Wer bin ich:

Ein Pazifist, der jegliche Form von Machtausübung ablehnt.
Dies sagte ich z. Bsp. auch bei meiner Musterung mit fast 19 Jahren im März 1970 in Lörrach, dass ich deshalb meinen Wehrdienst verweigern werde.
Ich hatte mir zuvor fest vorgenommen den Wehrdienst zu verweigern und ich war mir auch über die unangenehmen Konsequenzen klar, denn damals gab es noch keine Möglichkeit den Wehrdienst zu verweigern und einen Ersatzdienst zu leisten.
Zum Glück für mich kannte ich meinen Körper sehr gut und begann als Leichtathlet mein Training* abends zuvor in den Weinbergen in Weil am Rhein. Dann trank ich am nächsten Tag früh, am Tag meiner Musterung, eine Tasse Kaffee. * Ich wusste schon lange um den Musterungs-Termin und bereitete mich durch "Nichttrainieren" über den Winter darauf vor.
Das Ergebnis 2 Stunden später: Ich hatte einen Blutdruck von 200:110. Das konnte man nicht glauben und deshalb schickte man mich als Einzigen ins Krankenhaus nach Lörrach. Dort stellte man noch 185:110 fest.
Das Ergebnis für mich: "Ersatzreserve 2" wurde mir kurz darauf bestätigt. Das war's. Glück gehabt!

Ein Optimist, der das Leben liebt und überwiegend glücklich bis sehr glücklich ist.

(Wenn ich heute, am 19.07.2014 über meine unglücklichen Momente nachdenke, dann sind diese unglücklichen Momente im Einzelfalle sehr kurz gewesen. Maximal dauerten diese unglücklichen Momente bei mir 3 Minuten, mehrheitlich nur Sekunden.
Warum so kurz? - Weil ich den jeweiligen Moment akzeptiere. (Einzig Mitte Mai 2007, da hatte ich für eine Woche einen unglücklichen Zustand, weil ich an meine Mitarbeiter dachte und nicht wusste, wie diese ihren Job behalten können.)

Ich bin 178cm groß und wiege 82kg und bin am 06.04.1951 in Bad Salzuflen / OT Schötmar geboren.
Seit 1963 habe ich meinen Hauptwohnsitz in Nordost-Bayern, in der Oberpfalz.

Ich bin ein echter Bayer mit Leib und Seele (dafür mit Sprachfehler) - und ich lebe gerne in Bayern!

Dieser Satz galt bis Ende 2017, da siedelte ich um in die Nähe von Manavgat/Side. Seit Mitte 2018 wohne ich in Alanya. Das Bayer-sein hat sich in mir bewahrt. Siehe dazu: "Aktuelles über mich" (DI) Ab Januar 2018 gilt der neue Satz:

Ich bin ein echter Bayer mit Leib und Seele und lebte gerne im Süden Deutschlands und lebe jetzt gerne im Süden der Türkei!

und ein liebevoller, empathischer, extrovertierter, resilienter, neugieriger, verspielter, sportlicher, naturliebender Mensch.

Der Sinn meines Lebens besteht darin,
bisher schwer bis gar nicht zu verstehenden Begriffen
einen Sinn zugeben, wie z. Bsp. den Begriffen
Intelligenz, Bewusstsein und Erkenntnis.

(alle LINKS führen zu DI = Definition-Intelligenz.de)
Ulrich H. Rose, vom 16.06.2013


Siehe dazu auch "Was ist die Wahrheit?" (DI)

und die Nr. 308 "Vollkommenen Begriffe"
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Was bin ich:

Friedfertig, liebevoll, intelligent, vorausschauend, ruhig, in mir geschlossen glücklich.

Ich bin angstfrei und habe auch keine Angst vor dem Tod. Dies drückt in etwa meine Spruch aus "Ich habe eine gute Erinnerung an meinen Tod.", der plötzlich am 16.03.2010 aus mir raussprudelte.
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Mein Weg zum Tod ist ein wunderbares ...

Mein Weg zum Tod ist ein wunderbares ... Mein Weg zum Tod ist ein wunderbares, glückliches Leben - voller Dankbarkeit und Liebe. Spruch von Ulrich H. Rose vom 04.04.2008

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Was bin ich nicht:

Stur, hektisch, unruhig, unhöflich, überheblich,
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Persönlichkeitsprofil von Ulrich H. Rose 2017

Persönlichkeitsprofil Ulrich H. Rose vom 11.08.17 ... nach DISG

Persönlichkeitsprofil von Ulrich H. Rose 1998

Persönlichkeitsprofil Ulrich H. Rose vom 26.04.96 ... nach DISG

Zu den beiden Persönlichkeitsprofilen ist Einiges zu sagen.
1. In den 80er-Jahren habe ich damit zu tun bekommen.
2. Als ehemaliger Firmenchef der Fa. ROTIL habe ich bei Einstellungen von Mitarbeitern um diesen Test gebeten. Dabei erklärte ich immer, dass es mir nicht darum geht, mehr über den neuen Mitarbeiter wissen zu wollen, sondern das beide = Chef und Mitarbeiter voneinander wissen sollten, wie sie hinsichtlich ihrer Persönlichkeit einzustufen sind. Damit kann ich vermeiden den Anderen falsch anzusprechen.
Mein Beispiel dazu: Wenn ich im Büro arbeite und einen unbequemen Bürostuhl habe, dann sage ich einem sachorientierten Chef: Ich kann für sie nicht optimal Arbeiten, da der Stuhl nicht passt. Sie würden von mir noch weitere Vorteile haben, wenn sie mir einen passenden Stuhl zur Verfügung stellen würden. Einem menschenorientierten Chef sagt man/frau: Mir tut der Rücken beim Arbeiten weh, da der Stuhl nicht passt. Bitte geben sie mir einen passenden Stuhl.
Einem sachorientierten Chef zu sagen, dass man Rückenschmerzen wegen des Stuhles hat, das ist für ihn kein triftiges Argument, einen besseren Stuhl zur Verfügung zu stellen. Umgekehrt gilt das Gleiche.
3. Das Persönlichkeitsprofil ändert sich über die Jahrzehnte kaum - es sei denn, man/frau arbeitet aktiv an seinen Schwächen, damit diese nicht so offensichtlich werden. Mein Persönlichkeitsprofil hat sich über die Jahrzehnte deutlich verändert. Siehe den Unterschied von 1998 zu 2017. Meine Schwäche war die Gewissenhaftigkeit, die sich auch deutlich in meinem Profil abzeichnet. Meine Kunden sagten mir dagegen immer wieder, dass ich sehr gewissenhaft sein. Mein Problem war 1998 die Dominanz, die sich 2017 stark vermindert zeigt. Die Stetigkeit hat sich gesteigert.
3. Mein aktuelles DISG-Persönlichkeitsprofil von 2017 und auch das von 1998 sagt aus, dass ich stark menschenorientiert bin, das ist die rechte Hälfte des Diagramms. Sehr stark entwickelt hat sich bei mir die Stetigkeit. Vereinfacht gesagt heißt das "Das, was früher war, das hat sich bewährt und das soll auch so bleiben." Genauer und für mich zutreffend sagt das aus, dass solch eine Person Erfahrungen gesammelt hat und aus diesem Erfahrungsschatz heraus sein Leben ausrichtet.
4. Zu diesen Persönlichkeitsprofilen, da habe ich schon Vorträge gehalten. Bisher hat sich jede Person von mir richtig eingestuft gefühlt und war vor allem froh, sich deswegen - um Umgang mit anderen Menschen - auch besser einschätzen zu können.
5. Wer solch einen Persönlichkeitstest machen möchte, der wende sich per Mail an ulrichhrose@web.de.

