Sprüche sind Keimzellen ...

Spruch von Ulrich H. Rose Sprüche sind Keimzellen Sprüche sind Keimzellen des Denkens. UHR vom 17.04.2001

Vorwort zu den Sprüchen:

Hinweis:
a. Wenn Du viele meiner Sprüche im jpg-Format (als Bild) im Web finden willst, dann google "meine Wörter" kontraintelligent oder Kontraintelligenz in der Bildersuche.
b. Es ist ein erheblicher Aufwand die folgenden ca. 800 Sprüche (Stand März 2016) zu lesen. D.h., evtl. in mehreren Abschnitten lesen.
c. Leider machte dieses Programm hier seit Mitte 2016 Schwierigkeiten, so dass ich meine weiteren Sprüche - ab Abril 2016 - hier nicht mehr veröffentliche. Jetzt, im August 2017 sind über 1.100 Sprüche zusammengekommen, die Du ALLE im Erkenntnis-Reich.de findest. Siehe "Gedankenextrakte/Sprüche von Ulrich H. Rose"
____________________________________________________

Sprüche sind Keimzellen des Denkens
(4/2001) Ulrich Rose geb.6.4.1951
Wer mehr zum Thema "Denken" wissen will, der siehe im Erkenntnis-Reich nach


Intelligent ist derjenige, der mit sich und der Umwelt
in Harmonie lebt.
Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1983)

-> siehe dazu auch die Nr. 310 (mein Vor-Vorläuferspruch von ca. 1980)


DENKE über den Tag hinaus.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (von ca. 1985)
-> siehe dazu auch die Nr. 97 "Die 7 kosmischen Gesetze von UHR", den Einschub vom 06.08.2015.


Probleme sind dazu da gelöst zu werden
und nicht gepflegt.
Vorläufer-Spruch Ulrich Rose (1995)


Für mich überraschend: Der Blick zurück aus dem Jahr 2014 auf den Vorläufer-Spruch von 1983 = gut 31 Jahre her.
Obwohl ich damals = 1983 noch nicht wusste, was Intelligenz ist, war meine Vorahnung doch schon richtig.
Seit gut 5 Jahre schreibe ich zum letzten Satz "Die Gescheiten sind nicht immer zwangsläufig intelligent" sehr viele, treffende Abhandlungen.
Hier einige, wenige Beispiele dazu:

Das Intelligenz-Paradoxon der Menschen Nr. 239

Wissenswiedergeber Nr. 263

Was ist Wahrheit Nr. 272


 

Sprüche Ulrich H. Rose von 1996 bis 2004:

Sprüche 1996 bis Ende 2004


Mein erster Spruch, für den ich 3 Tage benötigte:
(Diesen Spruch erdachte ich mir speziell zu meinem 45. Geburtstag am 06.04.1996):


Was für das Holz das Feuer,
was für das Leben die Zeit,
das ist für den Geist die Lüge.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom März 1996


Lobe andere
und Du hilfst Dir selbst

Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 04.10.1996 (Nr. 29)


Glück bedeutet
Bewusstsein und Unterbewusstsein
in Einklang zu bringen.
Ulrich Rose, geb. 6.4.1951, vom 03.12.1996 (aus der Nr. 16)
-> siehe auch die 2 abgewandelten Sprüche vom August 2002

Das gesündeste Essen -
ist das verpasste Essen.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 29.12.1997


Je mehr der Mensch plant,
desto härter trifft ihn der Zufall.
Ulrich Rose * 6.4.1951 vom 30.07.1999


Der Glaube versetzt Berge,
der Glaube kann aber auch Berge zerstören.
Der Glaube übersieht auch Berge.
U.Rose (2001)


Wer Liebe gibt wird Liebe ernten.
U.Rose (2001)


Die Liebe ist der Schlüssel zum Glück.
U.Rose (2001)


Liebe bedeutet geben und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun.
U.Rose (2001)


Von der Blindheit gegenüber der Wahrheit sind 85% der Weltbevölkerung betroffen.
U.Rose (2001)


85% der Menschheit mangelt es an der Fähigkeit
zwischen Gut und Böse,
zwischen Wichtig und Unwichtig zu unterscheiden.
U.Rose (2001)


Den Lebensprinzipen, denen ein Mensch sich verschreibt,
bestimmen seine Bewusstseinsebene.
U.Rose (2001)


Das eigene Bewusstsein zu erweitern ist ein Geschenk an alle Menschen,
und darüber hinaus kehrt das Geschenk durch seine Wellenbewegungen,
die es auslöst, zu seinem Ursprung zurück.
U.Rose (2001)


Bewusstseinserweiterung geht einher
mit Steigerung der Lebensfreude.
U.Rose (2001)


Mitgefühl ist das Tor zur Gnade.
U.Rose (2001)


Weisheit ist Dinge zu meiden, die einen schwächen.
U.Rose (2001)


Alle Dinge beeinflussen sich gegenseitig.
Vermeide Negatives und gebe Liebe.
U.Rose (2001)


Das Erkennen unserer Abhängigkeiten verleiht uns noch lange nicht die Kraft sie zu kontrollieren.
Unser Wille und das Formulieren eines positiven Zieles bewirken dies.
U.Rose (2001)


Der Weg zur Erlösung liegt in jedem Menschen verborgen
und kann nur durch die Liebe beschritten werden.
U.Rose (2001)


Die eigene (positive!) Haltung verändert die Welt.
U.Rose (2001)


Alles ist jetzt und synchron.
U.Rose (2001)


Bewusstsein = Lebensfreude = Blickkontakt.
U.Rose (2001)


Niemanden mehr hassen zu können
ist Glück auf höchstem Niveau
und bedeutet Liebe geben zu können.
U.Rose (2001)

Jeder Geist wehrt ab, damit er weiterhin „recht“ hat.
Dieser Widerstand gegen Veränderung(en)
hält das durchschnittliche Bewusstsein davon ab voranzukommen.
U.Rose (2001)


Wer seinen Kindern zu viel hilft,
der hilft ihnen nicht.
Ulrich Rose geb.6.4.1951 von 4/2001


Sprüche sind Keimzellen des Denkens.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 (4/2001)


Die Rechthaberei zerstört die Kommunikation,
die Lüge behindert die Denk- und Erkenntnisfähigkeit.
Verständnis und Liebe helfen und bauen auf.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis wird unterdrückt
vom Drang zur Selbstdarstellung.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Der Weg zur Erkenntnis
führt über Logik, Liebe und Demut.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Logik, Liebe und Demut lassen Wahrhaftiges zu,
der menschliche Verstand lässt Wahrheiten zu.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Rechthaberei, Selbstliebe und Selbstdarstellung machen einsam.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Verstand zu haben heißt,
verstehen wollen und
verstehen können.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Ein Mensch wird nicht „groß“
durch Verteidigung seiner Dogmen,
ein Mensch wird „groß“
durch Erkenntniswillen.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Einem Mitarbeiter Vertrauen zu geben bedeutet,
ihn so zu akzeptieren wie er ist.
Einem Mitarbeiter Wurzeln zu geben bedeutet,
ihn anhand seiner Möglichkeiten einzusetzen.
(4/2001) Ulrich Rose


Jeder Mensch ist gut --- am richtigen Platz!
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Worte und die Sprache sind Chancen für die Menschen,
Worte können aber auch Unglück über die Menschen bringen
und Zwietracht säen. ---------------Gut, dass es Haustiere gibt.
(4/2001) Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Geld gibt Macht,
Liebe gibt Kraft.
(5/2001) U.Rose


Jeder Tag wird ein guter Tag
durch Deine Einstellung.
(5/2001) U.Rose


Viele suchen ihr Glück,
wie sie eine Brille suchen,
die sie auf der Nase tragen.
(9/2001) Ulrich Rose


Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch
und reagieren dementsprechend
wenn ihnen die Liebe verwehrt wird.

Okt 2001, Ulrich Rose geb. 6.4.1951


Jeder Tag wird ein erträglicher Tag,
wenn Du ihn mit all seinem Freud und Leid akzeptierst.
Ulrich H. Rose vom 07.10.2011


Akzeptanz funktioniert nur über Verstehen.
Ansonsten verkümmert Akzeptanz zu einer Duldung von äußeren Einflüssen.
Ulrich H. Rose vom 07.10.2011


Akzeptanz ist der erste Schritt,
hin zur Lösung von Problemen.
Ulrich H. Rose vom 07.10.2011



Während man kommuniziert findet Wirklichkeitsverfälschung statt.
Die Wirklichkeit hängt in hohem Maße von der gelebten Wahrhaftigkeit ab.
Wahrhaftigkeit bedeutet „Die Wahrheit sprechen und leben in Übereinstimmung mit den menschlichen Grundwerten“.
aus der Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose vom 22.11.2001


Die Wirklichkeit hängt in hohem Maße
von der gelebten Wahrhaftigkeit ab.
aus der Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose vom 22.11.2001


Wahrhaftigkeit bedeutet:
„Die
Wahrheit sprechen und leben in Übereinstimmung mit den menschlichen Grundwerten“.
aus der Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose vom 22.11.2001


Macht ist verbunden mit dem Nachteil
nichts verstehen
und nicht dazu lernen zu müssen.

Ulrich Rose 18.12.2001


Wer seinen Kindern zu viel verbietet,
der kann oder will sich nicht mehr
an seine eigene Kindheit erinnern.

Ulrich Rose, Jan. 2002


Gegen die Liebe ist kein Kraut gewachsen,
für die Liebe viele.
Ulrich Rose geb.6.4.1951 vom Feb 2002


Liebe bedeutet „geben und nehmen“
Wahre Liebe bedeutet nur „geben“
und sich am Glück anderer zu erfreuen.
Ulrich Rose geb.6.4.1951 vom Feb 2002


Liebe bedeutet geben
und hat nichts mit Besitzanspruch zu tun.
Ulrich Rose geb.6.4.1951 vom Feb 2002


Liebe ist, wie wenn man Wein ausschenkt
und sich über die Heiterkeit und Glückseligkeit der Weintrinkenden erfreut.
Anders ist es, wenn man den Wein der Liebe eingeschenkt bekommt,
in die Abhängigkeit gerät und mehr Wein (Liebe) fordert.
Dann wird aus Liebe Leid und aus Glück Unglück.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom Feb 2002


Die Wahrheit ist in jedem Menschen
(-- begraben?)
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom Feb 2002


Die Vergangenheit beeinflusst das JETZT negativ
durch Nichtakzeptanz von Vergangenem.
Ulrich H. Rose vom 25.03.2002 (aus Nr. 09 "Der Augenblick")


Glück ist
Bewusstsein und Unterbewusstsein
in Einklang zu bringen.
Ulrich Rose (8.2002) geb. 6.4.1951


Unglück ist,
wissen was richtig ist,
aber es nicht zu tun.
Ulrich Rose (8.2002)


Intelligenz ist zugeben können und nicht glauben müssen
plus dem Denken nach Wahrscheinlichkeiten.
Ulrich Rose vom 14.08.2002
Siehe dazu auch die Nr. 19 "Definition Intelligenz"


Wer nur liebt und nicht verlangt, dem bleibt die Liebe.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Liebe macht glücklich wenn man gibt,
Liebe macht unglücklich wenn man verlangt.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Viele verwechseln Liebe mit Besitzanspruch
und reagieren dementsprechend
wenn ihnen die Liebe verwehrt wird.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Wahre Liebe bedeutet nur geben und nicht nehmen,
wer Liebe einfordert wird Leid säen und ernten.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Wahre Liebe ist, sich am Glück anderer zu erfreuen.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Wer sich gegen die Liebe wehrt,
wehrt sich immer auch gegen sich.
Ulrich Rose geb. 6.4.1951 vom 01. Okt. 2002


Liebe ergießt sich in Sehnsüchten,
Wünschen, Klammern, Fordern, Unterstellen, Verurteilen, Ablehnen, Verdammen bis hin zum Hass.
Wahre Liebe liebt nur und verzeiht alles.
Ulrich Rose vom 27. Dez. 2002 geb. 6.4.1951


Die Lüge ist ein Kommunikationsmittel der unbewusst lebenden Menschen,
die Wahrheit ist das Kommunikationsmittel der bewusst lebenden Menschen.
Der unbewusst lebende Mensch
stuft einen wahrheitsliebenden Menschen eher als dumm ein.
Der bewusst lebende Mensch stuft einen lügenden Menschen eher als dumm ein.
Ulrich Rose vom 08. Feb. 2003


Warum sind viele Menschen so unglücklich?
Weil sie Vergangenes nicht vollständig akzeptiert und deshalb auch nichts daraus gelernt haben.
Weil sie in der Gegenwart mit dem Ballast der Vergangenheit zurechtkommen müssen,
und sich dadurch die Visionen für die Zukunft zerstören.
Ulrich Rose vom 12. Apr. 2003


Zu fürchten sind die, die nicht sagen was sie denken.
Weniger zu fürchten sind die, die nicht bedenken, was sie sagen und auch die, die nicht wissen was sie sagen.
Sehr mit Vorsicht zu behandeln sind vor allem diejenigen, die nichts von dem wissen wollen was man ihnen sagen will.
Ulrich Rose vom 17. Juni 2003



Egoismus = an sich zu denken
und sich über das eigene Glück zu freuen.

Liebe = zu verlangen, zu begehren, besitzen wollen.

wahre Liebe = geben
und sich über das Glück der Anderen freuen
Ulrich Rose vom 21. Nov. 2003



Manche sind in ihrer brillianten
Rhetorik so isoliert, dass sie die Argumente ihrer Umwelt
nicht mehr registrieren (wollen)
Ulrich Rose vom 14. Dez. 2003


Lebenskrisen sind,
obwohl man sie keinem Menschen wünschen will,
meistens ein hilfreicher Umkehrpunkt zu einem
bewussteren und besseren Leben.
Ulrich Rose vom 01. Jan. 2004


Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zu wissen
Ulrich Rose vom 11. Jan. 2004


Wer glaubt weiß nicht.
Wüsste man, so müsste man nicht glauben müssen.
Ulrich Rose vom 11. Jan. 2004


Wann kommt der Führerschein. die Eignungsprüfung für die Kindererziehung?
Wer ist sich dessen bewusst, was wir den Kindern und letztendlich uns = der Gesellschaft antun,

dass wir die Kinder jedem individuellen Erziehungsschicksal überlassen?

Ulrich Rose vom 20. Jan. 2004

Wer ist sich dessen bewusst, was wir den Kindern und letztendlich uns = der Gesellschaft antun,
dass wir die Kinder jedem individuellen Erziehungsschicksal überlassen?
Wann kommt der Führerschein. die Eignungsprüfung für die Kindererziehung?

Ulrich Rose vom 20. Jan. 2004


Rauchen ist Selbstmord -- auf Raten.
Ulrich Rose vom 22. Apr. 2004


Es ist leicht gegen etwas zu sein.
Es ist viel besser für etwas zu sein.
Ulrich Rose vom 01. Juli 2004


In unserer Konsumgesellschaft
ist das beste und gesündeste Essen
ein verpasstes Essen.
Ulrich Rose vom 01. Juli 2004



Jedermann tut gut daran ab und zu zu bedenken:
Glück und Liebe kann man nicht verlangen,
man kann sie uns nur schenken.
Ulrich Rose vom 01. Juli 2004


Liebe mache blind sagt der Volksmund.
Tatsächlich sind aber diejenigen blind,
die nicht lieben und nicht erkennen,
wie wunderschön die Welt durch die Liebe ist.
Ulrich Rose vom 18. Nov. 2004



Jeder Zeitpunkt meines Lebens
ist ein tangentiales Berühren
an dem Kreis der Ewigkeit.

Jeder Zeitpunkt meines Lebens
ist ein Gleiten auf der Ewigkeit -
ist ein Berühren mit der Ewigkeit.

Ich lebe in der Ewigkeit -

Stück für Stück.
Ulrich Rose vom 25. Nov. 2004


Es ist tröstlich zu wissen,
dass die „Gescheiten“ nicht unbedingt die „Intelligenteren“ sind.

Ulrich Rose vom 11. Dez. 2004
Siehe dazu auch die Nr. 11 "Die beste Fragestellung der Welt: Was wäre, wenn ..."


Eine Gesellschaft funktioniert nur so gut,
wie deren Gesetze sind.
Ulrich Rose vom 14. Dez. 2004


Die Zeit reist mit dem Licht.
Ulrich Rose vom 25. Dez. 2004
Aus der Nr. 43 "Das Zeitphänomen, gelöst durch die Philosophie?"


Die Zeit reist auf dem Licht.
Ulrich Rose vom 25. Dez. 2004
Aus der Nr. 43 "Das Zeitphänomen, gelöst durch die Philosophie?"


Die träge Welt, die Materie erleidet Zeit.
Ulrich Rose vom 25. Dez. 2004
Aus der Nr. 43 "Das Zeitphänomen, gelöst durch die Philosophie?"



