Diese Abhandlung Nr. 346 ist vom 18.06.2016 und wurde hier ziemlich unfertig reingestellt.
Dann crashte mein Programm. Erst heute, am 09.07.2017 konnte ich daran weiterarbeiten.


Bevor Du weiterliest, lese zuvor die Nr. 150 "Die Presse darf nicht die Freiheit haben ..."

Die Nr. 16 "Glück bedeutet ..." Im Speziellen der grün hervorgehobene Abschnitt: "Wir wir das Glück heute = 2015 empfinden."
Ein Artikel in DIE WELT von Brenda Strohmaier mit dem Titel "Glück, du nervst! Abrechnung mit der Happy-Kultur."
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Wie entsteht die Wut der Wutbürger?

a. Durch sich "ohnmächtig fühlen",

b. nichts verändern können an Situationen, die man/frau gerne anders hätte,

c. durch Unzufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation,

d. durch gefühlte und vermutetet Falschinformationen der Medien und Politiker, um für deren Machtspiele missbraucht zu werden,

e. durch nicht gut informiert sein über ein spezielles Thema und den eigenen Ärger darüber, nicht wirklich mitreden zu können. D.h., lieber schreit man/frau mit der Masse mit, als sich eine wohlüberlegte, eigene Meinung zu bilden.

f. durch das Mithineingezogenwerden in Bewegungen, die von Egomanen mit Insel-Gesinnungen durch Lautstärke und puplikumswirksamen Auftreten in den Medien initiiert werden, wie Stuttgart 21 und die Proteste in Hamburg beim G20-Gipfel 2017. Sehr lesenswert ist "Betrug und Selbstbetrug" (ER)

g. durch Fehlurteile der Gerichtsbarkeit, wie beim Fall Jakob von Metzler, wo dessen Mörder Magnus Gäfgen eine Entschädigung zugesprochen wurde. Eine Ungeheuerlichkeit und gegen jeden gesunden Menschenverstand sprechend.

h. Durch Äußerungen wie "Der Islam gehört zu Deutschland", was eindeutig eine Lüge ist und den negativen Mehrheitsbeschaffungseffekt auslöst plus ein erhebliches Wutpotential bei der Bevölkerung erzeugt.


Was fühlt der Wutbürger:

1. Ungerechtigkeit -> a, b, c, d, e, g, h,

2. Gerechtigkeit -> f,

Das Problem, welches bei Punkt f auftaucht:
Ist man/frau sich bewusst, dass man/frau hier auch nur der Spielball von Machtbesessen und Verrückten ist? Auch bei Rädelsführeren

Unter dem Strich bedeutet das, dass die Wut der Wutbürger meistens unbegründet ist - nur sie, die Wutbürger wissen es nicht! Schuld daran ist überwiegend das wohlfeile Verhalten unserer Eliten. Und der Rest der Eliten schweigt dazu, weil sie sich vor lauter Genderwahnsinn nicht mehr auskennen und deshalb eine klare Meinung scheuen. O je, wohin sind wir nur mit unseren gescheiten Köpfen geraten? In Diskussions-Endlosschleifen!




Wie ist die Wut zu verhindern?

a. Eine eigene Meinung durch DenKen zu bilden.

b. Mehr Verständnis für die Situationen anderer Menschen und deren Meinungen aufbringen. Wenn ein Verständnis gegeben ist, dann kann man auch leichter andere Menschen und Meinungen akzeptieren.

c. Verstehen und akzeptieren, dass wir in einer Demokratie leben, die Volksvertreter wählt. Diese Volksvertreter sind demzufolge legitimiert Entscheidungen zu treffen. Dass dieser Demokratieprozess nicht immer im eigenen Sinne ausgehen kann, auch dass muss - der Demokratie geschuldet - akzetiert werden. Wer sich jetzt noch ärgert, dem kann wahrscheinlich nicht geholfen werden, der ist ein notorisch Unzufriedener. Dem ist wahrscheinlich nicht zu helfen. Manche dieser notorisch Unzufriedenen mutieren auch zu Autonomen.

d. Sich den schönen Dingen des Lebens überwiegend zuzuwenden. Dadurch reduziert sich der Blick auf die Probleme.

e. Durch d in stabile Lebenssituationen gelangen, die Wut am besetn verhindert.

f. Menschen meiden, die wütend sind. Denn dort besteht die Gefahr, mit in einen Wutstrudel hineingerissen zu werden.
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Wie ist die sicherste Art Wut zu vermeiden?

Nachrichten meiden.



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