Was liebe ich:

Die Menschen, besonders die friedliebenden und ehrlichen Menschen und die Natur.
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Was mag ich:

- Die LIEBE.

- Ehrliche, liebevolle Menschen, welche die 10 menschlichen Grundwerte verstehen und leben.

- Menschen die sich positiv entwickeln - hin zu den 10 menschlichen Grundwerten. Dies sagte ich schon vor gut 40 Jahren in meinen Gesprächen und meinte damit jene Menschen, die sich entschlossen hatten oder schon auf dem Weg waren - hin zu einem ehrlichen, liebevollen Leben. Dabei war es völlig egal, wo sie gerade ihren gesellschaftlichen Stand hatten, egal wo sie sich gerade in ihrer persönlichen Entwicklung befanden. Wichtig war mir nur, dass sie sich in positiver Richtung entwickelten.

- Alle Arten von Wasser (Seen, Flüsse, Meer) und dort reinspringen, vor allem in den Murner See bei Schwandorf und den Millstätter See bei Villach in Österreich. Das besondere Wasser dieser 2 Seen hat es mir angetan. Hinzu kommen noch der Grundlsee und der Walchensee (oberhalb des Kochelsee). Leider komme ich da seit 2014 kaum noch dort hin. Vielleicht lädt mich mal jemand dorthin ein. Seit Anfang 2018 springe ich gerne - und wenn es machbar ist - morgens und nachmittags bei Çenger und seit dem 19.06.2018 an der Mündung des Flusses Dimcay ins Mittelmeer.

- Gartenarbeit, Bäume pflanzen + schneiden + veredeln

- Frische Luft, besonders am Morgen

- Die Sonne, Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge,

- Die Gedanken fliegen lassen, vor allem bei langen Spaziergängen. Im Jahr gehe und laufe ich hier in Schwandorf ca. 5.000km. (Dieser Satz ist von 2015) Nach einem Beinbruch und Sehnenabriss im rechten Fuß im Okt. 2015 gab ich nicht auf (so bin ich), trainierte das Jahr 2016 hindurch - anfangs mit Krücken - und bin jetzt im Sept. 2017 bald wieder so weit die 5.000 km/Jahr zu gehen. Mit dem Laufen, da wird es - jetzt mit 66 - nicht mehr so sein wie früher. Dafür fliegen die Gedanken ähnlich gut, wahrscheinlich besser, denn mein Gehirn entwickelt sich stetig und positiv weiter.

- Realistische Ziele formulieren und angehen und gerne auch mal träumen (kostet ja nichts, es sind ja nur ein paar Gedanken)

Am Donnerstag früh DIE ZEIT vom Briefkasten holen und zuerst das ZEIT-MAGAZIN = Harald Martenstein lesen, der mir meistens viel Freude bereitet. Dies galt bis Ende 2017. Jetzt ab 2018 - in Çenger lebend - bekomme ich die ZEIT "pünktlich" 14 Tage später - und das war mir doch zu spät. Jetzt in Alanya-Kestel lese ich die ZEITdigital, das ist gewöhnungsbedürftig.
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- Spazieren gehen und wandern und die Natur genießen

- Steine sammeln am Strand und sonst wo. Siehe dazu in DI in "aktuelles über mich" meine gesammelten Steine

Einer, meiner schönsten (gekauften) Steine ist ein Rosenquarz mit Turmalin-Einschlüssen + einem sechseckigen Einschluss:

Rosenquarz mit Turmalin-Nadeln

Turmalin-Einschlüsse in Rosenquarz. Ulrich Rose Einer meiner Lieblingssteine


Mein absolutes Lieblingslied "Heast as net"

"Heast as net"

Dieses Lied von Hubert von Goisern enthält VIELES:

Die Liebe, die Achtung vor dem Alter, die Liebe zur Heimat,
dem Lauf der Zeit, die Resonanz mit ALLEM.


Was mag ich nicht:

Kälte, den Winter, Streit, Aggression, Lügen*, verpestete Luft, rauchen, Pfefferminztee aus getrockneten Pfefferminzblättern. * siehe zu Lügen auch das "krankhafte Lügen von Soziopathen" (DI). Zu Soziopathen durfte ich im ersten Halbjahr 2014 leidvolle, aber hilfreiche Erfahrungen zu meiner Erkenntnis "zugeben können" (DI), oder wie in diesem Falle "nicht zugeben können" oder auch "sich nicht entschuldigen können" machen.

Ganz besonders mag ich nicht das Parfüm Fahrenheit. Es riecht für mich nicht nach Parfüm, es riecht für mich wie stinkende Chemie. Ich empfinde Fahrenheit als Nervengift. So am Ende der 80er-Jahre, als Fahrenheit noch viel verwendet wurde, da roch ich schon Jemanden, der damit auf der anderen Straßenseite lief.

Wenn man aufhört zu träumen ...