In meinem, in Deinem Kopf ist ALLES,
es ist alles vorhanden, auch die Zukunft –
weil wir aus Licht entstanden sind.
Ulrich Rose vom 26. Dez. 2004


Jeder von uns hat das Universum im Kopf,
jeder hat die Weisheit der Welt in sich,
wir brauchen nur danach suchen und sie finden!
Ulrich Rose vom 26. Dez. 2004


Eine Beleidigung trifft nur, wenn sie zutrifft. Ulrich Rose vom 01. Feb. 2004


Ich bewege mich
in der Unendlichkeit = im Licht.
Ulrich Rose vom 03. Feb. 2004

 

Sprüche Ulrich H. Rose Jahr 2005 + 2006:

2005 + 2006


Ein Schimpfwort trifft nur, wenn es auch zutrifft. Ulrich H. Rose vom 19. 02. 2005

Wer sich Sorgen macht löst keine Probleme.
Er vertieft sie.
Ulrich H. Rose vom 28. 02. 2005

Die Richtigkeit einer Aussage
nährt sich von Wahrscheinlichkeiten,
die wiederum auf Wahrscheinlichkeiten basieren.
D.h., es gibt keine 100%ige Aussage.
Ulrich H. Rose vom 01. 05. 2005


Ein schlampiger Mensch hat das Optimum schnell erreicht,
ein penibler wird es nie erreichen.
Ulrich H. Rose vom 15. 12. 2005


Die Quelle allen Übels:
Nicht zugeben (können) führt zu
„nicht ehrlich sein “gegenüber sich selbst
und gegenüber anderen.
Ulrich H. Rose vom 07. 03. 2006


Da jeder einzelne Mensch,
nur basierend auf seinem persönlichen Datenschatz im Gehirn
und den Prägungen und Erfahrungen aus seiner Vergangenheit
sich seine Wahrheiten erdenkt,
deshalb kann es keine allgemein gültige Wahrheit geben.
Ulrich H. Rose vom 14.06.2006


Wahrheit ist die Illusion jedes Einzelnen, das richtige zu denken
und daraus schlussgefolgert glauben zu wissen. Da jeder einzelne Mensch, nur basierend auf seinem persönlichen Datenschatz im Gehirn und den Prägungen und Erfahrungen aus seiner Vergangenheit sich seine Wahrheiten erdenkt, deshalb kann es keine allgemein gültige Wahrheit geben.
Ulrich H. Rose vom 14.06.2006


Das Universum ist unendlich endlich.
Nr. 117 Ulrich H. Rose vom 14.06.2006


Die Lüge ist eine Folge
der größeren Verfälschung von Wahrheit.
Ulrich H. Rose vom 22. 06. 2006


Der jetzige Augenblick durchströmt
mein ganzes Leben
- meine Vergangenheit
- mein Jetzt
- meine Zukunft
Ich bin glücklich.
Ulrich H. Rose vom 30. 07. 2006


Bewusstsein taucht auf,
wenn man beginnt
das Unterbewusstsein anzuzapfen.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 22. Aug. 2006


Bewusstsein lässt sich nur auf Intelligenz bauen.
Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 22. Aug. 2006


Bewusstsein lässt sich
auf Intelligenz bauen.
Ohne Intelligenz ist kein Bewusstsein möglich.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Der Weg hin zur Intelligenz ist eine erhebliche, geistige Leistung.
Danach taucht Bewusstsein auf und das Fließen beginnt.

Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz =
Fließen von Elektronen bei 0°C
Bewusstsein =
Fließen von Elektronen bei 0°K
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist für viele so schwer zu verstehen,
wie das Wort Würde.
Entweder man hat sie – oder man hat sie nicht.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Es gibt 3 Arten von Menschen:
Diejenigen, die existieren,
diejenigen, die leben wollen,
und diejenigen die leben.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht steigerbar - Bewusstsein sehr.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz ist nicht zu steigern.
Entweder ist sie vorhanden – oder nicht.

Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz =
universelles Empfinden und Verstehen.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz =
verstehen des kosmischen Sinnes
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Intelligenz und Bewusstsein haben folgendes gemeinsam:
Es sind Wörter, die bekannt, aber nicht verstanden werden,
und deshalb auch nicht eindeutig beschrieben werden können.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Nur intelligente und neugierige Menschen
gelangen zu Bewusstsein.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Wenn Intelligenz mit Neugierde
gepaart ist entsteht Bewusstsein.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Bewusstsein =
Das Verstehen von sich selbst.
Das „Selbst“ in Reflexion zu sehen mit seiner Umwelt. Die Welt im Gesamten zu empfinden
und zu verstehen, ohne von populistischen Meinungen und Vorurteilen beeinflusst zu werden.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Das beste Doping für die Gehirnzellen
ist das Denken.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Die jeweilige Bewusstseins-Stufe
kann nur gelebt -- kaum beschrieben werden.
Ulrich H. Rose * 06. April 1951 vom 28. Aug. 2006


Versuch des Größenvergleiches der Worte: Intelligenz und Bewusstsein, Erkenntnis und Weisheit.

Intelligenz = länderumfassend

Bewusstsein = erdumfassend

Erkenntnis = allumfassend

Weisheit = das Ganze erfassend
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Bewusstsein zu definieren
Ist nur aus universellem Empfinden möglich.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Das Leben wird von Zeitqualitäten
bestimmt.
Wer dem entrinnen will braucht sich nur zu entspannen
und setzt sich damit über die Zeitqualitäten hinweg mit dem Ergebnis
die Zeitqualität seines Lebens zu erkennen.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Intelligenz =
Der Ansatz zum Verstehen
universell gültiger Gesetze.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Intelligenz kann nur von
einem bewussten Menschen
definiert werden.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Zur Intelligenz hin ist es ein beschwerlicher Weg.
Beginnend mit zugeben können
sich selber und anderen gegenüber.
Dann ist Sie plötzlich da und bleibt
Danach taucht Bewusstsein auf,
welches sich stetig und fließend steigert.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Zur Intelligenz muss man hinwollen,
sich hinarbeiten, sich anstrengen.
Dann taucht Bewusstsein auf
und steigert sich stetig fließend ohne Anstrengung.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Es ist alles an Wissen vorhanden,
man muss nur danach greifen.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006



Ich denke, also fließen Ströme in meinem Gehirn.

Intelligenz:
Ich denke über das nach, was ich denke,
also reflektiere ich und beginne mich in meinem Denken zu verstehen.

Bewusstsein:
Ich denke darüber nach, was ich denken würde,
wenn ich mein Beobachter wäre.
Ulrich H. Rose vom 29. Aug. 2006


Ärgern = Abwesenheit von sich selbst.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006


Wer sich ärgert
hat Vergangenes nicht vergehen lassen.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006


Wer sich ärgert, der lebt nicht im Jetzt.
Der lebt in der Vergangenheit.
Ulrich H. Rose vom 30. Aug. 2006


Das höchste Glück ist,
sich in einen Menschen reinfallen lassen zu können
- ohne reinzufallen.
Ulrich H. Rose vom 15.10.2006


Zeit erleben ist,
sich von der Unendlichkeit entfernen.

Ulrich H. Rose vom 25.11.2006
Aus der Nr. 57 "Im Licht ist Zeit und Materie enthalten"


Licht ist zeitlos.
Aus der Sicht des Lichtes gibt es nur ein „Sein,
im Jetzt – im „immerwährenden Jetzt“.
Ulrich H. Rose vom 26.11.2006
Aus der Nr. 57 "Im Licht ist Zeit und Materie enthalten"


Wenn sich Licht verlangsamt
entsteht Masse und Zeit.

Ulrich H. Rose vom 26.11.2006
Aus der Nr. 57 "Im Licht ist Zeit und Materie enthalten"


Licht gibt uns den Halt im Nichts.
Licht ist das „Nichts“

Ulrich H. Rose vom 26.11.2006

Ein schlampiger Mensch hat das Optimum schnell erreicht,
ein penibler Mensch wird es nie erreichen.
Ulrich H. Rose vom 15.12.2006


 

Sprüche von Ulrich H. Rose Jahr 2007 + 2008:

2007 + 2008




Die Steigerung von Mut ist Demut.
Ulrich H. Rose vom 18.01.2007


Es erfordert sehr viel Mut seine Meinung offen zu sagen
und es erfordert Demut die Meinung Anderer zu ertragen.
Ulrich H. Rose vom 18.01.2007


Wenn man zum Zeitpunkt eines Ereignisses,
diesen Zeitpunkt mit all seinen Konsequenzen erfasst hat und akzeptiert
– erst dann kann man –
aus dieser verständnisvollen Haltung heraus
– zugeben.
Ulrich H. Rose vom 19.01.2007 (aus der Nr. 13)



Wenn man klug ist, dann sollte man sich auch klug verhalten,
denn – es gibt nicht nur eine Verantwortung des Geldes,
es gibt auch eine Verantwortung des Geistes.
Ulrich H. Rose vom 20.01.2007


Der Ruhesuchende des 21. Jahrhunderts:
Er hetzt von einer Besinnung zur nächsten.
Ulrich H. Rose vom 21.01.2007


Aus der Sicht des Jahres 2007, den Blick rückwärts gerichtet,
und vorwärts gedacht* sieht es mittlerweile so aus,
als ob die Gläubigen mit ihrem Glaubens-Terror
wieder Oberwasser gewinnen würden – Gnade uns Gott.
Ulrich H. Rose vom 23.01.2007



Gescheite Menschen sind überwiegend wissenschaftsgläubig.
Ulrich H. Rose vom 23.01.2007


Das Bewusstsein
ist das Tor zum Unterbewusstsein.
Das Unterbewusstsein ist das Tor zur Ewigkeit.
Ulrich H. Rose vom 28.01.2007


Wer nicht vordenkt muss nach-denken.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.01.2007


Kontraintelligent zu sein bedeutet zu funktionieren,
intelligent zu sein bedeutet sich zu verstehen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.03.2007



Der Nachteil der gescheiten und ehrgeizigen Menschen ist der:
Sie wollen meistens besser sein, als andere –
und sind es dann meistens auch.

Der Ehrgeiz, um besser zu sein
lässt diese Menschen zu Mitteln greifen,
die andere Menschen benachteiligen.

Sie erreichen dadurch, dass intelligentere, aber weniger ehrgeizige Menschen und auch
weniger Gescheite dadurch Nachteile erreichen.

Dies zeigt sich in der Politik,
was im ungünstigsten Fall zu Kriegen führt.

Dies zeigt sich in der Wirtschaft,
was im ungünstigsten Fall zu Ausbeutung führt.

Dies zeigt sich in einigen Religionen,
was zum Hass auf Andersgläubige führt.

Heute haben wir viele gescheite Menschen,
leider nur wenig intelligente Menschen.

Intelligente Menschen wissen
mit ihrer Gescheitheit liebevoll und gescheit umzugehen.

Denke über den Tag hinaus. ->
Was wäre, wenn .....?

Was wäre, wenn intelligente Menschen in der Politik, Wirtschaft zusammen mit intelligenten Religionsführern agieren, regieren würden? – das Paradies auf Erden wäre uns gewiss!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.05.2007


Visionäre schaffen Großartiges,
Strategen schaffen Machbares.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.06.2007 -> aus der Nr. 72


Strategen leben vom Machtzuwachs und vom Geld.
Visionäre leben mit und von ihren Visionen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.06.2007 -> aus der Nr. 72


Wer sich ärgert wird mit der Situation nicht fertig.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.07.2007


Der gerechte Lohn für Dummheit ist Ärger
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.07.2007


Der gerechte Lohn für Dummheit
ist Ärger und nicht glücklich sein
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.07.2007


Es gibt jeden Tag (auch heute) viele gute, wunderbare Ereignisse auf dieser Welt
voller Güte, Liebe und Hoffnung. Denke daran,
auch für Dich hat das Leben Gutes parat.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.08.2007



Warum sind weise Menschen so wenig daran interessiert, dass ihre Erkenntnisse unters Volk kommen?
Je mehr man im Alter an Wissen über die Menschheit gesammelt hat, desto weniger will man davon erzählen – weil die Erkenntnis/die Wahrheit für den größten Teil der Menschheit unangenehm ist.
Hintergrund: Man hat über die Jahre gelernt sein Wissen moderat weiterzugeben (dies wiederum verstehen diejenigen nicht, die diese Erkenntnis notwendig hätten) Wenn man dagegen ungeschminkt die Tatsachen benennt wird man von der Meute angegriffen. Zuhörer, die das Wissen haben halten sich (leider häufig) dezent zurück um nicht auch in den Bannstrahl der Meute zu geraten.
Die Folge: Dummheit regiert die Welt (wie schon immer)
Warum?: Weil die Dummen in der Überzahl sind (>80%) – und die Dummen/Wählenden (in der Überzahl)
bekommen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Regierung, die sie verdienen.
Erkenntnis daraus für den erkenntnisreichen und wahrheitsliebenden Politiker#:
Bediene die Muster der Dummen im Wahlkampf um zu gewinnen und gebe Dich auch später nicht zu erkennen als der Weise und Wissende, da Du damit nur die Parteikollegen gegen Dich hast und die Meute sowieso.
#den es so nicht gibt
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.11.2007



Bediene die Muster der Dummen im Wahlkampf um zu gewinnen und gebe Dich auch später nicht zu erkennen als der Weise und Wissende, da Du damit nur die Parteikollegen gegen Dich hast und die Meute sowieso.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.11.2007


Das Geld regiert die Welt - nicht der Geist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.12.2007


Bewusstsein ist
sich in seinem
Handeln zu sehen
und nicht zu erleben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.12.2007


Lügen führt zu erheblichen Störungen
in komplexen Denkprozessen
bei Abwesenheit von Bewusstsein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.12.2007


Je mehr man lügt,
desto ausgeprägter und auffälliger
wird die Abnahme der kognitiven Fähigkeiten.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.12.2007


Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust ihrer Erkenntnisfähigkeit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.12.2007


Wer lügt kann kein Bewusstseins haben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.12.2007

Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust ihrer Erkenntnisfähigkeit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 24. Dez. 2007


Liebe ist ganz sicher in uns
und in jedem Menschen ( -- tief verschüttet?)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2007


Die Liebe ist unerreicht groß!
Wer ist tatsächlich zu ihr gelangt
und bei ihr geblieben?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2007


Wer sagt, dass er liebt – jemanden liebt, sollte sich klar sein, was Liebe bedeutet – damit nicht aus Liebe Hass wird.
Evtl. stellt sich bei tieferem Nachdenken heraus, dass man nur seine Bedürfnisse, sein Ego befriedigen will
– auf Kosten von viel Traurigkeit und Kummer in der Zukunft.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.12.2007



Das Unterbewusstsein ist ein vorhandenes Raster/Medium, welches uns umspült, in uns ist – überall ist.

Dieses UB kann jeder zu jeder Zeit anzapfen. Derjenige, der es anzuzapfen weiß macht ohne Vorkenntnisse intuitiv das Richtige.

Die Voraussetzung, um das UB anzuzapfen ist – die Grundwerte zu leben und vor allem – zugeben zu können.

Wer nicht zugeben kann, der hat keinen Zugang zu dieser Welt der Erkenntnisse.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.12.2007


Hierzu ein Sinnspruch zum Nach-denken:

Man muss gar nicht denken, es reicht schon, wenn man es richtig macht.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.12.2007


Wir glauben zu denken,
dass wir denken.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.01.2008
aus der Nr. 13 "Sigmund Freud und Albert Einstein weitergedacht."


Kein Mensch ist auf der Welt,
um unglücklich zu sein.
Jeder hat es selbst in Hand durch ehrlich sein
und zugeben können
das Glück und inneren Frieden zu finden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2008


Die Vorstufe zur Intelligenz ist zugeben (können)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.02.2008
aus der Nr. 53 "zugeben können"


Wenn alle Menschen sich ihrer selbst bewusst wären,
es würde keinen Krieg, noch nicht mal einen Streit geben,
da damit das Streben nach Macht und Geld nicht vorhanden wäre.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.03.2008 Aus der Nr. 52 "Definition Bewusstsein"


Wenn es den Menschen gut geht,
dann werden sie geistig träge.
Wenn es den Menschen schlecht geht,
dann sind sie geistig rege.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.03.2008


Gefühle entstehen auf dem Grund des Sees
mit Namen „Unterbewusstsein“
– perlen empor –
und wenn man sie nicht spürt und beachtet,
dann verfliegen Sie mit dem Wind.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Erfahrungen sind Schätze,
die einem nicht gestohlen werden können.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Harmonie und Glück sind
- der Blick über ein grünes Tal
- der Duft einer Frühlingswiese
- den geliebten Menschen zu sehen

- einen guten Freund zu haben
- gerne in die Arbeit gehen
- sich zu mögen und zu akzeptieren
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Liebe ist eine Daunenfeder im Wind,
die nie zum Boden gelangt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Mein Weg zum Tod ist ein wunderbares,
glückliches Leben – voller Dankbarkeit und Liebe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Mit einem liebevollen Menschen
stirbt nur sein Wissen - nicht sein Wirken.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008


Wer Leid erleidet lernt.
Wer Leid verursacht, der erleidet Schäden im Kopf
und seine Seele findet keine Ruhe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.04.2008



Nimm mich als die Person,
wie ich bin und nicht als die Person, die Du wünscht.

