Diese Abhandlung Nr. 346 ist vom 18.06.2016.

Bevor Du weiterliest, lese zuvor die Nr. 150 "Die Presse darf nicht die Freiheit haben ..."

Die Nr. 16 "Glück bedeutet ..." Im Speziellen der grün hervorgehobene Abschnitt: "Wir wir das Glück heute = 2015 empfinden." Dort findest Du einen Artikel in DIE WELT von Brenda Strohmaier mit dem Titel "Glück, du nervst! Abrechnung mit der Happy-Kultur."
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Wie entsteht die Wut der Wutbürger?

a. Durch sich "ohnmächtig fühlen",

b. nichts verändern können an Situationen, die man/frau gerne anders hätte,

c. durch Unzufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation,

d. durch gefühlte und vermutetet Falschinformationen der Medien und Politiker, um für deren Machtspiele missbraucht zu werden,

e. durch nicht gut informiert sein über ein spezielles Thema und den eigenen Ärger darüber, nicht wirklich mitreden zu können. D.h., lieber schreit man/frau mit der Masse mit, als sich eine wohlüberlegte, eigene Meinung zu bilden. Zum "eine eigene Meinung bilden", da gehört das DenKen (ER über mich) dazu.

f. durch das Mithineingezogenwerden in Bewegungen, die von Egomanen mit Insel-Gesinnungen durch Lautstärke und puplikumswirksamen Auftreten in den Medien initiiert werden, wie Stuttgart 21 und die Proteste in Hamburg beim G20-Gipfel 2017. Sehr lesenswert dazu ist auch "Betrug und Selbstbetrug" (ER)

g. durch Fehlurteile der Gerichtsbarkeit, wie beim Fall Jakob von Metzler, wo dessen Mörder Magnus Gäfgen eine Entschädigung zugesprochen wurde. Eine Ungeheuerlichkeit und gegen jeden gesunden Menschenverstand sprechend.

h. Durch Äußerungen wie "Der Islam gehört zu Deutschland", was eindeutig eine Lüge ist und die den negativen Mehrheitsbeschaffungseffekt auslöst plus ein erhebliches Wutpotential bei der Bevölkerung erzeugt.


Was fühlt der Wutbürger:

1. Ungerechtigkeit -> a, b, c, d, e, g, h,

2. Gerechtigkeit -> f,

Das Problem, welches bei Punkt f auftaucht:
Ist man/frau sich bewusst, dass man/frau hier auch nur der Spielball von Machtbesessen und Verrückten ist? Auch bei den Rädelsführern, wie z. Bsp. dem Walter Sittler von Stuttgart 21, kann zumindest Narzissmus attestiert werden. Endlich mal eine Plattform, auf der diese Rädelsführer Beachtung finden um ihre Inselgesinnung unters Volk zu bringen. So wird Wut erzeugt!
Unter dem Strich bedeutet das, dass die Wut der Wutbürger meistens unbegründet ist - nur sie, die Wutbürger wissen es nicht! Schuld daran ist überwiegend das wohlfeile Verhalten unserer Eliten. Und der Rest der Eliten schweigt dazu, weil sie sich vor lauter Genderwahnsinn , Inselgesinnungen und sonstigen Machtspielen nicht mehr auskennen und sich deshalb mit einer klaren Meinung zu solchem Mob zurückhalten, damit sie nicht in den Bannstrahl dieser brüllenden Masse, dieses Mobs geraten. O je, wohin sind wir nur mit unseren gescheiten Köpfen geraten? In Diskussions-Endlosschleifen im TV mit Fragen (DI) ohne Ende und keinen Lösungen!
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Wie ist die Wut zu verhindern?

a. Eine eigene Meinung durch DenKen (ER ÜDD) zu bilden. Das ist ein seeeeeeeeehr schwerer Weg, der überwiegend vermieden wird. Deshalb, wenn Du DenKen vermeiden willst, dann klicke den LINK nicht an!

b. Mehr Verständnis für die Situationen anderer Menschen und deren Meinungen aufbringen. Wenn Verständnis gegeben ist, dann kann man auch leichter andere Menschen und Meinungen akzeptieren.

c. Verstehen und akzeptieren, dass wir in einer Demokratie leben, die Volksvertreter wählt. Diese Volksvertreter haben demzufolge legitimiert Entscheidungen zu treffen. Dass dieser Demokratieprozess nicht immer im eigenen Sinne ausgehen kann, auch das muss - der Demokratie geschuldet - akzetiert werden. Wer sich jetzt noch ärgert, dem kann wahrscheinlich nicht geholfen werden, der ist ein notorisch Unzufriedener. Manche dieser notorisch Unzufriedenen mutieren auch zu Autonomen. Siehe dazu den G20-Gipfel 2017 in Hamburg, wo ich den geringen Unterschied zwischen Autonomen/Aktivisten/G20-Krawallbrüdern und den G20-Teilnehmern an der unterschiedlichen Aggressionsschwelle erkläre. (LINK dazu weiter oben)

d. Sich den schönen Dingen des Lebens zuzuwenden. Dadurch reduziert sich der Blick auf die Probleme, was mit einer Reduzierung der Wut einhergeht. Klar, es macht Sinn sich gegen Ungerechtigkeit zu stellen und auch dagegen zu protestieren. Nur, welcher dieser Wütenden weiß, nach welchen Machtprinzipien die Mächtigen und nach welchen Machtprinzipien sie selbst, die Wütenden funktionieren? Die Mächtigen wie die Wütenden funktionieren nach demselben, nach einem archaischen Prinzip, welches gut 3.000 Jahre zurückreicht. In diesen wenigen 100 Generationen passierte kaum etwas Entscheidendes mit unserem Gehirn - kann nichts passiert sein, so dass wir sagen können: Wir Menschen reden mit Computern, fliegen mit Flugzeugen und Raketen; steuern tut uns ein Gehirn, welches auch schon in der Steinzeit zurecht kommen musste und dort seine entscheidenden Prägungen erhielt. Diese Prägungen basierten auf dem Recht des Stärkeren, dass bestimmt noch mal 10.000 Jahre zurückgeht. So, jetzt lese noch mal c. und der geringe Unterschied zwischen G20-Krawallbrüdern und den G20-Teilnehmern dürfte sehr deutlich herauszuarbeiten sein und an der unterschiedlichen Aggressionsschwelle festzumachen sein. Nicht unterscheiden sich G20-Krawallbrüder und G20-Teilnehmer nach den Prinzipien, nach denen sie funktionieren, den MACHTPRINZIPIEN aus der Steinzeit. Gebe einem Aktivisten, gebe einem Autonomen Macht und setze ihn an den Tisch der G20-Teilnehmer, er wird ein beachteter, ein besonnener Mächtiger sein. Die Ausnahme aktuell (2017) am Tisch der Mächtigen ist Donald Trump, dessen Aggressionsschwelle niedrig ist.

e. Durch d in stabile Lebenssituationen gelangen, die die Wut am besten verhindert. Beispiel wohlhabend und dann evtl. auch mächtig werden.

f. Menschen meiden, die wütend sind. Denn dort besteht die Gefahr, mit in einen Wutstrudel hineingerissen zu werden.
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Wie ist die sicherste Art Wut zu vermeiden?

Nachrichten meiden.



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