Spruch von Arthur Cohn zum Träumen Wenn man aufhört zu träumen, hört man auf zu leben.


Was kann ich gut:

denKen, diskutieren, Wünschelrute gehen, Tischtennis spielen, riechen (habe eine empfindliche Nase), Skat spielen, das Spiel GO,

Was konnte ich gut:

Laufen, lange Laufen, von 20 - 30 machte ich immer am Pfingstmontag einen "Tageslauf".
Die Beine hinter den Kopf klemmen und auf den Händen laufen, Handstand - auch auf Stühlen etc.,
Volleyball spielen,

Was kann ich nicht gut:

tanzen, sprechen und streiten.

Zum Streiten:
D.h., ich pflege nicht die "sogenannte Streitkultur".
Ich sage die Wahrheit und das kommt meistens schlecht an.
Etwas besser formuliert: Ich kann schon streiten, ich will nur nicht streiten, da ich Streiten für unnötig ansehe.
Besser wäre diskutieren, nur das können die Menschen kaum.
Da Streit unter kontraintelligenten Menschen leider üblich ist, und ich nicht zu den kontraintelligenten Menschen dazugehöre, aus diesem Grunde kann ich beim Streiten dem Mitstreiter sehr gut in den Spiegel sehen lassen. Das erfreut den Mitstreiter nicht!

Zum Reden:
Der tiefere Hintergrund, den ich noch nie so dargelegt habe ist folgender:

1. Mir fällt Sprechen schwer. Dies hat 3 Ursachen.

a. Ich bemerkte schon sehr früh, so ca. mit 12 Jahre (als ich von NRW nach Bayern kam), dass ich kein Sprachengenie bin.
Nachdem ich danach je 4 Jahre in Rheinland-Pfalz und in der Schweiz lebte, stellte ich fest, dass mir beim Sprechen mindestens 2-3 Worte in den Sinn kamen. Das führte dazu, dass ich keines der Worte sauber aussprechen konnte und ich mich beim Sprechen verhaspelte.
Das führte auch dazu, dass ich schon ab dem 20. LJ begann auf mich - auf mein Sprechen* - einzuwirken, indem ich versuchte vor dem Auftauchen des nächsten Wortes zu DenKen. * auf mein Gehirn einzuwirken, d,h., ich begann zu reflektieren. (Nr. 10)

b. Zusätzlich stellte ich fest, dass ich sehr schnell denken und scheinbar auch richtig schlussfolgernd denken konnte. Deshalb kamen bei Intelligenztests (Nr. 199) bei mir immer Werte um die 150 raus.

c. Punkt 1b in Sprache umzusetzen, dass funktionierte bei mir für ca. 1 Stunde in einem Monat. Dies sind ca. 0,01% der Zeit. Dies waren schöne Momente in meinem Leben, die ich still genoss, nur sie waren leider sehr selten. Genauer: Den Rest der Zeit kam mein Sprechen nicht mit meinem Denken mit.

2. Punkt 1 führte dazu, dass ich mich über 3 Jahrzehnte immer mehr dahin entwickelte, langsamer zu sprechen, um die Zeit vor dem Aussprechen eines Wortes zu nutzen darüber nachzudenKen, ob das Wort auch passend ist und Sinn macht.

3. Besonders im 19 LJ hatte ich das große Problem von Aussetzern in meinem Gehirn, und dies in einer Verantwortlichen Position als Laborleiter in Basel, in der CIBA-GEIGY.
Dies führte ich damals mit hoher Wahrscheinlichkeit auf das Putzen meiner Zähne mit der Zahncreme SIGNAL zurück. Näheres dazu findest Du in der Nr. 54 "Wie funktioniert mein Gehirn"
Dieses Problem hinterließ Spuren in meinem Gehirn mit Ängsten des Versagens des Gehirns.
Parallel zu Punkt 2 vergingen ca. 3 Jahrzehnte, bis ich gelassen mit diesem Problem umzugehen lernte.
D.h., das Problem der totalen Leere im Gehirn, die habe ich heute (2015) nicht mehr.
Es passiert mir in einem Jahr vielleicht 1 bis 2 mal, wo ich in solche Situationen gelange, wo mein Gehirn "keinen Anschluss" findet.
Diesen Anschluss, den finde ich heutzutage immer wieder nach ca. 1 bis 3 Minuten.

Die Auswirkungen über die letzten 4 Jahrzehnte bis heute (2015) sind für mich doch immer noch tiefgreifend.
Ich habe gelernt bei solchen Aussetzern nicht in Panik zu geraten, sondern diesen jetzt sehr selten auftauchenden Zustand anzunehmen, zu akzeptieren.
Anders ausgedrückt: Ich, das ist mein Gehirn, ging über diese 4 Jahrzehnte immer gelassener mit sich selbst um bei Aussetzern.
Heute wartet mein Gehirn gelassen darauf wieder zu funktionieren und baut nicht zusätzliche Hürden, dies sind Versagensängste auf, die diese Hürden nur vergrößern würden.
Aus diesen Überlegungen heraus ergibt sich Punkt 4:

4. Mein, über die Jahrzehnte, langsamer werdendes Sprechen, ist aus den vorgenannten 3 Punkten souveräner, d.h., selbstbewusster geworden.
Das, was ich ausspreche, das hat "Hand und Fuß"


Die Quintessenz aus den Punkten 1 bis 4, verbunden mit meinem DenKen ist folgende:
Egal, ob mir ein Philosoph gegenüber sitzt, oder ein Pfarrer, oder ein Soziologe oder Psychologe, oder ein Mathematiker oder Physiker; keiner dieser "gescheiten Menschen" (Nr. 263) hat mir gegenüber eine Chance im Diskutieren, wenn er die Pfade der Logik und der Höflichkeit verlässt oder verletzt.
Einfacher ausgedrückt: Wer nicht intelligent (Nr. 19) ist, der hat es extrem schwer mit mir.


Langsames Sprechen bringt das Denken zutage.
Ulrich H. Rose vom 17.10.2015
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Was will ich:

- Lieben (wer den LINK) weiter oben nicht genutzt hat um sich über den Begriff LIEBE zu informieren, dem sei das in Kurzform gesagt: Wahre LIEBE ist nur einseitig. Ein großes Glück ist es, wenn das auf Gegenseitigkeit beruht. Liebe ist zärtlich und fordert nicht, Liebe gibt nur. Liebe akzeptiert.