Nimm mich nicht auseinander –
füge zusammen, was zusammen passt.

Jeder sei der Kitt für die Risse und Sprünge des Anderen.

Nimm mich ganz und gar –
ohne Wenn und Aber.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.05.2008


Es bedarf einer großen, inneren Stärke,
die eigene Ungeduld zu ertragen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.06.2008


Manche Beamte sind so unbestechlich,
das Sie nicht einmal Vernunft
und gut gemeinte Ratschläge annehmen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.06.2008


Wer sich ärgert, versteht die Situation nicht,
und wird nicht mit ihr fertig.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.07.2008



Ergänzt und erklärt am 3. Juli 2008:
Vorweg:
Da die Erkenntnisfähigkeit nur auf ca. 100 Menschen weltweit zutrifft müsste es verbessert heißen:
Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust ihrer kognitiven Fähigkeiten.

Damit ist aber auch kaum Jemandem gedient, da die „kognitiven Fähigkeiten“ sich bei näherem Betrachten als Kaugummibegriff darstellen.
Deshalb noch einfacher und sehr treffend:

Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verlust des „Glücklich seins“.

Nun zum Hintergrund „Lügen“:

Lügen ist evolutionsbiologisch betrachtet eine zwingende Notwenigkeit,
um sich in seiner Umwelt / in der Umwelt der „auch Lügenden“ zu behaupten.
Lügen war uns ist auch manchmal heute noch überlebenswichtig und deshalb ist das Lügen auch ein gutes bis sehr gutes Training für das Gehirn – auf Kosten von extrem viel Speicherplatz – und dieser Speicherplatz wird deshalb auch selbstverständlicher Weise im Übermaß –und unbewusst zur Verfügung gestellt.
Dies ist leider dann auch der entscheidende Nachteil der Menschen, die das Lügen unbewusst als notwendiges Übel ansehen, oder das Lügen schon – und wieder unbewusst – immer dann anwenden, wenn es aus ihrem Blickwinkel erforderlich scheint.
Wer dies nicht versteht /nicht verstehen kann (da dieser Vorgang unbewusst abläuft), der wird immer sehr schnell in der Lage sein sich und andere zu täuschen – sich und andere anzulügen ---- ohne das er es bemerkt!!!!

Einige typische Beispiele solcher sich unbewusst betrügenden Menschen:
Dicke, rauchende, Alkohol trinkende, machtausübende Menschen.

Jeder, der sich jetzt getroffen/betroffen fühlt und beginnt Abwehrstrategien zu entwickeln/Gegenargumente zu formulieren – der ist mittendrin in diesem Dilemma. Diejenigen, die dieses für sich zugeben können sind am ehesten in der Lage einen Ausweg zu finden.

Deshalb der Spruch vom 24.12.2007 im neuen Gewand:

Lügen beschleunigt bei den Menschen
den Verfall des freien Denkens,
da unbewusst Prozesse im Gehirn ablaufen,
die bewusstes = freies Denken gänzlich unmöglich machen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 03.07.2008


Wer sich ärgert
wird mit der Situation nicht fertig.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.07.2008


Freiheit ist für kontraintelligente Menschen nur ein Wunschdenken,
welches nie erreicht werden kann.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.07.2008


Kontraintelligent bedeutet,
dass man der Intelligenz / intelligentem Verhalten entgegenwirkt.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.07.2008


Wer einem geliebten Menschen sagt
mit ihm alt werden zu wollen
ist auf dem breiten Pfad der wahren Liebe.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.08.2008


Wichtiger, als gute Gefühle
sind gute Gedanken
aus denen sich das gute Gefühl speist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.08.2008


Intelligente Wesen* denken nach Wahrscheinlichkeiten.
* damit sind wir Menschen nicht gemeint
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 14.08.2008


Kontraintelligenz bedeutet,
dass man der Intelligenz / intelligentem Verhalten entgegenwirkt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008


Wie schön wäre diese Welt, gäbe es einen Gott – von mir aus auch mehrere Götter,
die uns Menschen bei Verfehlungen, wie Zwietracht, Streit und Kriegen in die Schranken unseres (primitiven) Handelns weisen würden???????? -> wir hätten das Paradies auf Erden!!!!!!!!!!
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008 aus der Nr. 074 "Was ist Gott für uns Menschen?"


Alleine der über 2000 Jahre alte Glaube an Gott ist keine Bewies für Gott.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.08.2008


Neue Erkenntnisse können von der Masse Mensch nicht verstanden, sondern nur geglaubt werden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 20.08.2008 (Nr. 73)


Unterstellungen sind positiv und legitim,
wenn sie als provozierendes Stilmittel
zur Wahrheitsfindung Anwendung finden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.08.2008


Wenn wir in einen neuen Lebensanschnitt eintreten,
oder wenn wir eine höhere Bewusstseinsstufe erreichen,
dann sind wir wieder Schüler.
Wenn wir das akzeptieren und wenn wir weiterhin neugierig sind
und es auch bleiben, nur dann entwickeln wir uns weiter.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.08.2008


Die Wahrheit ist wie ein Skalpell,
sie ist scharf, tut weh und geht unter die Haut.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.08.2008 -> siehe Nr. 95


Dem Glücklichen gehört das Jetzt, denn nur im Jetzt,
nur im gegenwärtigen Augenblick ist das Leben zu leben und zu empfinden.
Alles andere sind Erinnerungen oder Illusionen.
Nur wer im Jetzt lebt und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft,
der kann, wenn er sich und andere nicht belügt und betrügt - glücklich sein.
Da bleiben leider nur sehr wenige, glückliche Menschen übrig.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.09.2008


In den kleinen Dingen des Lebens wohnt oft
ein großes Maß an Glück und Zufriedenheit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.09.2008


Nutze Deinen Verstand
für ehrliches Reden -
anstatt für Ausreden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.10.2008


Wahre Liebe ist nur einseitig und gönnt, teilt, gibt, liebt.
Die "Ware Liebe" nimmt. Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.10.2008


Wie gelange ich zur Intelligenz:
Durch Neugierde und Anstrengung.
Wie gelange ich zu Bewusstsein:
Durch Neugierde und Entspannung.
Wie gelange ich zur Erkenntnis:
Durch Liebe und totaler Entspannung.
Wie gelange ich zu Weisheit:
Durch Liebe, Zeitunabhängigkeit, Unabhängigkeit von Materiellem und totaler Entspannung.
Wie gelange ich zum AGU:
Durch die Weisheit hat man den Zugang zum allgemein gültigen Unterbewusstsein.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.10.2008


Jede scheinbar plausible Wahrheit
unterliegt den Gesetzmäßigkeiten des jeweils Denkenden
und gibt nur dessen gedachte = schlussgefolgerte Wahrheit wieder.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.11.2008


Jeder denkt nur an sich,
kaum jemand denkt an die Folgen seines Denken und Handelns
– dies sind meistens die negativen Folgen für die Anderen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.11.2008


Den meisten Menschen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008

Kontraintelligenten Wesen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008


Den meisten Menschen bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben, da sie – trotz ihres Wissens
nicht wirklich wissen, ob sie wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008

Wer kein Bewusstsein hat,
dem bleibt nichts anderes übrig,
als zu glauben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.11.2008


Nachhaltigkeit erzeugt Eindrücke.
Eindrücke erzeugen Erinnerung.
Wer in Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig wirken.
Wer in positiver Erinnerung bleiben will,
der sollte nachhaltig positiv wirken.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.11.2008


Zeit zu gewinnen und Zeit zu verlieren ist unmöglich.
Der Glaube daran (dass man Zeit gewinnen oder verlieren kann)
macht die Menschen mit der Zeit krank.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.11.2008


Stress = nicht gut vorbereitet sein
und nicht zugeben können.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.12.2008


Die Gefahren des Denkens sind in Extremfällen ähnlich,
wie die des Nichtdenkens.
Beide, das Denken, wie das Nichtdenken
können im Wahnsinn/Stumpfsinn enden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.12.2008


Wenn aus Liebe Hass wird,
dann war es nie wahrhaftige Liebe.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.12.2008


Der Sinn des Denkens ist:
Sich in seinem Denken zu verstehen,
im Denken frei zu sein - durch das Denken frei zu werden -
mit der Folge Glück empfinden zu können.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 15.12.2008


Wer versucht Zeit zu gewinnen,
wird sich mit Sicherheit mit und in der Zeit verlieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.12.2008


Zeit zu gewinnen und Zeit zu verlieren ist unmöglich.
Der Glaube daran (dass man Zeit gewinnen oder verlieren kann)
macht die Menschen mit der Zeit krank.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.12.2008 (aus der Nr. 108)


Beharre nicht auf der Wahrheit,
wenn sie Unglück bringt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.12.2008


Man ist so - wie man isst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.12.2008


Wer immer unter Strom steht,
der kann nicht abschalten.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.12.2008


 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2009:

2009

Wichtiger, als Bücher im Regal zu haben,
ist den Inhalt der Bücher verstanden
und den Sinn im Kopf zu haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.01.2009

Wie gelange ich zur Erkenntnis:
a. Durch Kenntnis = ein umfangreiches Wissen
b. Durch Neugierde und das Vorhandensein von Intelligenz
c. Durch Aufmerksamkeit
d. Durch einen hohen Wahrnehmungsgrad
e. Durch Erreichen und Überschreiten des Bewusstseinsgrades „Liebe“
f. Durch totale Entspannung
g. Aus der Entspannung heraus taucht Erkenntnis auf.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.01.2009


Eine Voraussetzung, um glücklich zu sein ist,
sich selbst und andere zu akzeptieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.02.2009


Verstehen setzt Verstand voraus.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.02.2009


Es ist leichter sich in Vielem zu verlieren,
als zu sich zu finden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.05.2009


Der Mensch meint häufig tun zu können was er will.
Ob er aber wirklich das will, was er tut,
das entzieht sich in den allermeisten Fällen
dem eigenen Verstand.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.06.2009


Die Vernunft kann manchmal Steigbügelhalter
für die Dummheit sein,
weil Prägungen, Instinkte und Triebe
unbewusst im Hintergrund
die scheinbare Vernunft beeinflussend steuern.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.08.2009


Die Wissenschaft, wie auch die Religionen
verlangen in ähnlichem Maße Gläubigkeit.
Der kleine Unterschied:
In der Wissenschaft werden Dogmen gestürzt,
in der Religion wohlfeil verteidigt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.08.2009

Es reicht vollkommen aus,
wenn man etwas richtig macht.
Man muss es gar nicht verstehen
oder erklären können.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.08.2009


Viele, „einfache“, scheinbar dumme Leute
sind so höflich, freundlich,
liebevoll und zuvorkommend.
Viele „bessere“, gescheite Leute
sind so hart, unhöflich, herzlos und eigennützig.
Haben diese „besseren und gescheiteren“ Leute
vielleicht nur mehr an Wissen
und weniger an Verstand?
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.08.2009


Dumme können keine Irrtümer begehen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 21.08.2009


Die Demokratie ist die Diktatur der intellektuellen Menschen
und ebenso die Diktatur der wohlfeilen Massen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.08.2009


Lügner sind Menschen,
die umso kälter und unverschämter werden,
je mehr man ihnen auf die Schliche kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.08.2009


Wir verzeihen oft denen, die uns ärgern,
aber kaum denen die wir ärgern.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 22.08.2009


Eine kontraintelligente Reaktion
ist immer mit Selbsttäuschung
und demzufolge mit Lügen verbunden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.09.2009


Was ist Glück?
In guten Momenten glücklich sein, das kann jeder.
In schlechten Momenten glücklich sein zu können,
das ist besonderes Glück.
Wie geht das? Kann das überhaupt funktionieren?
Ja: Indem ich akzeptiere, dass es so ist – wie es ist – und in diesem Moment nichts zu ändern ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 24.09.2009


Prägungen bestimmen
und beherrschen den Menschen
- nicht die Vernunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 26.09.2009


Die Hauptquelle des Glaubens
– war und ist die Angst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Gott soll im Menschen
sein Abbild geschaffen haben.
Mein Gott, arbeite erst mal an Dir,
bevor Du Dir ein Abbild schaffst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Gott soll im Menschen sein Abbild geschaffen haben. Mein Gott, warum bist Du kein Vorbild,
warum bist Du so?
Mein Gott, mit Dir ist nicht viel Staat zu machen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Gott, Du hast Dir den Menschen
zum Abbild geschaffen.
Wo ist Dein Gott, der Dir sagt
was richtig und falsch ist?
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Gott, Du hast Dir den Menschen zum Abbild geschaffen.
Wo war Dein Gott, als Du den Lehm formtest?
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Wenn es Gott gäbe mit den,
ihm unterstellten positiven Eigenschaften,
wie Liebe, Güte, Weisheit und seiner Allmacht,
wie schön und friedlich wäre diese Welt!
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Über den Tag hinaus denken bedeutet,
sich im heutigen Handeln zu sehen
und die Konsequenzen daraus
auf den morgigen Tag zu erahnen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Wer antiautoritär erzogen wird, der hat es schwer im Leben.
Ein kontraintelligenter Mensch, der antiautoritär erzogen wird,
wird kaum mit seinem Leben fertig werden.

Ein kontraintelligenter Mensch, der antiautoritär erzogen wird,
wird kaum eine ausgeprägte Vorstellungskraft
für gut und böse entwickeln können.

Wer antiautoritär erzogen wird und kontraintelligent ist,
dem fehlen im Leben wichtige Eckpfeiler / Orientierungen.

Warum ist das so? :
Der kontraintelligente Mensch ist nicht in der Lage
sich durch Nachdenken diese Orientierungen zu schaffen.
Prägungen bestimmen und beherrschen den Menschen
- nicht die Vernunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 27.09.2009


Freiheit gibt es nur im Kopf
- nicht außerhalb.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.09.2009

Wer klug und sich seiner bewusst ist, nur der weiß,
was das Wort Verantwortung wirklich bedeutet und trägt demzufolge die Verantwortung für sich und Andere.
Da bekommt das Wort „verantwortungsbewusst“ für einige, wenige einen neuen Stellenwert.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.09.2009


Wer nur klug ist und sich seiner nicht bewusst,
der trägt die Last seiner materiellen Anhäufungen
und die nie zu befriedigende Sucht
nach immer mehr Materiellem.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.09.2009


Wer weniger klug ist, der wird von den Klugen
zur Mehrung ihrer Macht und Anhäufung
ihres Geldes missbraucht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.09.2009


Manche Menschen sind so gescheit
und haben ihren Kopf so ausgelastet,
dass sie gar nicht mehr erkennen können,
wie dumm sie eigentlich sind,
um einfachste Zusammenhänge
erkennen zu können (oder zu wollen)
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.10.2009


Hilfe hilft nur.
Unterstützung stützt!