- Wandern, die Natur genießen, meine auftauchenden Gedanken hier niederschreiben, glücklich sein.

- mit einer ehrlichen, liebevollen Frau zusammenleben, die ich bis dato = heute ist der 26.10.2018, immer noch nicht gefunden habe. Meine Erfahrungen der letzten 4 Jahre der intensiven Suche: Liebevolle Frauen, ok., das wäre einfach, nur eine ehrliche Frau zu finden, das ist extrem schwierig. Dann habe ich noch in den letzten Jahren dazugelernt, dass es den Frauen letztendlich nur um die Macht über den Mann geht, was auch überwiegend so zu beobachten ist. Meistens ist dieses den Frauen nicht bewusst, dass sie Macht ausüben (müssen). Die Hintergründe dazu sind mir bekannt und ich gebe diese gerne in persönlichen Gesprächen preis. Wenn ich dann solche Machtspiele aufdecke oder boykottiere, weil man/frau einen Freigeist - wie mich - nicht bändigen kann, sondern nur mit Liebe, ja dann gehen die Machtspiele erst richtig los. Dies steigert sich immens, wenn die Frauen eine höhere Schulbildung haben. Wegen dieses Hintergrundes entstand am 27.08.2018 der Spruch: "Manche Frauen mögen keine Besserwisser, weil ihnen diese Besserwisser beim Besserwissen im Wege stehen." und 2 Monate zuvor der Spruch am 22.06.2018 "Die am häufigsten ausgesprochenen Lüge auf diesem Planeten Erde: Ich bin ehrlich" Wenn Du jetzt noch nicht durch N200 angetriggerst wirst und mich unmöglich findest, dann melde Dich bei mir: ulrichhrose@web.de
Wenn Du den LINK zu N200 gelesen hast, dann weißt Du, dass Frauen gescheiter sind als Männer und sie sich über Jahrtausende an der Dominanz der Männer und ihrer Stäke orientieren mussten - um zu überleben. Deshalb diese permanente (unauffällige und unbewusste) Machtausübung der Frauen, die bei mir unnötig = falsch ist. Also lieber noch mal: Mich kann frau nur durch Liebe überzeugen. Liebe ist gleichbedeutend mit "die Wahrheit sprechen"
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Für was halte ich mich:

Für einen Glückspilz, weil ich
a. viele besonders glückliche Momente in meinem Leben hatte, die nachhallen und
b. auch so viele, negative Sachen erleben durfte, die mich schulten und formten und
c. ich ein besonderes Zeitgefühl habe, bei mir vergeht die Zeit so unendlich langsam.
d. ich keine schlechte Laune habe, da ich alles akzeptiere und man mich deshalb nicht ärgern kann.
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Meine 2 Glückszahlen:

Die Glückszahl 26 und die Glückszahl 304

Mit der 304 hat es eine besondere Bewandtnis, diese Zahl drängte sich mir massiv auf.

- Zuerst erhielt ich diese Zahl 304 als Wäschenummer im Jugenddorf Limburgerhof im Jahr 1965
- 1967 wechselte ich in der BASF als Laborantenlehrling von I 500 (Ausbildungslabor) nach D 200 (Kunststoffabteilung). Dort bekam ich die Spindnummer 304.
- 1969 leitet ich in Basel, in der damaligen CIBA, später CIBA-GEIGY, das Labor Nr. 304. (Kunststoffstabilisatoren IRGANOX, TINUVIN, etc.)
- 1990 kam mein 3. Sohn Ulrich Hans Rose am 3.04. zur Welt.
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Meine Lieblingsfarben:

blau + gelb
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Meine Lieblingsblumen, die Rose und die Wegwarte:

Die Rose, schon alleine wegen meines Namens.
Die Rose versinnbildlicht für mich Schönheit und Erhabenheit,
gleichzeitig ist die Rose aber auch mit Vorsicht zu genießen wg ihrer Stacheln.
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Die Gemeine Wegwarte, oder Zichorie, eine ab Juni an den Straßenrändern, hellblau blühende 30 - 130cm hohe Staude.

Warum die Wegwarte?

Weil sie:

a. mir wegen Ihrer wunderbaren, hellblauen Farbe gefällt
b. weil sie unter unwirtlichen Bedingungen (direkt am Straßenrand) wächst
c. weil sie auch bei Hitze und großer Trockenheit ihre Kraft und Schönheit nicht einbüßt.
d. weil sie nicht mit der Hand abreißbar ist.
Sie hat so ein festes Fasergefüge, welches nur mit dem Messer durchtrennbar ist. -> ausprobieren!

Weiterer Hinweis zur Wegwarte:
Diese gibt es in 2 kultivierten Varianten:
Zum Essen als (Salatzichorie =Chicorée) und als Wurzelzichorie, die Wurzel wird geröstet als Kaffeeersatz verwendet.

Erst Jahre später, nachdem ich die Wegwarte als Lieblingsblume ausgewählt hatte, und deren Eigenschaften mit mir verglich, stellte ich fest, dass ich ähnlich der Wegwarte bin: Auch unter ungünstigen Bedingungen lebe ich gut bis sehr gut und bin immer glücklich bis sehr glücklich.
Mich psychisch zu zerstören, das gelingt nicht. Ich bedauere immer die Personen, die das versuchen.
Siehe dazu den Begriff "Resilienz" (Nr. 320), der für mich ganz besonders zutrifft.
-> siehe dazu auch meine Biographie Nr. 06 und auch den Seitenlink Nr. 06a

Hier im Süden der Türkei werden die Wegwarten manchmal über 2m hoch.

Meine Lieblingsblume, die Wegwarte

Die Wegwarte, Einzelblume

Die Wegwarte am Wegesrand

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Was esse ich gerne:

Kartoffeln mit Butter und Salz

Zu den Kartoffeln:
Hier sind geschmacklich ganz besonders die DITTA und die PRINCESS hervorzuheben.
Wenn Du einen guten Tipp für mich hast - her damit! -> Mail an ulrichhrose@web.de

Zur Butter: Hier kommt für mich nur eine infrage, die KERRYGOLD aus Irland. Leider gibt es diese hier im Süden der Türkei nicht - oder doch?