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.10.2009


Hilfe ist immer gut.
Zuviel Hilfe ist meistens schlecht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.10.2009


Nur besondere Ereignisse
bringen besondere Menschen hervor.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.10.2009


Es braucht keine ausgefeilten Gesetze
– nur weise Richter.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.10.2009

oder genauer:

Es bräuchte keine ausgefeilten Gesetze,
die nur zur Verwirrung führen
und zur Falschauslegung verführen,
wenn es weise Richter gäbe.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.10.2009


Fortschritt ist nichts anderes als Evolution.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.10.2009

Die wesentliche Triebfeder des Fortschritts
sind die Machtinteressen der Menschen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.10.2009


Nachher ist man immer gescheiter,
es sein denn,
man war schon vorher doof.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.10.2009


Wer zuviel Wissen im Kopf hat,
der kann sich in seinem Wissen verlieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.10.2009


Zuviel Wissen im Kopf
nebelt den Überblick ein.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.10.2009


Der Nachteil von fremdem Wissen ist,
dass man fremdbestimmt wird.
G
enauer:
Der Nachteil von fremdem Wissen
(nicht selbst Erdachtem – besser nicht selbst Erkanntem) ist,
dass man das fremde Wissen meistens glauben muss –
da man es häufig nicht versteht und dadurch in eine Fremdbestimmung,
in eine Glaubens-Abhängigkeit kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.10.2009


Glauben hilft generell nicht.
Glauben hilft nur denen, an die geglaubt wird.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Glauben hilft nur denen, an die geglaubt wird.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Hinter dem Dunstschleier des Glaubens liegt die Wahrheit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Immanuel Kant,
der wohlfeile und chaotische Wissens-Puzzler!!!
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Klares DENKEN wird erreicht,
wenn man sich ein überschaubares Wissen angeeignet hat
und dieses überschaubare Wissen überschaut.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Nur sehr wenig Philosophen wissen, was Philosophie ist.
Demzufolge ist es sehr unwahrscheinlich, dass die vielen,
philosophischen Abhandlungen intelligent und bewusst hervorgebracht wurden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 30.10.2009


Wer gut im Kopf sortieren kann,
bei dem wächst mit dem Wissen die Gewissheit
und die Zweifel reduzieren sich.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 31.10.2009


Je höher der Bildungsstand / das Wissen,
desto geringer die Kritik-Fähigkeit*.
aus Kritik (125)
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.11.2009


Ohne 6 um 7 gibt’s nur 1/2 Kraft – ab 8.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.11.2009


Bewusstes Leben
ist nur in unseren Ruhepunkten möglich.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.11.2009


Sich zu finden bedeutet,
das Zentrum des Universums gefunden zu haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.11.2009


Wer mir nahe kommt, der ist auch sich nah.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.11.2009


Wer zu sich gefunden hat, der ist auch bei mir.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.11.2009


Der Anteil der Wörter „kleingeistig“ mit 218.000
zu „großgeistig“ mit 1.020 Treffern in GOOGLE
spiegelt in treffender Weise uns Menschen wieder –
und stützt meine, vor ca. 10 Jahren aufgestellte These in etwa, das nur ein Mensch von 100 Menschen intelligent ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.11.2009


Nur, wenn wir uns ausruhen und zu uns kommen
– bei uns sind, dann leben wir.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 07.11.2009


Im Jetzt ist Alles
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.11.2009


Der Glücksfaktor* für die Menschen wird
(wenn man die Menschen kennt)
mit den Generationen fortlaufend geringer.
* aus einer Abhandlung Nr. 126 "Grundwerte-Ergänzung"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.11.2009


 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2010:

2010


Einhergehend mit dem technischen Fortschritt
gibt es Rückschritte des Denkvermögens.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.01.2010
aus der Nr. 126 "Ergänzungen der menschlichen Grundwerte"

Der Glaube ist ein Programmfehler des Gehirns,
um alles (auch Glück und Unglück)
einem höheren Wesen (Gott) zuzuordnen
– nur, um nicht selbst für alles die Verantwortung übernehmen zu müssen.
Dies ist ein gutes Bespiel für „sich nicht bewusst sein“
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 17.01.2010



Der Weg „zur Vernunft“* sollte über Denken, Nachdenken,
das Gedachte aussprechen und das Gedachte
durch verbessertes Handeln umsetzen, ablaufen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.01.2010



Die kontraintelligenten und gescheiten Menschen
isolieren sich mit Ihrer Sprache
und grenzen sich damit ab.
Die intelligenten und gescheiten Menschen sprechen so,
dass sie von Jedermann verstanden werden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.02.2010


Das Problem der Kommunikation ist die Sprache.

Die Sprache der gescheiten Menschen
wirkt auf die dummen Menschen abstoßend.

Die Sprache der dummen Menschen
wirkt auf die gescheiten Menschen abstoßend.

Nur gescheite und intelligente* Menschen sind in der Lage
sich der Sprache zu bedienen, die von allen Menschen verstanden wird.
* ca. 0,1% der Menschen
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.02.2010


Eine Unterstellung trifft nur, wenn sie zutrifft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.02.2010


Die Wahrheit zu leben erzeugt von außen Widerstand
und bildet von Innen einen festen Sockel.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.02.2010


Die Wahrheit bildet einen festen Sockel.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.02.2010



Die Menschen am Anfang des 21. Jahrhunderts
haben so viel Wissen im Kopf,
dass sie nicht mehr ausreichend Platz im Kopf für sehr Wichtiges,
wie Liebe, Ehrlichkeit und Dankbarkeit haben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.02.2010


Ehrliche Menschen verstehen häufiger etwas falsch,
da Sie die Sprache wörtlich nehmen.
Ehrliche Menschen werden häufig falsch verstanden,
da sie das sprechen, was sie denken.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.02.2010



Die Menschen legten das Wort Intelligenz bis zum Ende
des 20. Jahrhunderts passend zu ihrem Verhalten aus:

Gescheite Menschen = intelligente Menschen, so dachte man bisher.

Diese intelligenten Menschen sind unhöflich, lügen, schaden ihren Mitmenschen
durch Ansammeln von Geld und Macht.

Intelligente Menschen fügen sich gegenseitig Schaden zu,
bringen sich untereinander um und führen Kriege.

Toll, wie das alles zueinander passt –
wie segenbringend ist diese Masse intelligenter Menschen für diesen Planeten!?????
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.02.2010


Was ist das Beständigste auf dieser Erde?
Die Dummheit und die Weisheit.
Die Dummen können sich nicht ändern.
Die Weisen brauchen sich nicht ändern, da sie die Beständigkeit sind.
Einzig die intelligenten Menschen (= ca. 0,1%) sind in der Lage und willens sich geistig zu verändern.
D.h., über 99% der Menschen sind veränderungsresistent im Denken.
Kein Wunder, wie es auf dieser Erde zugeht und dass es kaum besser werden kann.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.02.2010


Sich vorbehaltlos zu entschuldigen ist die wichtigste
und vor allem dringlichste Bringschuld.
Dies zur aktuellen Diskussion innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche
und den Missbräuchen von Einzelnen des Klerus an Kindern und Jugendlichen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.02.2010


Wer nicht zugeben kann, der entschuldigt sich nicht!
Zumindest nicht sofort – und dann auch nur unter Druck.
Ulrich H. Rose *06.04.1951
vom 25.02.2010


Die Zeit siegt bei unbewussten Menschen über den Verstand -
durch folgende Sätze, die unbewusste Menschen denken:
„Ich habe keine Zeit“ „Irgendwann werde ich mir mal Zeit nehmen“
„Die Zeit vergeht so schnell“ u.s.w., u.s.w.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 26.02.2010


Wer sagt, dass die Zeit schnell verrinnt,
der ist sich nicht bewusst.
Warum ist das so?
Ein bewusster Mensch denkt, bevor er spricht. Vielen, nicht bewussten Menschen kann man unterstellen:
„Wie willst Du wissen, was Du denkst, bevor Du hörst, was Du sagst“ Ein bewusster Mensch hat Vergangenes bewusst erlebt. Wer Vergangenes nicht bewusst erlebt hat, der hat dieses Vergangene nicht allgegenwärtig = bewusst parat.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 26.02.2010


Die Philosophie ist die Grundlage des Wissens.
siehe dazu auch die Nr. 130 http://www.definition-bewusstsein.de/gesammelte-gedanken/130-die-philosophie-ist-die-.php
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.03.2010


Die Philosophie* ist die Grundlage
aller Wissenschaften.
* Philosophie = klares, unverfälschtes Denken aus der Nr. 124:
http://www.definition-bewusstsein.de/gesammelte-gedanken/124-was-ist-philosophie-.php
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.03.2010


Wer ehrlich ist braucht sich vor nichts zu fürchten
– in einer ehrlichen Welt.
Nur leider gibt es diese „ehrliche Welt“ auf diesem Planeten Erde nicht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.03.2010


Die dreisteste Lüge auf diesem Planeten Erde ist die Gotteslüge.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.03.2010


Die dreisteste Lüge mit den weitreichenden Folgen
und am meisten von den Menschen geglaubte Lüge
ist die Behauptung es gäbe Gott.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.03.2010


Je größer heutzutage eine Menschenmasse, desto unwahrscheinlicher ist es,
dass intelligente, liebevolle, hilfreiche Lösungen für die Menschen erdacht,
erarbeitet und dann umgesetzt werden.
Siehe dazu die Nr. 132
"Färbungen, Abfärbungen, Einfärbungen"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 13.03.2010


Ich habe eine gute Erinnerung an meinen Tod.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.03.2010


Das eher angenehme Gegenteil von einem weisen Menschen
ist ein dummer Mensch –
das unangenehme Gegenteil ist ein gescheiter
= wissensbeladener Mensch.
Aus der Abhandlung Nr. 149 "Das Gegenteil von weise ist Wissen"
H. Rose *06.04.1951 vom 25.03.2010


Das Gegenteil von Weise ist Wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 26.03.2010


Ein Mensch ist intelligent,
wenn er in der Lage ist sich selbst zu beobachten -
von der Position eines neutralen Beobachters aus.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.03.2010


Eine der gefährlichsten und ansteckendsten
Geisteskrankheiten ist der Glaube.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.03.2010


Eine der, für die Menschheit schädlichsten Krankheiten ist der Glaube.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.03.2010


Die Hermeneutik hat unter den Geisteswissenschaften
eine schlimme Wirkung.
Sie zerstört nachhaltig - das klare und unverfälschte Denken.
Siehe dazu auch die Nr. 144: "Gedanken zur Hermeneutik"
Rose *06.04.1951 vom 16.05.2010


Die Hermeneutik ist in ihrer Wirkung, Gefährlichkeit und Nachhaltigkeit
mit dem AIDS-Virus vergleichbar.
Nur äußerste Anstrengungen der menschlichen Rasse
können ein totales Ausrotten dieser extrem heimtückischen Krankheit ermöglichen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.05.2010


Hermeneutik ist intellektuelle Rechthaberei.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.05.2010


Wer in der Erscheinungsweise der Reinheit handelt, wird gereinigt.
Arbeiten, die in der Erscheinungsweise der Leidenschaft verrichtet werden,
enden mit hoher Wahrscheinlichkeit im Leid.
Handlungen, die in der Erscheinungsweise der Unwissenheit
ausgeführt werden sind seelen-, orientierungs- und ziellos,
und enden in Dummheit und großem Leid.
Bhagavad Gita, 14. Kapitel, Vers 17 ergänzt von UHR am 28.05.2010
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.05.2010


Einiges von meinem Wissen ist – so befürchte/denke ich – angelerntes Wissen,
dessen Wahrheitsgehalt sich mir verschließt,
weil ich manches Wissen unreflektiert in mein Gehirn eingelagert habe -
ohne zu hinterfragen oder auch (wegen der Kompliziertheit des Wissens) hinterfragen zu können.

Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe, welches es mir erlaubt komplex zu denken – und nicht zu glauben. Wenn mein Wissen größer wäre könnte ich – auf Grund der evtl. vielen Glaubensinhalte – kaum etwas richtiges Wichtiges von mir geben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.05.2010


Gut, dass ich ein Wissensgerüst habe,
welches es mir erlaubt komplex zu denken
– und nicht zu glauben.
Aus einem größeren Gedanken: "Einiges von meinem Wissen ist...."
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 29.05.2010


Ich bin glücklich zu existieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.06.2010


Was willst Du machen --- wenn Du nichts machst?
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.06.2010


Esoterik ist in der Vorstufe eine, den Geist krank machende
und in die Abhängigkeit führende Denkrichtung und Entwicklung,
die letztendlich Ihrer Bedeutung nach = „nach innen gerichtet“
zur Isolation führt – sich zu einer Geisteskrankheit auswächst.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 11.07.2010


Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst.
Das heißt nicht, dass ich überheblich bin.
Ich bin selbstbewusst und mir selbst bewusst in Reflexion mit der Außenwelt.
Das heißt, dass ich von der Außenwelt beeindruckt bin und von der Außenwelt auch beeinflusst werde.
Ich bin ein selbstbewusster Mensch, der die Außenwelt bewusst beeinflussend wahrnimmt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.07.2010


Hier auf diesem Planeten leben Lebewesen, die sich Menschen nennen und diese Menschen meinen intelligent zu sein.
Von der Intelligenz und von intelligentem Verhalten sind diese Menschen leider noch weit entfernt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.08.2010


Je weniger Sinne, je weniger schlechtes Gewissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010


Je weniger Sinne,
desto eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010


Je weniger Sinne, je weniger schlechtes Gewissen.
Je weniger Sinne, desto eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit.
Daraus ergibt sich:
Je eingeschränkter die Erkenntnisfähigkeit, desto weniger schlechtes Gewissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010


Zugeben können ist unabdingbar wichtig,
um zu Intelligenz und Bewusstsein zu gelangen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010


Erkenntnisse sind manifestierte Wahrheiten.
Erkenntnisse sind manifestierte Wahrheiten.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010
Aus der Nr. 134 "Gedanken über Erkenntnisse"


Eine Erkenntnis ist manifestierte Wahrheit,
die in einem Erkenntnissatz oder in einer Formel zum Ausdruck kommt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010
Aus der Nr. 134 "
Gedanken über Erkenntnisse"


Der blinde Fleck beim Denken.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.08.2010
Siehe dazu die Ausformulierung ca. 1 Jahr später am 12. - 15.08.2011 in "Der blinden Fleck beim Denken" (DI)



Das Gehirn ist das einzige Sinnesorgan des Menschen.
Siehe dazu die Nr. 135: "Gedanken über Sinne und Sinnesorgane"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.08.2010


Die Hermeneutik ist eine, über die Zeit erfolgte Ansammlung stümperhafter,
auch falscher Interpretationen eines evtl. schwer zu verstehenden,
aber guten und richtigen, Ursprungsgedanken.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 15.08.2010


Wir, die Menschen sind nicht intelligent.
Wären wir es, wir würden viel sorgsamer
und liebevoller miteinander umgehen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 15.08.2010


Ohne die Hermeneutik wäre alles einmal Erdachte
noch ursprünglich gut und richtig
– man müsste es nur verstehen können – nicht interpretieren.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.08.2010


Es setzen sich nicht immer die besten Gedanken und Ideen durch,
sondern die Gedanken und Ideen derjenigen,
die sich am besten durchzusetzen wissen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.09.2010


Ein, im landläufigen Sinne "selbstbewusster Mensch"
ist das Gegenteil eines sich selbst bewussten Menschen.
Aus der Nr. 138 Mein Selbstbewusstsein ist sehr stark
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 05.09.2010


Das höchste Ziel wissenschaftlicher Erkenntnisse sollte sein,
diese Erkenntnisse so einfach
und so verständlich wie möglich zu formulieren.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.09.2010


Je gescheiter desto genauer.
Je dümmer, desto ungewisser.
Je weiser desto relativer.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.09.2010


Diejenigen Menschen,
die heutzutage die Wahrheit aussprechen,
gelten als Träumer, Exoten, Spinner und Idioten.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.09.2010 (aus den Nr. 139: Gedanken zum Sarrazin Buch „Deutschland schafft sich ab“)


Die
Wahrheit ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts
für viele Menschen nicht mehr als ein Wort – ohne gelebten Inhalt.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 08.09.2010 (aus den Nr. 139: Gedanken zum Sarrazin Buch „Deutschland schafft sich ab“)


Zugeben können ist unabdingbar wichtig,
um zu Intelligenz und Bewusstsein zu gelangen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 09.09.2010


Interpretationen sind die Krücken des Denkens.
Wer sie benötigt, der ist zeitweise, manchmal auch zeitlebens behindert - im Denken.
Wer sie erdenkt, der übt Manipulations- und Machteffekte – meist unbewusst - aus.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.09.2010


Was hält die Welt zusammen? -> Die Dinge selbst.
Denn, es kann nur einen Zusammenhalt von Etwas geben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.09.2010


Die Hermeneutik ist jene Geisteskrankheit,
für deren Heilsbringer (der Philosophie) sie sich hält.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 12.10.2010


Das Innenleben sollte immer reicher sein als das Äußere.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 28.11.2010


Glaube bedeutet,
aus dem Nichts etwas zu formen
um über andere Menschen Macht zu erlangen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.12.2010


Der Glaube an Gott oder Götter
ist Frevel am menschlichen Geist.
Aus der Nr. 153: "Der Glaube ist Frevel am menschlichen Geist"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.12.2010


Wenn auch der Glaube an Gott und dessen Vertreter
sich scheinbar kindlich rein dem Himmel zuwendet,
den unschuldigen Kindern schadet dies am meisten,
denn die Wurzeln des Glaubens stecken in tiefem Sumpf.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 04.12.2010

Die Wahrheit ist nichts für Dumme
und noch weniger für Gescheite.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 14.12.2010
aus der Abhandlung Nr. 146 "Die Wahrheit tut weh, ..."