- und zu vielen Gerichten Knoblauch

Linsen. Die beliebteste Suppe hier im Süden der Türkei ist - welch ein Glück für mich - die Linsensuppe = Mercimek Çorbası. Ausgesprochen "Mertschmek Tschorba".

Dotsch = Reibekuchen = 2/3 Kartoffeln + 1/3 Zwiebeln

Curry-Gerichte - am Besten selbst gemacht

Gans ab Oktober bis Dezember
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Was trinke ich gerne:

Überwiegend und zu 99% Wasser. In Ursensollen und Adertshausen war es Leitungswasser, ein Spitzenwasser, ein sehr gutes Mineralwasser!

Apfelsaftschorle

Hochprozentiges - sehr wenig = 1 x in 14 Tagen ein Gläschen

Bier - sehr wenig = max. 1 x im Monat

Wein - sehr wenig, das kommt auf den Wein an.

Sherry - manchmal 1/2 Jahr gar nicht, dann für vielleicht für 2 Wochen 1 Gläschen/Tag
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Die besten Momente meines Lebens:

A: Als ich meinen Sohn Uli II am 3.04.1990 sofort nach der Geburt von der Hebamme in die Armen gelegt bekam und ihn auch gleich waschen durfte.
Leider war das mir bei meinen beiden älteren Söhnen Bernd und Marc noch nicht möglich gewesen - schade.
Damals 1971 und 1972 wurden die Väter - zumindestens bei mir war es so - nach Hause geschickt.
Dann kam irgendwann der Anruf, dass der Nachwuchs da ist.

A. Als ich meinen Sohn Uli II am 23.08.1990 auf der Fahrt in Krankenhaus Weiden wieder ins Leben zurückholte.
Seitdem feiert mein Sohn immer zusätzlich zu seinem Geburtstag am 03.04. auch noch den 23.08.
Diese Zahlen 23.08. hat er sich auch auf seinen Oberarm tätowieren lassen.

B: Als ich im Jahr 1983 die Gedanken von vielen Philosophen las, und feststellte, dass ich im DENKEN mit den sehr guten Philosophen übereinstimmte. Damals stellte ich fest, dass es Philosophen gab, die nicht gut denken konnten - und begründete dies auch.
Einzig Immanuel Kant fiel da aus dem Rahmen. Ihn legte ich damals nach dem Lesen der ersten Seiten erschöpft zur Seite, da ich rein gar nichts verstand. Erst mit 60 Jahren nahm ich Kant wieder zur Hand und mir wurde klar, warum ich Kant mit 32 Jahren nicht verstand.
Heutzutage sage ich nur noch, dass man mit mir über Kant nur noch derart diskutieren kann, ob Kant "ein irrer Wirrer" oder ein "wirrer Irrer" war. Dies ist nachzulesen unter der Nr. 206.

Was mich dabei sehr sehr stark wundert:
Warum bin ich - seit dem 18. Jahrhundert - der Einzige, der Immanuel Kant so massiv kritisiert?
Eigenartigerweise hat sich noch nicht eine Person bei mir gemeldet, die mich deswegen (wegen meiner Kritik an Kant) kritisierte. Gut, unter der Nr. 206 liefere ich auch gleich die Erklärungen dazu, warum und wie sich solch ein Schwachsinn von Kant so verbreiten konnte.
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Die schlimmsten Momente meines Lebens:

Eigenartigerweise fällt mir dazu ebenfalls mein Sohn Uli II ein, der auch bei den "besten Momenten meines Lebens" an Position 1 steht.

Es war im Gasthof "FORTSHOF" in Kastl im April 2002 .
Uli bekam - nach heftigem Widerstand von mir - einen Gameboy, ich denke zum 12. Geburtstag (am 3.04.2002) geschenkt. Wir fuhren ca. 10 km von Ursensollen nach Kastl. Uli spielte auf der Fahrt im Auto dorthin mit dem Gameboy.
Im Gasthof bat ich ihn mit dem Gameboy-Spielen aufzuhören. Dem Wunsche kam er nicht nach. Daraufhin nahm ich ihm den Gameboy ab. Was dann kam, das hatte ich mir damals nicht von meinem Sohn vorstellen können. Ich wurde von diesem 12-jährigen wüst beschimpft.
So etwas - und in dieser Art und Weise - habe ich von meinen beiden älteren Kindern Bern und Marc nie erlebt.

Das hatte zum Glück bei Uli II nicht zur Folge, dass das so blieb.
Uli II hat sich bis heute = im Jahre 2015 (jetzt ist er 25 Jahre jung) sehr gut "zum POSITIVEN hin" entwickelt.
Man sagt von ihm, dass er sich in meine Richtung, hin zu einem helfenden und guten Menschen entwickelt.
Das freut mich sehr.

Von meinen beiden zwei älteren Kindern Bernd und Marc (heute = am 26.05.2015 44 Jahre und 42 Jahre alt) kann ich nicht sagen, dass sich eine Entwicklung "zum POSITIVEN hin", mir gegenüber, seit den letzten 20 Jahren ergeben hat.

Das ist sehr schade. Ich warte immer noch darauf, dass sie sich bei mir für ihr Verhalten* (mir gegenüber) entschuldigen. Das, so befürchte ich, wird nicht eintreten (das Entschuldigen), da sie es (beide?) nicht können.
* Ihr Verhalten mir gegenüber (welches ich hier nicht beschreiben will) habe ich in dieser Art noch nicht mal von fremden Personen erlebt. Dabei war die Messlatte schon sehr niedrig von mir gelegt worden. Ich wünschte mit letztendlich nur noch Höflichkeit von ihnen.

Eine Erklärung, die gleichzeitig auch eine indirekte Entschuldigung für die Beiden ist: Als pubertierender Sohn ist vieles, eigentlich alles entschuldbar, so wie ich es auch mit Uli II erlebte. Nur irgendwann mal, ab dem 19. bis 21. Lebensjahr sollte damit Schluss ein.
Bei Uli II war Schluss, bei Bernd und Marc ging es - steigernd - weiter. Dieses sich zum Negativen Steigernde passierte zu meiner Verwunderung überwiegend dann, wenn ich sie längere Zeit nicht besuchte. Bei kürzeren Besuchsabständen bleib das Niveau in etwa gleich. Das heißt, es entwickelte sich bei längerer Abwesenheit eine Eigendynamik zum Negativen hin.