Nichtglauben ist mit sehr vielen
geistigen Anstrengungen verbunden.
Wer nur glaubt,
der überlässt anderen das Auffüllen seines Gehirns.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 18.12.2010


Nur der Glaube selbst und die Angst kann Glauben erzeugen.
Wenn am Anfang kein Glaube gewesen wäre –
wir hätten das Paradies von Anfang an – bis jetzt!
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.12.2010


Glaube erzeugt Abhängigkeit und Stumpfsinn.
Nichtglauben bedeutet nicht alles so hinzunehmen
und sich zu und über Etwas eigene zu Gedanken machen.
Einfacher ist es sich keine Gedanken zu machen.
Die Mehrheit lebt einfach – im Glauben und im Stumpfsinn.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.12.2010


Je mehr man an Wissen anhäuft,
desto mehr gerät man in intellektuelle Verwirrung – die scheinbar ausweglos ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.12.2010


 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2011:

2011


Die Presse darf nicht die Freiheit haben über alles zu berichten,
um wohlfeilen Menschen die Möglichkeit zu nehmen,
etwas Dummes und/oder Schlechtes in Erfahrung zu bringen,
um dies im dümmsten Falle nachzumachen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.01.2011


Was trägt uns? – unsere Füße!
Was trägt unsere Füße? – die Erde, auf der wir stehen!
Was ist unsere Erde? – Sternenstaub!
Aus was besteht der Sternenstaub? –
aus Licht und Milliarden unserer Vorfahren!
Was trägt uns?
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 02.01.2011


Du bist nicht perfekt, aber du bist perfekt du selbst.
Das ist es, was Du bist.
Das ist es, was ich an Dir so schätze und mag.
Deshalb liebe ich Dich so - wie Du bist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 18.01.2011


Wer mit seinem Wissen nicht mehr weiter kommt,
dem bleibt nichts anderes übrig, als anfangen zu denken.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 18.01.2011


Wer viel Wissen hat,
der kommt auch ohne Denken zurecht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 18.01.2011



Die Wirklichkeit ist das Greif- und Begreifbare
Siehe dazu die Nr. 152: "Über das Wissen und die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.01.2011

Diejenigen, die der Wirklichkeit etwas „Unwirkliches“ hinzudichten und andichten wollen,
die sind sich des Begriffes „Wirklichkeit“ nicht wirklich
bewusst.
Siehe dazu die Nr. 152: "Über das Wissen und die Wirklichkeit"
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 19.01.2011



Wir Menschen sind nicht intelligent.
Wir können vielleicht über intelligente Prinzipien diskutieren,
nur leben können wir sie nicht.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.01.2011


Die Wirklichkeit ist das Greif- und Begreifbare.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.02.2011


Es ist „in sich“ unlogisch den Begriff logisch definieren zu wollen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.02.2011


Wer heutzutage zur Mehrheit gehört,
der ist nicht mehrheitsfähig.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 05.02.2011


Den einzigen Glauben,
den ich gutheiße ist der, an sich selbst zu glauben.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.02.2011


Nichtakzeptanz ist gleichzusetzen mit Ärger.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 06.02.2011


Die Lüge ist angenehm,
die Wahrheit nur, wenn sie nicht unangenehm ist.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 10.02.2011


Die Summe des Wissens der Menschen
sind die Antworten auf die Fragen der Neugierigen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 13.02.2011


Es kann niemand gescheitere Fragen stellen,
als er sie in der Lage ist zu denken und auszuformulieren.
Von diesen Fragen hängt auch in hohem Maße
die geistige Weiterentwicklung des Fragenbeantworters ab.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 13.02.2011


Wo keine Fragen gestellt werden,
da wird es auch keine Entwicklung geben.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 13.02.2011


Nichts ist vielfältiger und chancenreicher - als die Zukunft.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.03.2011


Gut, dass ich weiß, was Bewusstsein ist
und ich manchmal bewusste Momente habe.
Dadurch kann ich meine vielen, unbewussten Momente besser verstehen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 16.03.2011


Einen Fehler zuzugeben ist die erste Stufe der Wiedergutmachung.
Die Wiedergutmachung erfordert den doppelten Aufwand des Aufwandes für den Fehler.
Aus diesem Grunde wird kaum zugegeben und Wiedergutmachungen erfolgen spät bis gar nicht.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 01.04.2011


Geld schütz vor der Moral.
Trägheit vor dem Handeln.
Viel-Wissen schützt vorm Denken.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 03.04.2011



Doktorarbeit = ein Verquirlen von vorhandenem Wissen und Erkenntnissen mit nachfolgendem, neuen Zusammenfügen – überwiegend ohne neue Erkenntnisse und ohne herausragenden Bezug zum Doktoranden.

Doktorarbeit mit Plagiaten = ein geringes Verquirlen von vorhandenem Wissen und Erkenntnissen mit nachfolgendem, neuen Zusammenfügen – überwiegend ohne neue Erkenntnisse und ohne herausragenden Bezug zum Doktoranden.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.04.2011 in der Abhandlung Nr. 170 "Plagiate in Doktorarbeiten",
die wiederum eingebettet ist in der Nr. 169 "Plagiate und woher kommt das Wissen in Doktorarbeiten"


Eine Doktorarbeit ist für viele nur
Mittel zum Zweck der Selbstdarstellung und der späteren,
besseren Positionierung im Kampf um Macht und Geld.
Nur noch für wenige ist die Doktorarbeit hinführend
zu wissenschaftlichem Arbeiten und ideale Vorbereitung
auf eine Lehrtätigkeit an Universitäten und Hochschulen.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 23.04.2011


Strategien sind meistens Lügengebilde,
um Macht über andere Menschen zu bekommen.
Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.04.2011
in der Abhandlung Nr. 169 "Plagiate und woher kommt das Wissen in Doktorarbeiten"


Neue Erkenntnisse bedürfen einer jahrelangen Beobachtung
der Umwelt und Sammlung von Informationen.
Manchmal reicht ein Gedankenblitz von einer Sekunde aus,
um diese jahrelange Arbeit in einem neuen Erkenntnis-Satz treffend zu formulieren.

Ulrich H. Rose *06.04.1951 vom 25.04.2011
in der Abhandlung Nr. 169 "Plagiate und woher kommt das Wissen in Doktorarbeiten"


Intelligenz =
Wenn die Einsicht größer ist,
als die (unbewussten) Verteidigungsstrategien.
(aus einer kurzen Abhandlung über Kontraintelligenz vom 04.05.2011)
oder: als die Einsicht und man dies selbst nicht bemerkt. (bewusst wahrnimmt)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.05.2011

Kontraintelligenz =
Wenn die Verteidigungsstrategien besser sind,
als die Einsicht und man dies nicht bemerkt.
(bewusst wahrnimmt)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.05.2011


Das Tragende des Glaubens ist die Hoffnung.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.05.2011 (aus der Nr. 174 "Wunschdenken")

Das Tragende des Glaubens ist die Angst.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.05.2011 (aus der Nr. 174 "Wunschdenken")

Der Glaube basiert auf der Hoffnung, dass das Geglaubte richtig ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.05.2011 (aus der Nr. 174 "Wunschdenken")


Manche Menschen sind so gescheit,
dass sie gar nicht mehr begreifen wollen und können,
wie dumm sie eigentlich sind.
Ulrich H. Rose
* 06.04.1951 vom 21.05.2011
-> siehe dazu auch den Vor-Vorläuferspruch = Nr. 310
Dieser Spruch hier ist entstanden in Anlehung an den Vor-Vorläuferspruch.


Viel Verstand haben und "verstanden werden“
gehen selten den gleichen Weg.
siehe auch abgewandelt den Spruch vom 18.11.2014
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.05.2011


Ich glaube nur an die Wahrscheinlichkeit.
UHR vom 28.06.2011 -> siehe auch die Nr. 180 "Gott, gibt es Dich?"


Genügsamkeit ist das Maß aller Dinge.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.07.2011


Intelligenz ist in etwa gleichzusetzen mit „denken können“
Vielwisser können kaum denken, da sie ihr Wissen nur zuordnen.
Da bleiben leider nur sehr wenige Denker = Intelligente übrig.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.07.2011 (Überschrift zur Nr. 182)



Wenn die Menschen DENKEN und NACHDENKEN könnten,
dann würden sie sehr schnell feststellen,
dass sie nicht intelligent sind.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.07.2011
Siehe dazu die Startseite dieser Domain "Philosophie aus sich heraus"



Denken können nur sehr wenige Menschen.
Ich schätze deren Anteil auf max. 5%*.
Der Rest meint denken zu können.
Dieser Rest sortiert nur ab und zu
seine Wissensinhalte und Vorurteile neu.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.07.2011 (aus Nr. 182)
* Korrektur 2014: Es sind nur ca. 1%
Siehe dazu auch die Nr. 263 "Wissenwiedergeber"


Um die Zukunft zu deuten
sollte man die Vergangenheit kennen und verstanden haben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.08.2011
aus der Nr. 185 "Das Denken in den Epochen"


In Zukunft dürfte - bei der weiteren Entwicklung der Menschheit
und vor allem auch bei der weiteren, einfältigen Entwicklung der Philosophie
das "sich bewusst werden" immer seltener werden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.08.2011


Vorurteile kund zu tun/diese zu haben bedeutet, das Denken einzustellen.
Eines der schlimmsten Vorurteile in diesem Zusammenhang ist: Glauben zu wissen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 UHR vom 14.08.2011


Wer die Konsequenzen seines Handelns nicht tragen muss,
der richtet – ohne denken und nachdenken zu müssen –
und, wenn es die Gesetze so hergeben – Schaden an und manchmal auch zugrunde.
(siehe z. Bsp. 3. Reich) aus der Nr. 183 "Dürfen Richter solche Urteile fällen"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.08.2011


Wenn aus dem Munde eines Rechtsanwaltes oder Richters (per Gesetz)
kein gesunder Menschenverstand mehr sprechen kann oder darf,
dann ist die Gesetzgebung selber ungesund = krank und stinkt zum Himmel.
Ulrich H. Rose
* 06.04.1951 vom 19.08.2011 (aus der Nr. 188)


Ohne tiefe Einschnitte im Leben
und ohne Extremst-Erlebnisse bis hin zum Nahtod
ist der einzelne Mensch nicht in der Lage und bereit
aus seiner geistigen Lethargie und dem unsinnigen Streben nach mehr Macht und Geld zu erwachen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.09.2011



Der einfache Mensch ist das Ebenbild seiner Triebe.
Der gescheite Mensch ist das Zerrbild seiner Triebe.
Der intelligente Mensch ist das Trugbild seiner Triebe.
Der bewusste Mensch ist der Dulder seiner Triebe.
Der weise Mensch ist der Freund seiner Triebe.
Die Triebe beherrschen jeden Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.10.2011


Hinter der Grenze des eigenen Denkens kommt kein Gott,
da kommt - zeitlich gesehen - nur ein anderer Mensch, der es besser weiß. (oder auch man selbst)
Dies Wissen kann ein Indiz für das Vorhandensein von Bewusstsein sein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.10.2011



Glaube nicht und nichts.
Vertraue nur Dir selbst, damit vermeidest Du in fremdbestimmte Abhängigkeiten zu kommen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.10.2011 siehe auch über Glauben - Wissen Nr. 147


Jedweder Glaube hat nur solange Bestand,
bis er durch Wissen ersetzt wird.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.10.2011


Die Mächtigen sind über die letzten 700 Jahre (seit der Finanzkrise in Florenz)
keinen Deut besser geworden. Der perverse und kranke Zwang
zu immer mehr Geld und Macht ist ungebrochen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.10.2011


Wer viel mehr Geld hat, als der Durchschnitt,
der hat dieses Geld den anderen Menschen gestohlen
– auf direkte oder indirekte Weise

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.10.2011


Ein IQ-Test ist für mich nur ein Zuordnungstest.
Nicht mehr und auch nicht weniger.
Mit Intelligenz hat das überhaupt nichts,
Mit IntMit Intelligenz hat das überhaupt nichts, elligenz hat das überhaupt nichts,

noch nicht mal im Ansatz zu tun.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.10.2011


Wer gut zuordnen kann (dies ist ein IQ-Test),
der muss nicht zwangsläufig intelligent sein.
Mein Vorschlag: Den IQ-Test in Zuordnungstest umbenennen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.11.2011
aus der Nr. 199 "Intelligenztests haben nichts mit Intelligenz zu tun"


Litorgie ist Ordnung im Denken und Handeln,
basierend auf Intelligenz.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.11.2011
aus der Nr. 201 "Leitwerte und Grenzwerte"


Glück bedeutet:
Die menschlichen Grundwerte verstanden zu haben,
sie umzusetzen und sie zu leben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.11.2011
aus der Nr. 200 "Das wahre Vermächtnis von Albert Einstein"


Die jeweilige Situation, die Gemütslage und die gesundheitliche Konstitution
bestimmen die Sichtweise, die Perspektive, das Denken und das Handeln eines Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.12.2011

dazugedacht am 14.01.2012:
Kürzer:
Die Befindlichkeiten eines Menschen bestimmen sein Handeln –
weniger der Verstand (das Denken).
siehe -> über das Denken


Die Menschen um mich herum haben Uhren.
Ich habe keine Uhr.
Ich habe Zeit.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.12.2011


Ich lästere nie über Gott. Das wäre totaler Quatsch.
Denn - wenn ich das täte,
dann würde ich dem Nichts einen Sockel geben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.12.2011


Glaube nicht und nichts. Vertraue nur Dir selbst, damit vermeidest Du in fremdbestimmte Abhängigkeiten zu kommen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.12.2011


Je wahnwitziger ein Glaube,
desto aggressiver und erbarmungsloser
der Umgang mit Ungläubigen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.12.2011


Wer sich zwang, oder zwingen musste, Kant zu verstehen,
der schaltete zwangsläufig sein eigenes Denken und damit auch die Fähigkeit zur Kritik ab.
Ulrich H. Rose
* 06.04.1951 vom 06.12.2011 = aus Nr. 206 "Kant, ein irrer Wirrer"


Kleingeistiges äußert sich
in großkotzigem Verhalten.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.12.2011


Deutschlands Wohlstand wurde durch Millionen
von fleißigen Menschen in Generationen geschaffen
und kann innerhalb von Minuten
durch verantwortungslose Finanzjongleure ruiniert werden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.12.2011


Ohne Bewusstsein dümpelt diese Masse Mensch so dahin
und ergibt sich den jeweiligen Strömungen der Macht –
wobei die Mächtigen auch nicht besser* sind, als die Masse.

* intelligenter
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.12.2011
Aus der Nr. 208


Du kannst nur zu Dir selbst kommen,
wenn Du zu Dir ehrlich bist.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.12.2011
Aus der Nr. 211


Die Bereitschaft der Kirche zur Aufklärung der Missbrauchsfälle wird nicht aus der Vernunft heraus,
sie wird aus dem Druck heraus wachsen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 aus der Abhandlung Nr. 172 vom 28.12.2011, „Die Verunglimpfung des Jahres 2011“ durch Annette Schavan


 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2012:

2012


Viele Menschen würden, wenn sie wüssten,
was sie schreiben, nichts schreiben.
Dies zum Thema Denken: Nach dem Denken sollte das Nachdenken erfolgen.
Und - manchmal hilft auch nicht: Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich sehe, was ich schreibe?
Denn „sehen ist nicht denken!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.01.2012


Zum Thema Denken:
Nach dem Denken sollte das Nachdenken erfolgen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.01.2012


Ich lästere nie über Gott. Das wäre totaler Quatsch.
Denn - wenn ich das täte,
dann würde ich dem Nichts einen Sockel geben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.01.2012



Blasphemie (Gotteslästerung)
ist ein Verbrechen ohne Opfer
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.01. 2012


Viele Menschen verwechseln Denken
mit dem Vergleichen und Zuordnen von Wissen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.01.2012


Das Denken ist ein besonderer Vorgang im Gehirn,
der viel Anstrengung erfordert
und nicht jedem Menschen gegeben ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.12.2011


Das Stammhirn benutzt das Großhirn überwiegend als Rechner
für die Ausarbeitung von Strategien zur Erzielung von Befriedigung.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.12.2011
Aus der Nr. 186 "Welche Möglichkeiten des Denkens haben die Menschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Vergleich zur vorangegangenen Epochen?"


Die Interpretation wie auch die Hermeneutik
sind vergleichbar der Krätze.
Je mehr man an der Oberfläche kratzt,
desto schlimmer wird es.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.01.2012 Gedanken über die Hermeneutik (Nr. 144)


Hedgefonds sind mit der Kirche vergleichbar.
Beide schöpfen Geld und Macht aus dem Nichts.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.02.2012
siehe Geld und Macht aus dem Nichts schöpfen Nr. 187


Kein einziger, einfacher Mensch hat bisher den Lauf der Welt entscheidend positiv oder negativ verändert.
Das heißt, wenn wir die Ursachen zur Ausbeutung (Mensch und Bodenschätze)
und zur Umweltverschmutzung bei den gescheiten Menschen suchen,
dann dürften wir hier fündig werden.
(am 2. Jahrestag der Katastrophe in Fukushima erdacht)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.03.2012


Die Philosophie hat etwas mit Denken zu tun.
Einem Philosophen unterstelle ich, dass er denken will.
Ob er denken kann, das steht auf einem andern Blatt.
Nur das sogenannte (philosophische) Wissen parat zu haben und es wiederzugeben, das ist kein Denken!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.03.2012


Die Philosophen sind auf dem Weg – hin zum Denken.
Ob sie wirklich denken können
und nicht nur ihr angelerntes Wissen wiedergeben,
das bleibt den Zuhörenden verborgen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.03.2012


Das Fundament eines Menschen besteht aus Wahrheit.
Wer nicht wahrhaftig lebt, der hat kein Fundament,
der ist haltlos – auch unsicher und ängstlich.