Ich gab meinen Kindern meine Gedanken und meine Liebe mit auf ihren Weg.
Ob sie dies als normal, oder auch als Bereicherung mit auf ihren Weg nahmen,
das wird sich mit der Zeit in deren Reflexionen, vielleicht auch erst bei den Enkelkindern, zeigen.
UHR am 26.05.2015
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Als sich eine Mitarbeiterin im Labor in Basel, direkt neben mir, mit einer Stanze die Fingerkuppe glatt abtrennte.
Hier war eine Sicherungsfeder an der Stanze gebrochen, die ich nicht ersetzt hatte.
Die Mitarbeiterin wusste wohl von der gebrochenen Feder, nur ursächlich fühlte ich mich dafür verantwortlich und heute geht mir das immer noch nicht aus dem Kopf.


Als letztes - ich musste ein paar Mal zum Denken ansetzen - fällt mir nur noch mein Onkel Fritz Rose ein.
Einerseits bin ich auch heute noch froh, dass er mich bei sich - als ich 12 Jahre alt war - in Schwarzenfeld, in der Oberpfalz aufnahm. Sonst wäre ich in Nordrheinwestfalen in der Nähe von Bielefeld im Kinderheim gelandet.

In Schwarzenfeld, wie auch später in Püchersreuth (beides in Bayern, in der Oberpfalz) brachte es der Zufall mit sich, dass ich immer zu ihm in die Klasse kam. In Püchersreuth war es dann für mich von allen Kindern am Schlimmsten. Ich war für ihn der "Watschentoni" Watsche = Ohrfeige. Genauer: Egal, was vorfiel, zu 90% bekam ich von ihm die Ohrfeigen. Das fand ich damals und auch noch heute sehr unfair.

Andererseits härtete das mich früh ab.

Wie man sieht, ich versuchte und versuche immer das POSITIVE - auch in solchen Situationen zu sehen, damit das NEGATIVE nicht überwiegt und mich beherrscht.

Deshalb entstand wahrscheinlich im Januar 2001 folgender Spruch:

Weisheit ist Dinge zu meiden, die einen schwächen.

Das bedeutet, dass ich das seitdem auch so mache. (Ich mied meinen Onkel)

Meine Erfahrungen dazu:
In Gesprächen zu diesem Thema sagten mir fast alle, dass negative Menschen ihnen Kraft abziehen.
Deshalb noch mal mein Hinweis auf meinen Spruch vom Januar 2001 und als Ausruf vorgetragen:

Meidet Menschen, die negativ auf Euch wirken und Euch Kraft kosten.

Dieser letzte Satz steht im Gegensatz zu den Menschen, denen Du aus Überzeugung und aus Liebe hilfst.
Dies zieht Dir keine Kraft ab, denn diese Handlungsweise erzeugt in Dir weitere Kräfte, getragen von Liebe!!!

Zur Abrundung und zum besseren Verständnis:
Ich liebe meine Kinder, nur bei Bernd und Marc tut mir der Abstand besser, als die Nähe.
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Was ist der Sinn meines Lebens?

Der Sinn meines Lebens ist eindeutig glücklich zu sein.
Die Vorbedingung dafür ist "Mit sich in Harmonie zu gelangen" (Nr. 115)
oder
"Der Sinn des Denkens ist glücklich zu sein" (Nr. 107)
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Zusammenfassung:
Die Voraussetzung zum "glücklich sein" ist nur über das Gehirn, d.h., über das richtige DENKEN zu erreichen.
Wer richtig denkt = ehrlich ist, der gelangt über die Harmonie zu sich selbst und zum Glück.

Deshalb: Denke richtig - sei ehrlich!

Wenn Du richtig denken kannst, dann sprichst Du die Wahrheit. (Nr. 272)

D.h. weiter: Denke richtig, dann wirst Du die Wahrheit sagen. Dies führt zur Harmonie und zum Glück.

Meine neuesten Gedanken zu diesem Themenkomplex siehe unter
- "Die 2 Lebensprinzipien nach Ulrich H. Rose" (ER) von 2018
- "Beeinflussung von Großhirn und Stammhirn und umgekehrt" (ER) von 2018
- "Die 12 unterschiedlichen Menschentypen" (ER) von 2018
- "Je gescheiter ein Mensch ist, umso weniger kann er Fehler zugeben" (ER) von 2018

Alles sehr lesenswert und aufschlussreich für neugierige Menschen.
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Meine Wohnorte:

Aktuell, hier in Alanya-Kestel, bin ich an meinem 19. Wohnort angelangt.

Stationen meines Lebens

1. Berghof* bei Wüsten, NRW, 1951 - 1959.
* ein einsamer, großer Gutshof
Hier habe ich wenig Erinnerungen. Geblieben sind: Im nahegelegenen Bach im Buchenwald habe ich einige Staudämme gebaut. Auf dem großen Gutshof (stand alleine da, umgeben von Wiesen, Feldern, keine Nachbarn) gab es Schweine, Kühe, Pferde und ein Pony, welches ich im 11. LJ alleine reiten durfte. Das Problem für mich: Dieses Pony wollte mich immer abwerfen und benutzte alle Tricks bis hin des Scheuern an Bäumen, damit ich ein Bein hochzog, dann bockte es und ich lag am Boden. Zuletzt gewann immer das Pony. Mit 6 Jahren ging ich jeden Tag 4 km nach Schötmar in die Volksschule in der Wasserfuhrstraße. Es war nicht einfach für mich an den dunklen Wäldern als kleiner Knirps alleine vorbeizugehen. Da hatte ich häufig Angst.

Der Berghof bei Wüsten ca. 1960:


2. Breden bei Schötmar, NRW, 1959 - April 1962
.
Hier wohnte ich in einem kleinen Siedlerhaus bei Fam. Grünhagel im Dachgeschoß mit meiner Oma zusammen.

3. erneut: Berghof bei Wüsten, NRW, April 1962 – August 1963.
Am 03.05.1962 starb meine Oma Emilie Rose. (geb. Suhr am 19.05.1890) Jetzt gab es nur das Kinderheim, oder mein Onkel, der als Flüchtling in Bayern gestrandet war, nimmt mich auf. So war es dann. Bis mein Onkel mich abholte wohnte ich bis zum Herbst wieder auf dem Gutshof "Berghof"

4. Schwarzenfeld, Bayern Oberpfalz, Sept. 1963 - Aug. 1964.
In Schwarzenfeld wohnte ich - gegenüber der Volksschule - im Lehrerhaus. Der Schulweg war demnach sehr kurz - ca. 50m. In der Naab, siehe nachfolgendes Luftbild, lernte ich das Schwimmen.

Schwarzenfeld ca. 1962


5. Püchersreuth, Bayern Oberpfalz, Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab, 1964.

Hier wohnte ich in der Schule neben dem Klassenzimmer. Es war eine Zwergschule mit 8 Klassen in einem Raum. Im Nebenraum mit den noch ganz alten Schulbänken (wie sie in historischen Filmen zu sehen sind) musste/durfte ich - als 8-Klässler die ersten Schulklassen 1-3 unterrichten. Das war damals in Zwergschulen so üblich und musste auch so sein, da der Lehrer (mein Onkel) sich nicht gleichzeitig um alle 8 Schulklassen kümmern konnte. (wahrscheinlich wurde ich deshalb um das 30.LJ nur mit 2 Berufen bedacht, wenn ich meinen Beruf erraten ließ: Zu über 90% wurde mir Lehrer, zu ca. 10% Pfarrer unterstellt)

6. Limburgerhof bei Ludwigshafen, Rheinland Pfalz, Okt. 1965 – Sept. 1969.
Mit 14 1/2 Jahren ging es in einem Bus mit weiteren 50 Jugendlichen von Weiden aus nach Limburgerhof. Alle diese Jugendlichen aus der Oberpfalz hatten in der chemischen Fabrik BASF eine Lehrstelle gefunden, da es hier - in der Oberpfalz damals zu wenig Lehrstellen, vor allem in den Chemieberufen gab.
Damals waren - nach meinen Erinnerungen in Ludwigshafen 47.000 Menschen in der BASF beschäftigt. (2014 sind es 52.000 MA) Für 3 Jahre war ich im Ausbildungslabor I 500 beschäftigt. Im letzten Jahr wechselte ich ins Kunststofflabor D 200. (Die BASF war in Planquadrate eingeteilt und man fuhr mit dem Fahrrad in dem 6,5 x 3,5 km großen Gelände)

7. Lörrach, Baden Württemberg, Okt. 1969 – Febr. 1970.
Direkt nach der Lehre zum Chemielaboranten ging ich in die GEIGY (ca. 1 Jahr später CIBA-GEIGY) nach Basel. Dort leitete ich ein Labor und wir testeten Kunststoff-Stabilisatoren (IRGANOX) und Lichtstabilisatoren (TINUVIN) für Polyolefine
In Lörrach wohnte ich im "Grünen Frosch", bis ich ein geignetes Zimmer in Weil am Rhein fand.
In Lörrach machte ich im Winter, am 02.Feb.1970, die Führerscheinklassen 1 + 3. = PKW und Motorrad

8. Weil am Rhein, Baden Württemberg, März 1970 – Aug. 1970
Hier wohnte ich unterhalb der Weinberge, des Tüllinger (an der Straße, die nach Lörrach führt)

9. Haltingen, Baden Württemberg, Aug. 1970 – Sept. 1973
Hier waren, direkt vor dem Haus, hunderte von Kirschbäumen, die gut 14 Tage eher blühten, als in der Oberpfalz.

11. Püchersreuth, Bayern Oberpfalz, Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab, Okt. 1973 – Sept. 1975

12. München, Okt. 1973 – 1975
Parallel zum Wohnort Püchersreuth bewohnte ich für 2 Jahre ein Zimmer in München (Nähe Ostbahnhof), um in der Chemieschule Dr. Erwin Elhardt meinen Chemotechniker zu machen.

13. 1975 Okt. – 1977 Okt. Wildenau bei Plößberg, Landkreis Tirschenreuth, Bayern Oberpfalz, in der Frühlingsstraße
Hausbau ab Herbst 1976 in Püchersreuth, Birkenweg 17

12. Okt. 1977 – 1989 Püchersreuth, Bayern Oberpfalz, Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab, 1970.
Gründungsmitglied des Siedlerbundes Püchersreuth. Horst Schneider hatte die Idee, die Püchersreuther Kirchweih wieder aufleben zu lassen in einem 500-Personen - Festzelt. Das setzten wir dann auch um und waren innerhalb von 3 Jahren der reichste Siedlerbund-Verein. In Püchersreuth gab es alle Leihgeräte gratis. Irgendwann leitete ich die Püchersreuther Kirchweih für ca. 10 Jahre und war ca. 8 Jahre Vorstand des Püchersreuther Siedlerbundes. In der Staatlichen Versuchsanstalt für Gartenbau in Weihenstephan bekam ich das Obstbaumveredeln und das Obstbaumschneiden beigebracht. Danach gab ich im Verein selber Obstbaumveredlungskurse und Obstbaumschneidekurse.

Das weiß wahrscheinlich keiner mehr im TSV Püchersreuth, der 1971 gegründet wurde:
1970 machte sich eine Gruppe junger Männer (darunter ich) mit dem Fahrrad nach Beidl auf, um dort das erste Fußball-Vorbereitungsspiel abzuhalten. Wir verloren 5:1. Das einzige Püchersreuther Tor schoss ein Ulrich Rose.

13. Weiden, Domprediger-Dr.-Maier-Str.

14. Weiden, Meilerstraße 25b
Hier baute ich mein 2. Haus und gründete dort die Fa. ROTIL

15. Ursensollen, Gewerbegebiet,
Hier baute ich mein 3. Haus in der Jakob-Oswald-Str. 22, um mehr Platz für die Fa. ROTIL zu haben.

16. 92277 Hohenburg, Adertshausen 27
In "meinem" Paradies angekommen.
Ich hängte mein, mit 55kg = sehr schweres, Bayernwappen aus Grauguss "Wappen Königreich Bayern", welches ich seit ca. 30Jahren mitschleppte, in Adertshausen im Eingangsbereich auf, da ich dachte, dass die 16. Station meines Lebens die letzte ist. -- Falsch gedacht. Jetzt steht das Wappen "Königreich Bayern" wieder, angelehnt an eine Kellerwand in Schwandorf und wartet darauf, vielleicht doch noch dort aufgehängt zu werden, wo es dauerhaft hängen kann.