(insbesondere in der Nähe der, die Wahrheit aussprechenden Menschen)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.05.2012


Ohne selber Führung zuzulassen ist kein Führen möglich.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.06.2012


Wer lügt, wiegt sich in trügerischer Sicherheit.
Wer die Wahrheit sagt, der baut damit ein Fundament,
auf dem sich’s sicher stehen lässt.
Beim Lügen kommt was nach, beim Wahrheit Sagen nicht.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.06.2012


Wer etwas sagt,
(seine Meinung, Missstände anprangert, seine Wünsche vorbringt)
ist evtl. ein Narr für kurze Zeit.
Wer nichts sagt, der ärgert sich die ganze Zeit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.06.2012


Wer meint gescheit zu sein,
der sollte sich auch so verhalten.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.06.2012


Ein Mensch, der kein Fundament aus Wahrhaftigkeit hat,
der steht und geht auf schwammigem Untergrund.
Dieser Mensch versinkt in allem,
in Abhängigkeiten, in Göttern, in Idolen, in Ideologien, in Meinungen, in Anderen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.07.2012


Suche das Glück nicht außerhalb von Dir,
es steckt tief in Dir selbst.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.08.2012


Wenn man überlegen „denken“ kann,
dann ist man überlegen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.09.2012


Weisheit und viel Wissen
passen selten zusammen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.09.2012


Von einem viel Wissenden Weisheit zu verlangen ist so ähnlich,
wie von einem Bodybuilder zu verlangen einen Marathonlauf zu laufen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.09.2012


Die Voraussetzung, um weise zu werden ist nicht, viel Wissen zu haben, oder sich anzueignen.
Es ist eher das Gegenteil von „VIEL“, es ist das Reduzieren auf das Wesentliche.
(aus der Nr. 225)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.09.2012


Viele gängige Meinungen und Ansichten der Menschen sind nur Vorurteile,
die mit der Zeit von selbst verschwinden.
Nicht verschwinden wird aber über die Zeit die Dummheit.
Dies zu „Konstanten“ im Leben der Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.09.2012


Je gescheiter die Menschen sind, desto uneinsichtiger sind sie.
Die Einsichtigkeit würde sich zu erkennen geben durch „Fehler zugeben können“. Da die gescheiten Menschen und die sehr gescheiten Menschen kaum bis gar nicht mehr in der Lage sind Fehler zuzugeben, aus diesem Grunde siehe den ersten Satz.
UHR vom 09.09.2012 -> siehe dazu auch "den blinden Fleck des Denkens" (Nr. 137)

Vorangegangene Überlegungen basieren auf Bertrand Russell's Satz:
Der Jammer mit der Menschheit ist, das die Narren so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel.

Kommentar dazu von UHR: Ich schätze Bertrand Russell sehr und ich entdeckte über die Zeit die meisten Schnittmengen mit ihm.
Hier trifft er - oberflächlich gedacht - den Punkt und man weiß, was er damit sagen will.
Ich denke, dass er hier von sich aus die Menschheit betrachtet hat und vordergründig richtig liegt.
Wenn man die Menschen genauer betrachtet, dann sieht man Eines sehr deutlich:
Die Gescheiten lassen kaum Kritik = Zweifel an ihrem Gedankengut zu,
die Narren dagegen sind leicht zu verunsichern und demzufolge nicht selbstsicher.
Meine Schlussfolgerung daraus: Bertrand Russell wird Kritik an sich zugelassen und vor allem auch vertragen haben.


Wenn die Menschheit die Fähigkeit zum Denken
in zunehmendem Maße einbüßt,
dann verliert sie auch in zunehmendem Maße
die Fähigkeit Konflikte zu lösen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.09.2012 (Nr. 226)


Willst Du dicke Eier haben musst Du Dich an Eiern laben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.10.2012


Wenn man schon meint gescheiter zu sein,
dann sollte man sich auch gescheiter verhalten.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.10.2012


Weisheit nimmt dort seinen Anfang,
wo das Wissen an seine Grenzen stößt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.12.2012


Wissen hilft beim Vorankommen, aber nicht beim Ankommen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.12.2012


Jeder Mensch ist entweder eine Freude
oder Erfahrung wert.
Kein Mensch ist so negativ,
dass er nicht doch noch als gutes Beispiel für schlechtes Verhalten dienen kann.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2012


Kein Mensch ist so negativ,
dass er nicht doch noch als gutes Beispiel
für schlechtes Verhalten dienen kann.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2012




 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2013:

2013


Die Erkenntnis ist die höchste
Wahrnehmungsform der Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.01.2013


Liebe ist. - Nur, wenn es Liebe ist, dann bleibt sie. - Liebe ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.01.2013


Glauben ist nicht bei intelligenten Wesen möglich.
Intelligente Wesen denken nach Wahrscheinlichkeiten.
Damit ist der Streit bei intelligenten Wesen,
so wie er bei glaubenden Menschen zu beobachten ist, ausgeschlossen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.01.2013 Aus der Nr. 160 "Wissen ist meistens angelerntes Wissen"


Wer nicht über das nachdenkt oder das begreift,
was er in seinem Gehirn einlagert,
der kann leicht zum Radikalen, zum Terroristen,
zum Kirchenfürsten werden.
aus der Nr. 231
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2013


Da die intellektuellen Menschen vielfältig geistig viruell befallen* sind,
verbunden mit den in ihnen unbewusst ablaufenden Automatismen,
sie aber leider auch als geistige und demzufolge auch meistens mächtige Elite anzutreffen sind,
aus diesem Grunde gibt es kaum spürbare Verbesserungen in der Gesellschaft.
aus der Nr. 231
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2013 * sie glauben


Da der Mensch und somit auch seine Schaltzentrale,
das Gehirn, auf Energieeinsparung programmiert ist,
aus diesem Grunde gibt es nur sehr wenige Menschen,
die wirklich DENKEN können
. aus der Nr. 231
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2013


Die Natur zeigt sich hier auf dieser Erde in aller Pracht,
sie zeigt ihre Lebendigkeit in den Pflanzen und Lebewesen und entdeckt sich selbst im Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.02.2013


Die Allerersten,
die bei Bekanntwerden der Missbräuche in der Kirche
hätten zurücktreten müssen,
wären der Papst und seine Bischöfe gewesen.
Nun hat Papst Benedikt XVI den Anfang gemacht.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.02.2013


Die Botschaft von Jesus
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“
bekommt bei den Missbrauchs-Skandalen der Kirche
einen ganz anderen Sinn.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.02.2013


Wer mit Geld Geld verdient, der stiehlt Geld.
Geld mit Geld verdienen ist politisch legitimierter Bankraub.
Das Prinzip dahinter ist politisch legitimierte Ausbeutung.
Sollte es nicht so sein, dass die Politiker verstehen, was da passiert (und so sieht es eher aus), dann sollte man den Politikern erklären,
was es für schlimme Auswirkungen auf ca. 90% der Menschen hat, wenn mit Geld Geld verdient wird.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.02.2013

Unsere Zukuft sind unsere Kinder
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.02.2013 (auf des Startseite vom Erkenntnis-Reich)

Kein einziger, einfacher Mensch hat bisher den Lauf der Welt
entscheidend positiv oder negativ verändert.
Das heißt, wenn wir die Ursachen zur Ausbeutung (Mensch und Bodenschätze) und zur Umweltverschmutzung bei den gescheiten Menschen suchen, dann dürften wir hier fündig werden.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.03.2013 (am 2. Jahrestag der Katastrophe in Fukushima)


Der Sinn findet sich nicht in der Gehirnmasse wieder,
er ist nur „ in sich“ zu finden.
(UHR: Der Unterschied von Gehirn zu Gehirn und zum Begriff „Sinn“)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.03.2013 -> siehe auch Gedanken über die Sinne Nr. 135


Das Paradoxon zwischen Hermeneutik und "frei Denken" ist nur den wenigsten Menschen bewusst.
Entweder, man kann "frei Denken",
dann ist jegliche Hermeneutik Schwachsinn,
oder man versteht die Hermeneutik,
dann kann man nicht "frei Denken".
Ulrich H. Rose, vom 29.03.2013
-> siehe auch die Nr. 2 in www.Erkenntnis-Reich.de "Zusammenhang von Intelligenz und "frei denken" können


Wer mit Geld Geld verdient, der stiehlt Geld.
Geld mit Geld verdienen ist politisch legitimierter Bankraub.
Das Prinzip dahinter ist politisch legitimierte Ausbeutung. Sollte es nicht so sein, dass die Politiker verstehen, was da passiert (und so sieht es eher aus), dann sollte man den Politikern erklären, was das für schlimme Auswirkungen auf ca. 90% der Menschen hat, wenn mit Geld Geld verdient wird.
Ulrich H. Rose, vom 29.03.2013


Geld mit Geld verdienen
ist politisch legitimierter Bankraub.
Ulrich H. Rose, vom 29.03.2013


Wenn es Gott oder Allah geben würde, er würde diese Mullahs, diese Priester und Pfarrer, diese Ajatollahs und Großajatollahs, diese Bischöfe und Päpste in der von ihnen geschaffenen Hölle schmoren lassen, bis sie ihr – für die Menschheit – schändliches Tun zugeben und davon abschwören es jemals wieder zu tun.
Ulrich H. Rose, vom 30.03.2013
-> siehe dazu die Nr. 173 "Was verbirgt sich hinter dem Islam?"


Glaube führt letztendlich immer in die Abhängigkeit von wenigen,
machtbesessen, perversen und geisteskranken Individuen.
Ulrich H. Rose, vom 30.03.2013
-> siehe dazu die Nr. 173 "Was verbirgt sich hinter dem Islam?"


Lasst Euch nicht von Eurem denkfreien Gehirn beherrschen,
indem Ihr Vorgegebenes und Vorgekautes nachplappert.
Beginnt mit diesem Gehirn zu denken.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.04.2013


Claudia Roth, die Probleme-Herbeirednerin
und Berufsentrüsterin der Deutschen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.04.2013


Warum lassen wir uns permanent von Berufsenrüstern, wie den Grünen und speziell von Claudia Roth vorschreiben,
dass viel Wörter negativ sind und negativ wirken sollen?
Weil wir kaum eine eigene Meinung haben, nicht eigenständig denken können und deshalb gerne vorgegebene Meinungen und untergeschobene Meinungen annehmen und weiter verbreiten.
Ein einfaches Beispiel dazu: Viele Fußball-Berichterstatter sagen in den letzten Jahren zum Ball "Kugel", oder alle Box-Berichterstatter sagen zur Faust "Hand"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.04.2013


Wer sagt, dass "Neger" ein Schimpfwort oder Unwort ist und sich darüber entrüstet,
der schafft Probleme, wo vorher keine waren - für ALLE - für Neger und Nicht-Neger.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.04.2013


In der Philosophie wird durch die Philosophen Wissen weitergegeben,
welches mehr Verwirrung stiftet, als dass es Ordnung ins Denken bringt.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.04.2013 (Nr. 239 "Das Intelligenzparadoxon der Menschen")


Die erste Stufe des Bewusstseins:
Erst, wenn ich mir bewusst werde, was ich DENKE, indem ich die Begriffe, die ich zum DENKEN verwende, auch verstehe, dann erst kann das Gehirn beginnen sich selbst zu verstehen – in Bezug zu Vergangenem und Zukünftigem.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.04.2013


Einsichten sind auf dem Gipfel überragend und schön,
im Tal eher einschneidend und richtungweisend.
Einsichten auf dem Gipfel blenden, Einsichten im Tal leiten.

Deshalb: Jeder, der auf dem Gipfel ist sollte dies wissen und beherzigen, sonst findet er sich unbedacht im Tal wieder und muss Einschneidendes über sich ergehen lassen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.04.2013. Am. 30.04.2013 an den FOCUS geschickt zum aktuellen Thema Uli Hoeneß, (Nr. 241)


Die Finanzwelt funktionierte bisher wie ein überdimensioniertes,
ungleiches Tauziehen zwischen Riesen und Zwergen.
Aktuell, im Jahre 2013, ziehen immer noch Riesen und behaupten ihre Macht,
während die Ohnmächtigen auf der anderen Seite meinen, ziehen zu dürfen.
Ulrich H. Rose, vom 04.05.2013. Siehe dazu auch die Erklärung Nr. 188 im offenen Brief an Uli Hoeneß


Probleme hat man nicht, man macht sie sich,
um die eigene Ziellosigkeit dahinter zu verbergen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.05.2013.


Wenn Du ein Ziel verfolgst,
dann sind auftauchende Probleme nur dazu da überwunden zu werden.
Wenn Du Dein Ziel aus den Augen verloren hast,
dann türmen sich auftauchende Probleme zu unüberwindbaren Hindernissen auf,
und werden als Ausrede genutzt, das Ziel nicht weiter zu verfolgen.

Vereinfacht: Hast Du ein Ziel, dann gibt es kaum Probleme, die Dich behindern. Hast Du kein Ziel, dann hast Du Probleme oder Du machst Dir welche, um Deine Ziellosigkeit zu vertuschen.

Weiter vereinfacht: Probleme hat man nicht, man macht sie sich, um die eigene Ziellosigkeit zu vertuschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.05.2013


Der Sinn meines Lebens besteht darin,
bisher schwer bis gar nicht zu verstehenden Begriffen
einen Sinn zu geben.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.06.2013


Der Weg zur Weisheit hin
braucht Erfahrung = Alter, Wahrheit und Logik.
Habe Geduld, sei ehrlich und lerne das DENKEN.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.06.2013


Wenn Du Macht und Geld hast sieht jeder Mensch für Dich wie Schlachtvieh aus.
Das Dilemma dabei: Wenn Du Macht und Geld meidest um menschlich zu bleiben
wirst Du automatisch zu Schlachtvieh.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.06.2013

Ich glaube nur an die Wahrscheinlichkeit.
Dies zum Thema „Woran glaube ich“
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.06.2013

Die Lüge und die Wahrheit kommen im gleichen Gewand daher.
Was ist der wesentliche Unterschied von Lüge und Wahrheit? -> Der Inhalt.
Die Wahrheit hat einen nachprüfbaren Inhalt.
Die Lüge ist in sich leer und sein Inhalt besteht aus weitern Lügen,
die wiederum leer sind.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.07.2013
-> aus der Nr. 248 "Die Lüge und die Wahrheit kommen im gleichen Gewand daher"


Am Einfachsten und am Unbemerktesten für unser Gehirn ist der Selbstbetrug.
Da diesen Betrug unser Gehirn aber nicht bemerkt, oder bemerken will, aus diesem Grunde ist dieser Betrug von einem selbst nicht aufzudecken und aufzulösen. Die Folgen des Selbstbetruges sind deshalb für unser Gehirn am Schwerwiegendsten mit unabsehbaren und unabschätzbaren Folgen. Gehe mit Dir selbst sorgsam um! Sei ehrlich zu Dir lebst, dann kommt es nicht zum Selbstbetrug.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.08.2013


Viele, gescheite Menschen sind so gescheit,
dass sie nicht zugeben können, wie wohlfeil sie manchmal sind.
Dementsprechend wohlfeil verhalten Sie sich dann auch.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.10.2013

Es gibt nichts Böses, außer den Menschen,
die das Böse in diese Welt gebracht haben.
Frei nach: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (Erich Kästner)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.10.2013


Die Gescheiten unter uns sind meistens nur gescheit.
Wenn der Rest der Menschheit auch noch gescheit wird,
dann gibt es keine friedfertigen Menschen mehr.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.10.2013


Für die heute, um das Jahr 2000 lebenden Menschen,
wäre das Geschenk der völligen Unabhängigkeit
so sinnvoll, wie eine Bombe am Körper einer schwarzen Witwe.
Meine Einschätzung der Menschen um das Jahr 2000: Bis auf wenige Ausnahmen würde jeder, jetzt lebende Mensch beim Erlangen von Macht und Geld, oder Geld und Macht, diese Macht bis zum Exzess missbrauchen. D.h., er würde andere betrügen, ihnen Geld wegnehmen, ihnen Rechte absprechen, ihnen Rechte zusprechen die sie nicht haben, sie quälen und auch umbringen. Beispiel in der Zeit um das Jahr 2000: Jugoslawien-Krieg, (Juli 1995 in Srebrenica 8000 Bosniaken umgebracht)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.10.2013


Wohlfeiles Verhalten ist in der Jugend entschuldbar,
im Alter normal.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.10.2013


Macht kann leider nur durch Macht vertrieben werden,
die Liebe ist da chancenlos.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Macht kann bei Soziopathen leider nur durch Macht vertrieben werden.
Was sehen wir: Die Macht steigert sich auf dieser Welt unaufhaltsam.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Statt mit Vernunft reagiert der kontraintelligente Mensch
, das ist der machtvolle Mensch, mit Aggression.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (Nr. 24) (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Ein Vorwurf trifft nur, wenn er zutrifft.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Dämmt die Macht ein – zugunsten der Liebe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Liebe lebt vom Geben – Macht lebt vom Nehmen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Je mehr Macht ein Mensch hat,
desto mehr missbraucht er diese Macht.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.10.2013 (aus der Nr. 255 "Je älter der Mensch wird")