Das nachfolgende Foto zeigt das Wappen. Die Bemalung mit Lackfarben und die Patina habe ich 1979 selbst gemacht.

Königreich Bayern Wappen aus Guss 1840

Königreich Bayern, Gußwappen, von Ulrich H. Rose

Gusswappen Königreich Bayern 1840 © Ulrich H. Rose Das Wappen ist aus Stahlguss und ca. 55kg schwer.


17. Schwandorf, Steinerwiese 9
Ab 01.08.2014
In einer guten Wohngegend liegend und ca. 1km vom Zentrum und 10km vom Murner See entfernt. Das ist kaum zu toppen.

Mein letzter Tag am Murner See 16.10.2017

Abschied vom Murner See am 16.10.2017


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Den Süden am Mittelmeer getestet:

Sonnenuntergang über dem Meer am 18.11.2017

Sonnenuntergang über dem Meer am 18.11.2017

Bei meiner Lieblingsbeschäftigung am 18.11.2017 .. am Strand - beim Steine suchen

Nach dem Testbesuch im Nov. 2017 entschied ich mich alle Zelte in D abzubrechen und in den Süden zu ziehen.
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18. Çenger - Manavgat, TR Ab 18.12.2017
Endlich wird der nachfolgende Spruch von Rinpoche D. für mich Wirklichkeit.
Ich habe meinen Platz gefunden, wo ich Wurzeln schlagen kann - dort, wo es keinen Winter gibt. Ob das letztendlich hier sein wird, oder in Italien oder in Spanien oder in ... - die Zeit wird es mit sich bringen.

19. Alanya-Kestel am Fluss Dimcay
Eine wunderschöne Anlage Toprak Riverstar Residence mit unverstellbarem Blick auf den Dim Cayi und nur 500m zum Strand.
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Toprak Riverstar Residence in Alanya-Kestel

Toprak Riverstar Residence in Alanya-Kestel .. Ich wohne im mittleren Haus (mit den roten Dächern) direkt am Fluss Dimcay und 500m vom Mittelmeer weg. (Foto von 2014)

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Wer seinen Platz gefunden hat, der ...

Wer seinen Platz gefunden hat, der ... Wer seinen Platz gefunden hat, der gleicht einem Baum: Er schlägt Wurzeln und streift nicht mehr umher. Spruch von Rinpoche D.

Obiger Spruch hängt an einem Bild der Künstlerin Andrea Becker aus Neunburg vorm Wald, welches ich mir im Landhotel Birkenhof (Nähe Murner See) kaufte. Leider befindet es sich nicht mehr in meinem Besitz.

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Baum von Andrea Becker

Beispielbild von Andrea Becker


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Gut, dass ich so viele negative Erlebnisse ...

Gut, dass ich so viele negative Erlebnisse ... Gut, dass ich so viele negative Erlebnisse in meinem Leben hatte, woraus ich lernen durfte. Gut, dass ich so viele positiven Erlebnisse in meinem Leben hatte, woraus ich schöpfen durfte. Spruch von Ulrich H. Rose vom 20.10.2014


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Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, ...

Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, ... Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, welches es mir erlaubt komplex zu denken und nicht zu glauben. Spruch von Ulrich H. Rose vom 29.05.2010


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Der jetzige Augenblick durchströmt ...

Der jetzige Augenblick durchströmt ... Der jetzige Augenblick durchströmt mein ganzes Leben - meine Vergangenheit, mein Jetzt, meinen Zukunft - ich bin glücklich. Spruch von Ulrich H. Rose vom 30.07.2006


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Die Harmonie des Alters

Die Harmonie des Alters: Wenn sich ... Die Harmonie des Alters: Wenn sich Deine Schritte verlangsamen und sich Dein Geist zu neuen Ufern aufmacht, getragen von Liebe und Güte. Spruch von Ulrich H. Rose vom 10.11.2014


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Ich ankere in mir selbst.

Ich ankere in mir. Dadurch ... Ich ankere in mir. Dadurch bin ich unabhängig von Strömungen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 10.01.2015


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Meine größte Lehre bis zu meinem 30. LJ ...

Meine größte Lehre bis zu meinem 30. LJ ... Meine größte Lehre bis zu meinem 30. Lebensjahr war: ZUHÖREN lernen. Dies füllte meine Leere in mir. Spruch von Ulrich H. Rose vom 01.03.2015

Danach horchte ich in mich hinein.


hier geht es weiter zu meinen gesammelten Gedanken der letzten 20 Jahre

Langsames Sprechen bringt das Denken zutage.

Langsames Sprechen bringt das Denken zutage. .. Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.10.2015


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Ich gab meinen Kindern meine Gedanken und ...

Ich gab meinen Kindern meine Gedanken ... Ich gab meinen Kindern meine Gedanken und meine Liebe mit auf ihren Weg. Ob sie dies als normal, oder auch als Bereicherung mit auf ihren Weg nahmen, das wird sich mit der Zeit in deren Reflexionen, vielleicht auch erst bei den Enkelkindern, zeigen. Spruch von Ulrich H. Rose vom 26.05.2015


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Nur wer erwachsen wird und ...

Nur wer erwachsen wird und ... Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, bleibt ein Mensch. Spruch von Erich Kästner

Um ehrlich zu bleiben muss man in sich ein Stücken Kind bewahren. UHR vom 08.12.2015

Die Erziehung der meisten Kinder läuft so ab:
Sie werden immer wieder ermahnt ehrlich zu sein.
Wenn sie dann erwachsen werden, dann stellen sie fest, dass in der Erwachsenenwelt nur gelogen wird.
Was machen dann diese Heranwachsenen? Sie gleichen sich mit der Zeit den Erwachsenen an.

Deshalb mein Appell an DICH:
Bewahre in DIR ein bischen Kind - bewahre in DIR die Ehrlichkeit,
denn sie ist der einzige Schlüssel - hin zum Glück.
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Wer meine Seele nicht respektiert, hat ...

Wer meine Seele nicht respektiert ... Wer meine Seele nicht respektiert, hat meinen Körper, der ihr Ausdruck ist, nicht verdient. Spruch von Sevilliana


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Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de