Wer damit prahlt multitaskingfähig zu sein,
der ist nur unfähig sich auf eine Sache zu konzentrieren.
Ulrich H. Rose
* 06.04.1951 vom 07.11.2013


Die eigene Lebenszeit misst sich am individuellen Empfinden der Zeit - wie auch sonst?
Bei den meisten Menschen verläuft bekanntlich die Zeit, wie im Fluge.
Was sagte Jean-Jacques Rousseau* dazu: Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat. *französisch-schweizerischer Schriftsteller, Pädagoge, Komponist sowie Gesellschafts- und Staatstheoretiker, 1712-1778
Da bei mir die Zeit unendlich langsam verläuft - ein Jahr dauert für mich wie eine Ewigkeit - lässt das nach obigem Spruch von Rousseau die Schlussfolgerung zu, dass ich lebe und empfinde. Was tun dann die schnelllebigen Menschen um mich herum - nur funktionieren?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.11.2013


Wer zufrieden ist, der ist glücklich.
Ulrich H. Rose
* 06.04.1951 vom 23.11.2013


Weise Menschen helfen,
gescheite Menschen helfen meistens nur sich selbst.
Von einem gescheiten Menschen kannst Du erwarten, dass er gescheit ist und sein Wissen einsetzt - meistens zu seinem eigenen Vorteil.
Von einem weisen Menschen kannst Du erwarten, dass er seine Weisheit dazu einsetzt Dir zu helfen.
Deshalb beobachte die Menschen, die Dir helfen, die Dich beraten wollen genau, ob Sie Dir wirklich helfen wollen, oder nur sich selbst.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.12.2013


 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2014:

2014


Der Mensch hat drei Möglichkeiten etwas Neues zu lernen:
Erstens durch Nachdenken, das ist der schwierigste Weg,
zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste Weg,
und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste Weg.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.01.2014


Der Mensch hat drei Möglichkeiten klug zu handeln:
Erstens durch Denken, zweitens durch Nachdenken,
drittens durch Überdenken.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.01.2014


Wenn sich Denken manifestiert
und als Gedanke in den Gehirnen festsetzt,
ab dem Moment ist es kein Denken mehr.
Ab dem Moment ist es nur noch Wissen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.01.2014


Ein Gedanke ist manifestiertes Denken.
Eigene Gedanken sind meistens von fremden Menschen Erdachtes.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.01.2014


Die Gedanken, die wir in uns haben,
sind meistens vorformulierte Gedanken fremder Menschen,
die wir gedankenlos von uns geben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.01.2014


Gedanken sind aus dem Gehirn entnommene Speicherinhalte.
Wenn man mit diesen Gedanken spielt und diese ausspricht,
dann funktioniert man wie eine Sprechmaschine.
Hier auf dieser Welt bezeichnen sich die Menschen als intelligent.
Warum sind dann über 99% von ihnen Sprechmaschinen?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.01.2014


Viele denken, dass sie denken,
dabei ordnen sie nur ihre Vorurteile neu.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.01.2014


Jede Lawine hat auch mal klein angefangen.
in dem Nachtrag vom 26.01.2014 zur Abhandlung Nr. 52 zur Definition von Bewusstsein zu finden
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.01.2014


Wer nicht über das nachdenkt oder das begreift,
was er geistig aufnimmt, der kann leicht zum Radikalen,
zum Terroristen, zum Kirchenfürsten werden.
aus der Nr. 231
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.02.2014


Die Natur zeigt sich hier auf dieser Erde in aller Pracht,
sie zeigt ihre Lebendigkeit in den Pflanzen und Lebewesen
und entdeckt sich selbst im Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.02.2014

Die Allerersten,
die beim Bekanntwerden der Missbräuche
in der Kirche hätten zurücktreten müssen,
wären der Papst und seine Bischöfe gewesen.
Nun hat Papst Benedikt XVI den Anfang gemacht.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.02.2014

Die Botschaft von Jesus
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“
bekommt bei den Missbrauchs-Skandalen der Kirche einen ganz anderen Sinn.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.02.2014


Die Finanzwelt funktionierte bisher wie ein überdimensioniertes,
ungleiches Tauziehen zwischen Riesen und Zwergen.
Aktuell, im Jahre 2013,
ziehen immer noch Riesen und behaupten ihre Macht,
während die Ohnmächtigen auf der anderen Seite
meinen Ziehen zu dürfen.
Siehe dazu auch die Erklärung Nr. 188 im offenen Brief an Uli Hoeneß
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.05.2014



Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung
und Soziopathen können nicht zugeben und können sich nicht entschuldigen.
Ihr Vorgehen zum Erreichen Ihrer Ziele ist unmenschlich und äußerst brutal.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.05.2014
Aus der Nr. 53a "Nicht zugeben können und Soziopathie"



Soziopathen sind hochmanipulative Menschen ohne Mitleid
und ohne Gewissen,
die rücksichtslos ihre Interessen durchsetzen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.05.2014


Probleme hat man nicht,
man macht sie sich,
um die eigene Ziellosigkeit dahinter zu verbergen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.05.2014


Der Weg zur Weisheit hin braucht Erfahrung
= Alter, Wahrheit und Logik.
Habe Geduld, sei ehrlich und lerne das DENKEN.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.05.2014


Weisheit kommt ohne Wissen aus,
denn Wissen kann auch falsch sein.
Weisheit braucht kein Wissen,
weder richtiges noch falsches Wissen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.05.2014

Nur weise Menschen sind zur Selbsterkenntnis fähig.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.06.2014 aus der Nr. 253 "Bewusstsein = vom Großhirn aus das Stammhirn in etwa verstehen"

Der Sinn meines Lebens besteht darin,
bisher schwer bis gar nicht zu verstehenden Begriffen
einen Sinn zugeben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.06.2014


Ich bin nicht der Spielball meines Stammhirns.
aus der Nr. 253 "Bewusstsein = vom Großhirn aus das Stammhirn verstehen"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.06.2014


Ich glaube nur an die Wahrscheinlichkeit.
aus der Nr. 180 "Gott, gibt es Dich?"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.06.2014


Es geht bei einer Stellenanzeige nicht um Diskriminierung,
es geht um die Suche nach einem Arbeitnehmer.
Zum AGG (allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz) aus der Nr. 183a "Wenn Gesetze Menschen zum Lügen zwingen, dann ..."
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.06.2014


Nur intelligente Menschen sind menschlich.
Das wäre dann ca. jeder tausendste.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.06.2014
aus der Nr. 266 "Die Menschlichkeitsfabel von Ulrich H. Rose"


Schweigen hilft meistens nur den Tätern.
Es ist immer legitim sich zur Wehr zu setzen.
Deshalb kann man sein Schweigen brechen.

Wichtig ist dabei zu beachten:
Die Betonung liegt im letzten Satz auf dem Wort „kann
Das „Schweigen brechen“ wäre falsch, wenn das vermeintliche Opfer nur meint das Opfer zu sein
und selbst zum Täter, oder auch nur zum Verräter wird.
Dazu passt ein Spruch aus Arabien:
Wenn Du redest, dann muss Dein Reden besser sein, als es Dein Schweigen gewesen wäre.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.08.2014


Wenn mit dem Satz „Ich liebe Dich“
nur Machterhalt und Machtausbau gemeint ist,
verbunden mit brutalen Lügen,
dann lebt man höchstwahrscheinlich
mit einem Soziopathen oder einer Soziopathin zusammen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.08.2014


Es gibt keine Alternative zur Liebe.
Denn alles, was nicht mit Liebe verbunden ist,
das hat - auf lange Sicht gesehen - keine Zukunft.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.08.2014


Ohne Liebe ist das Leben kein Leben.
Nur mit Liebe ist das Leben lebenswert.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.08.2014


Denke mal darüber nach:
Warum ist man gegenüber Fremden häufig freundlicher,
als gegenüber Bekannten und Familienangehörigen?
Müsste das nicht eher umgekehrt sein?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.08.2014


Die Lüge verhindert das DENKEN, denn -
wenn man DENKEN könnte würde man nicht lügen.
Die Wahrheit fördert das DENKEN hin zur Intelligenz.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.08.2014


Ein Mensch ohne Ehrlichkeit
ist wie eine Sonnenblume ohne Sonne.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.08.2014


Wer Fehler nicht zugeben kann,
dem ist der Weg - hin zur Intelligenz -
vollständig verbaut.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.08.2014


Es gibt nur eines, was Soziopathen davon abhält,
ihre brutalen Ziele durchzusetzen = größere Gewalt und Macht.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.08.2014


Die größte Geduldsprobe ist
die eigene Ungeduld zu ertragen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.08.2014


Mit dem Herzen öffnet sich die Welt für dich.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.08.2014


Wenn man träumen kann ohne zu hoffen,
dann hat die Seele Ruhe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.08.2014


Bei welchen Menschen ist Beständigkeit zu finden?
Bei den Weisen in ihrer Weisheit
und bei den Dummen in ihrer Dummheit.
Beim Rest, der nach Befriedigung suchenden Menschen,
ändert sich immer etwas, je nach Befriedigungsgrad.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.08.2014


Der Nebel des Vergessens zieht als schützende Decke übers Land.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.09.2014


Der Nebel über der Landschaft
lässt Unwichtiges und Unangenehmes verschwinden,
nur die Wipfel der Bäume
sind jetzt die Orientierungshilfen in die Zukunft.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.09.2014


Ankere in Dir selbst und keine Strömung kann Dich wegreißen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.09.2014


Das Leben ist wie ein Wassertropfen,
der mit der Zeit ins Meer der Unendlichkeit fließt,
um aus diesem wiedergeboren zu werden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.09.2014


Die Hoffnung trägt Dich, wie das Wasser den Fisch,
bei grenzenloser Schwerelosigkeit - durch Leben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.09.2014


Eine Träne in Deinem Auge
kann bis zum Grunde des Meeres gelangen,
oder, wenn Du sie wegwischt,
dann verfliegt sie und steigt der Sonne entgegen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.09.2014


Es ist wunderschön, wenn sich die Liebe wie eine Seerose,
hindurch durch manchmal trübes und stürmisches Wasser,
einen Weg ans Licht bahnt, um ihre Schönheit zu entfalten
- fest verankert mit der Hoffnung am Grunde des Sees.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.09.2014


Ohne Wasser und Sonne kein Leben,
ohne Leben und Liebe kein Glück,
ohne Liebe und DICH kein Jetzt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.09.2014


Wenn Du ruhig und ausgeglichen bist,
wie eine glatte Seeoberfläche bei völliger Windstille,
erst dann spiegelt sich die Wirklichkeit in Deiner Seele.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.09.2014


Wer ohne Hoffnung ist,
der sinkt, wie ein Fisch ohne Schwimmblase,
auf den dunklen Grund des Sees.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.09.2014


Begeisterungsfähigkeit fasziniert die zu begeisternden Menschen
und stößt die besonnenen,
misstrauischen und vorsichtigen Menschen eher ab.
Das macht Sinn und trennt die Spreu vom Weizen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.09.2014


Da die Menschen nicht immer wissen, was sie wissen,
bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu glauben.
siehe auch Spruch vom 21.11.2008 "Wer kein Bewusstsein hat, der …"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.09.2014


Eine Enttäuschung signalisiert nur
das Nichtverstehen einer Situation
oder auch das Nichtverstehen
der Beweggründe einer Person, die einen enttäuschte.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.09.2014


Positive Reduktionen:
Aus Liebe wird Güte.
Aus Lachen wird Harmonie.
Aus Leidenschaft wird Zärtlichkeit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.09.2014


Wahrheit basiert einzig und allein nur auf Wahrheit
und nicht auf häufig wiederholten Lügen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.09.2014


Wenn Du Dir Deine Zukunft nicht vorstellen kannst - hast Du keine.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.09.2014


Die Provokation ist mein Stilmittel,
um das DENKEN anzuregen und
um die Wahrheit ans Licht zu zerren.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.09.2014


Hass ist leider meistens das, was bleibt,
wenn die Liebe versiegt.
Bei wahrer Liebe bleibt die Liebe,
die sich in Freundlichkeit und guten Wünschen äußert.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.09.2014


Sollte ich meine Ziele nicht erreichen,
so waren sie mir doch immer ein kraftvoller Motor,
mich vorwärts zu bringen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.09.2014


Warum werden Ratschläge so ungern angenommen?
Weil das Wort Ratschläge mit Schlägen daherkommt!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.09.2014


Es macht keinen Sinn in Sätzen mit Wörtern zu jonglieren,
deren Bedeutung nicht eindeutig geklärt ist.
Wie sollen dann die Zuhörer oder Leser
solche schwachsinnigen* Sätze verstehen?
*
im Sinne schwach
Ulrich H. Rose
* 06.04.1951 vom 26.09.2014


Manche Menschen sprechen von mehreren Wirklichkeiten oder mehreren Wahrheiten.
Traut diesen Menschen nicht, die Euch so etwas erzählen.
Sie wollen Euch nur verwirren um Euch ihre eigene, zusammengebastelte Wirklichkeit unterzuschieben.
Die Folge wird sein, dass sie Macht über Euch erlangen.
Lasst das nicht zu!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.09.2014


Jemand kann dir sein Herz öffnen -
hineingehen musst du schon selbst.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.09.2014


Wer als Frau nur Sicherheit sucht,
der sollte sich von der Liebe verabschieden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.09.2014


Wer die Wahrheit von seinen Mitmenschen einfordert,
der sollte auf das Gegenteil gut vorbereitet sein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.09.2014


Keinen Glauben in sich zu spüren
könnte ein Hinweis darauf sein „sich bewusst zu sein“
Ulrich H. Rose
* 06.04.1951 vom 06.10.2014
Nur über die Liebe gelangst Du zu dir selbst.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.10.2014


Liebe ist wunderbar,
wenn man nicht verlangt, sondern gibt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.10.2014


Glaube gründet sich auf Angst,
Ahnungslosigkeit und Einfältigkeit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.10.2014


Wer die Verantwortung für sich nicht übernehmen will
der glaubt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.10.2014


KOPF zieht KÖRPER nach.
Passend zum letzten Bild in www.Definition-Intelligenz.de
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.10.2014


Es gibt nur eine Wahrheit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.10.2014
siehe dazu die Nr. 272 "Was ist die Wahrheit?"


Es gibt nichts Unwichtigeres, als die Zeit,
denn von der gibt es im Überfluss –
vor allem in der Zukunft.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.10.2014


Je tiefer du DENKEN kannst,
desto einfacher wird alles.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.10.2014


Luftschlösser zu bauen
kostet Dir nur ein paar Gedanken
an etwas Schönes - auch in einer Zeit
des Unglücks und des Leids.
Deshalb:
Baue Luftschlösser für Dein Wohlbefinden, und verlasse Sie rechtzeitig,
wenn es Dir wieder gut geht
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.10.2014


Wahrheit ist das, was richtig ist.
siehe dazu die Nr. 272 "Was ist die Wahrheit"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.10.2014


Gut, dass ich in meinem Leben so viele negative Erlebnisse hatte,
woraus ich lernen durfte.
Gut, dass ich in meinem Leben so viele, positive Erlebnisse hatte,
woraus ich schöpfen durfte.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.10.2014


Soziopathen sind Menschen,
die ihre Fehler nicht zugeben können.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.10.2014


Die Zeit existiert nur im Augenblick.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.10.2014


Die Harmonie des Alters:
Wenn sich Deine Schritte verlangsamen
und sich Dein Geist zu neuen Ufern aufmacht,
getragen von Liebe und Güte.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.11.2014


Rauchen ist dumm.
Um zu Rauchen muss die Voraussetzung von Dummheit (einem geringeren IQ) erfüllt sein.
Im Umkehrschluss die Frage an Dich:
Wozu sollte ein intelligenter Mensch rauchen? aus der Abhandlung Nr. 58 "Rauchen macht dumm
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.11.2014


Im Augenblick ist ALLES
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.11.2014


Liebe ist das, was bleibt,
wenn man die Lieblosen aussortiert hat.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.11.2014


Wer die Liebe aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen,
wird am Ende beides verlieren.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.11.2014


Was bedeutet für mich Erfolg:
Wenn ich viele Menschen an meinem Erfolg teilhaben lasse.
Dann ist Erfolg erfolgreich!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.11.2014


Das einzige,
was in einem schwarzen Loch verschwindet,
ist die Zeit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.11.2014


Lebe und liebe im JETZT
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.11.2014


Statt zu UNTERSTELLEN ist es angebrachter
NACHZUFRAGEN oder mit dem DENKEN beginnen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.11.2014



Outen ist nichts anderes, als sich trauen,
die Wahrheit zu sagen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.11.2014



Viel Verstand haben und "verstehen wollen“ gehen leider selten den gleichen Weg.
Eine Abwandlung meines Spruches vom 21.05.2011 und in Anspielung auf Wladimir Putin, der gestern = am 17.11.2014 beim G20-Treffen in Brisbane in Australien deutliche Worte von Angela Merkel gesagt bekam zu seinem Verhalten und seinen Argumenten in der Ukraine-Krise.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.11.2014


Wenn ich es eilig habe, dann mache ich,
je älter ich werde, auch mal einen Umweg.
Meine Abwandlung der japanischen Weisheit:
Wenn Du es eilig hast, mache einen Umweg! Der Unterschied: Ich lasse es nicht bei der Aufforderung, ich mache es.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.11.2014


Warum wissen die Menschen nicht was Wahrheit ist?
Da die Menschen lügen = sehr häufig nicht die Wahrheit aussprechen,
deswegen müssen sie sich einreden, dass es mehrere Wahrheiten gibt.
Siehe dazu die Nr. 272 Was ist die Wahrheit
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.12.2014


Hast Du dunkle und düstere Gedanken,
so verfärbt sich Deine Seele schwarz.
Wie kann solch eine Schwarze Seele gereinigt werden?:
Nur durch ein starkes Putzmittel mit Namen "Liebe"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.12.2014


Bis zum 19. Jahrhundert wurden die Alten wegen ihres Wissens geachtet und verehrt.
Heute werden die Alten von den Jungen ins Abseits geschoben,
da diese ihnen in fast allen Belangen etwas vormachen könnten.
Was für eine geistig verarmte Menschheit, die die Weisheit des Alters nicht mehr beachtet.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.12.2014


Das Erstrebenswerte an der Weisheit ist,
dass man schon auf dem Weg dahin glücklich und angstfrei wird.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.12.2014


Deine größten Gegner findest Du in Dir selbst.
Deine Gegner sind der Luxus, die eigene Gescheitheit und die unkontrollierbaren Triebe.
Wehre Dich dagegen und fange an zu DENKEN!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.12.2014


Die Stimme erzeugt Schwingungen,
die das Herz zum Klingen bringen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.12.2014


Sei ehrlich und du wirst glücklich sein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.12.2014


Wenn Du ehrlich bist,
dann sind Bewusstsein und Unterbewusstsein im Einklang.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.12.2014


Tief in Dir da bist DU.
Wer hindert Dich daran zu Dir zu finden?
Der Glaube - an Götter, an Geld, an Macht, an den Teufel.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.12.2014


Diejenigen Menschen,
die für das Leid auf dieser Welt verantwortlich sind,
die sagen es uns nicht, warum sie so handeln.
Würden sie es uns sagen, wir würden es nicht verstehen.
-> siehe dazu die Nr. 53a "Soziopathen"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.12.2014


Freidenker:
Ein Mensch, der beim DENKEN nur auf Fragmente
(und nicht auf auswendig Gelerntes) in seinem Gehirn zugreift,
um daraus immer wieder seine Meinung neu zu bilden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.12.2014


Zeitgeist bedeutet,
dass bewusste Menschen unbewusst miteinander verbunden sind.
Sie fühlen und reflektieren gemeinsam nicht nur den jeweiligen Moment, sie erahnen auch das Kommende.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.12.2014


Bewusstsein haben =
Im immerwährenden Moment bei sich
+ total entspannt sein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2014


Jeder Mensch im Leben ist entweder eine Freude oder eine Erfahrung wert.
Das bedeutet:
Kein Mensch ist so negativ, dass er nicht doch noch als gutes Beispiel für schlechtes Verhalten dienen kann.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2014


Du brauchst Dich vor nichts zu fürchten,
außer vor der Angst. D.h., vor Dir selbst.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.12.2014


Nachtrag zu den Sprüchen vom 16. + 17.12.2014

Wenn man dann noch den Spruch von Tenzin Gyatso * 06. 07. 1935 in Taktser, Tibet, dem 14. Dalai Lama hinzuzieht
"Der Sinn des Lebens besteht darin, glücklich zu sein", dem ich zu 100% beipflichte,
dann schließt sich für mich der Kreis zum Thema "ehrlich sein", "Bewusstsein und Unterbewusstsein", was zum "glücklich sein" führt.
Dieser Zustand des "glücklich sein", der mich mein gesamtes Leben begleitet ist der einzig erstrebenswerte Zustand für die Menschen.

Noch ein paar Worte zum 14. Dalai Lama:
Das, was er denkt und ausspricht, das wären und sind auch meine Worte.
Es ist tröstlich für mich zu wissen, dass ich in dieser schlimmen, verlogenen Welt nicht alleine bin.
Da ich den 14. Dalai Lama wahrscheinlich nicht treffen werde, um mit ihm Gedanken auszutauschen, sei ihm EINES unterstellt, was mir in den letzten Jahren passiert: Dieses "glücklich sein" steigert sich unaufhörlich und erklimmt Höhen, die ich noch nicht mal im Ansatz erahnt habe.
Mittlerweile, seit ca. 6 Wochen steigert sich bei mir dieses "glücklich sein" schon in Bereiche, die ich nur noch so beschreiben kann:
Wenn das so weitergeht, dann zerplatze ich vor Glück.
In diesem Zusammenhang verweise ich auf meine Sprüche von gestern, vom 16.12.2014, die ich Dich bitte noch mal zu lesen. DANKE

Was fiel mir heute noch ein:
Wer in (s)einem Land mit christlicher Kultur das Errichten von Moscheen erlaubt, der braucht sich nicht wundern, dass damit das Mittelalter* Einzug hält.
Um in der Sache konsequent zu bleiben empfehle ich, dass wir Opferaltäre errichten, damit man uns öffentlich und per islamisches Gesetz
(welches scheinbar jede Interpretation zulässt) abschlachten kann. UHR vom17.12.2014

*Zum Mittelalter, da möchte ich doch noch einschränken, dass es da mal ein Land vor ca. 80 Jahren namens Deutschland gab, in dem Pogrome# gegen die Juden stattfanden.
# Pogrome = Das Opfern von Menschen für eine idealistische Sache, in diesem Falle der „Reinen, der arischen Rasse“.
Warum sollten wir „Ungläubigen“ nicht für eine idealistische Sache geopfert werden? Wir sind ja nur Ungläubige und demzufolge nicht lebenswert.

Resümee:
Genau betrachtet sind wir noch gar nicht aus dem Mittelalter raus, wir geistig armen und bemitleidenswerten Gläubigen.
Wer in seinem Land solche Repräsentanten, wie Christian Wulff und Annette Schavan hat, der braucht sich überhaupt nicht mehr zu wundern, dass wir noch im Mittelalter verharren.
Der letzte Satz soll auch als Seitenhieb auf unsere aktuellen Philosophen zu verstehen sein, die nicht in der geistigen Lage sind, dieses alles zu durchschauen, oder evtl. auch nur aus Angst vor dem Islamismus sich als erbärmliche Feiglinge hervortun.
Lies auch die Nr. 159: "Der Rückgang der Philosophie hat folgende Ursachen"

Wir werden solange Islamversteher sein, bis wir letztendlich selbst Islamisten sind oder tot. UHR vom 17.12.2014

Wer wissen will, wohin der Zug der Islamisten, der IS, der … rollt, der sollte sich die Nr. 279 „Der Untergang des Morgenlandes“ von Adonis alias Ali Ahmed Said Esber durchlesen.
Was sollte man hierzu auch verstehen: Info zu den aktuellen Kriegen

UHR
vom 17.12.2014

 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2015:

2015


Wer sich auf den ersten Blick ganz sicher ist,
der hat danach genügend Zeit, sich einen zweiten Blick zu gönnen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.01.2015


Im Selbstmitleid ertrinkt, der im Glauben an fremde Hilfe versinkt.
Deshalb: Glaube nur an Dich und hilf Dir selbst!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.01.2015


Ich ankere in mir.
Dadurch bin ich unabhängig von Strömungen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.01.2015


Der letzte Weise auf diesem Planeten war Heraklit,
nach ihm kamen die Philosophen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.01.2015


Der letzte Weise auf diesem Planeten war Heraklit.
Danach kamen die Philosophen,
die nach der Weisheit suchten, sie aber nicht fanden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.01.2015


Solange Du Dir die Zeit nimmst wird Du keine haben.
Wenn Du Dir die Zeit gibst hast Du sie.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.01.2015



Wie erkennt man einen Lügner?:
"Ein Lügner glaubt keinem"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.01.2015


Stolz kann man nur auf das sein,
was anderen Menschen hilft.
(Nr. 290)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.01.2015


Stolz ist kein Stolz,
der in Selbstbeweihräucherung mündet.
(Nr. 290)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.01.2015


Die Philosophen versuchten in den letzten 2500 Jahren
auf unterschiedlichste Weise die Logik zu erklären.
Das geht nicht, da die Logik in sich logisch ist
und nicht besser erklärt werden kann,
als mit Logos und der Weisheit selbst!
(Nr. 130)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.01.2015


Die Philosophie ist die Grundlage des Wissens, nicht des Denkens.
Die Grundlage des Denkens ist die Logik.
(Nr. 130)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.01.2015


Wer keinen Zugang zur Logik hat, das ist die Weisheit,
der wird im optimalsten Falle Philosoph.
(Nr. 130)
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.01.2015


Wann ist Erfolg erfolgreich?
Wenn wir viele Menschen an unserem Erfolg teilhaben lassen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.01.2015


Die grausamsten Spuren in der Geschichte
sind dem Glauben geschuldet.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.01.2015


Philosophen und Wissenschaftler sind Suchende.
Die Philosophen suchen die Weisheit,
die Wissenschaftler suchen Lösungen.
Auf ihrem Wege sind beide gläubig = nicht wissend.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.01.2015


Der Artikel 1 der Menschenrechte
verhöhnt die Menschenrechte!
aus www.Definition-Bewusstsein.de „kranke Gesetze
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.02.2015

Wie ungleich ist doch diese Welt
und der Artikel 1 der Menschenrechte eine unfassbare Farce
und eine Verhöhnung von Milliarden darbender Menschen!
aus www.Definition-Bewusstsein.de „kranke Gesetze
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.02.2015


Heraklit war ein Denker,
danach kamen die Philosophen,
wie Sokrates, Platon, Aristoteles,
die nur noch die Wahrheit und die Weisheit suchten,
sie aber nicht fanden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.02.2015


Die Neutrinos durchdringen ALLES.
Die Liebe durchdringt ALLES.
Man vermutet, dass die Neutrinos die fehlende, die dunkle Materie sind.
Ich vermute, dass die Neutrinos (= die Liebe) die fehlende,
die helle Materie sind.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.02.2015


Ein eiliger Mensch ist eher in Verbindung zu bringen mit Lärm, Unbedachtheit,
Umweltverschmutzung, Zerstörung und Unstetigkeit.
Ein langsamer Mensch ist eher in Verbindung zu bringen
mit Festigkeit, Beständigkeit, Ruhe, Zärtlichkeit und Liebe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.02.2015


Wenn Du was gibst – gib das Beste.
Das Beste ist die Liebe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.02.2015


Wer die menschlichen Grundwerte nicht einhalten kann,
der ist Soziopath.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.02.2015


Scheinheilige Menschen sind mir in ihrer Scheinheiligkeit lieber,
als die anderen Menschen,
die mit ihrem ungebremsten Machtstreben noch mehr zerstören.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.02.2015


Meine größte Lehre bis zu meinem 30. Lebensjahr war:
ZUHÖREN lernen.
Dies füllte meine Leere in mir.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.03.2015


Von 1000 Menschen
sind mindestens 999 kontraintelligent.

Siehe dazu Kontraintelligenz / kontraintelligent
Ulrich H. Rose vom 01.03.2015


Wie kann man Gott und Putin sinnvoll in einem Satz erwähnen?
Die größte Chance zu Stress und unsäglichem Leid zu kommen
offenbarte sich den Menschen im Jahr 2014:
Glaubt an irgendetwas, z. Bsp. an Gott oder Putin
(IS / Boko Haram und Ukraine)
Dies als Antwort auf die Frage
: Wie kann man Gott und Putin sinnvoll in einem Satz erwähnen.
Ulrich H. Rose vom 02.03.2015


Eine Übung - hin zu positivem Denken:
Ein Zeitphänomen = Im falschen Zug zu sitzen
Wenn Du im falschen Zug sitzt und in die entgegengesetzte Richtung fährst:
Kommst Du dann vorwärts?
Bitte zuerst die Frage beantworten, bevor Du weiterliest: ………….

Die weiteren Fragen, die sich aus der ersten Frage ergeben sind:
a. Begreifst Du, dass Du trotzdem vorwärts kommst?
b. Kannst Du Dich jetzt trotzdem, obwohl Du quasi „rückwärts fährst“, über Dein Vorwärtskommen freuen?
Ulrich H. Rose vom 02.03.2015 (Nr. 293)


Zuerst ist man nur Mensch mit Verstand.
Mit dem Verstand kommt man zu Geld und Macht.
Danach ist man Macht-Mensch und verliert seine Menschlichkeit.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.03.2015


Datenschützer schützen nur Daten – nicht Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.03.2015

Wenn Du nicht auf Dich aufpasst,
dann färben Deine Gedanken Deine Seele schwarz.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.03.2015


Wenn der Islam zu Deutschland gehört, laut Schäuble, Wulff und Merkel,
dann sollten diese an den IS ausgeliefert werden,
damit sie dort den Islam mal richtig kennen lernen können.
Danach sollte man sie noch mal zu ihrer Meinung befragen
– wenn sie das dann noch können.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.03.2015


Reichtum ist vererbte Räuberei.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.03.2015


Hinter der Intoleranz verbirgt sich der Glaube.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.03.2015


Zusammenhang von Glauben - Wissen - Weisheit: -> siehe auch die Nr. 15 "Glauben - WISSEN - Denken"

Wer weise ist, der weiß.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.03.2015

Wer glaubt, der weiß nicht.
Wer weise ist, der weiß.
D.h., wer weise ist, der glaubt nicht.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.03.2015


Wer glaubt, dass der Islam zu Deutschland gehört,
der glaubt auch, dass „hirnlos“ ein Hauptgewinn ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.03.2015

Der Islam gehört zu Deutschland,
wie Atomkraftwerke in Innenstädte.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.03.2015


Um diese brutale Welt – leider immer ausgehend von uns Menschen – zu ertragen,
ist eine große, innere Liebe vonnöten.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.03.2015


Soziopathen sind zur Wahrheitsfindung vor Gericht gänzlich ungeeignet, da sie kein Gewissen haben.
Bei ihnen verschwinden die Grenzen zwischen Wahrheit und Lüge gänzlich.
Sie setzen Lügen eiskalt und berechnend und nur als Mittel zum eigenen Vorteil – und ohne Rücksicht - ein.
Diese Tatsachen sollten zumindest den Richtern und Richterinnen bekannt sein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.03.2015


Das Selbstvertrauen der Menschen
wird durch die tagtägliche Überflutung mit neuen Informationen stark gedämpft.
Dadurch erhöht sich bei den Gescheiten der Druck des „Verstehenmüssens“
mit dem Ergebnis des „Wenigerbegreifenkönnens“.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.04.2015

Wenn Du die Dummheit ausmerzen willst, dann verabschiede Dich von der Menschheit
– in zweierlei Hinsicht:
Als Betroffener ein Trost: Du wirst bei der Mehrheit sein.
Als nicht Betroffener: Du wirst danach ziemlich einsam sein.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.04.2015


Wer hasst, der weiß nicht was Liebe ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.04.2015


Wenn sich unsere Intellektuellen nur im Ansatz bewusst wären,
wie wenig bis nicht sie sich bewusst sind,
dann gäbe es eine berechtigte Hoffnung auf eine bessere Welt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.04.2015 Siehe dazu die Nr. 52 Definition von Bewusstsein

Wenn sich unsere Intellektuellen nur im Ansatz bewusst wären,
wie wenig bis nicht sie sich bewusst sind,
ein Abgrund täte sich vor ihnen auf.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.04.2015


99,9% der Menschen sind kontraIntelligent.
Demzufolge ist nur ca. einer von tausend Menschen Intelligent.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.04.2015


Hoffnung und Glaube zerschellen an der Wirklichkeit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.05.2015 -> siehe dazu die Nr. 174 "Wunschdenken"


Wir meinen zu DENKEN.
Tatsächlich denken oder plappern wir meistens nur etwas,
von einem anderen Menschen Vorgedachtes, nach.
Etwas kürzer: Statt zu DENKEN tun wir meistens nur „Nachplappern“.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.05.2015 -> siehe dazu die Nr. 123 "Die 6 Möglichkeiten des DENKENS"


Der Theoretiker schiebt an,
der Praktiker schiebt.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.05.2015


Gesetz des Lebens:
Jede Geburt zieht den Tod nach sich.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.05.2015


Macht und Verstand
sind Gegner im Ringen um Frieden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.05.2015


Du kannst nur den Augenblick leben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.05.2015


Die letzten Weisen auf diesem Planeten waren Buddha und Heraklit.
Nach ihnen kamen die Philosophen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.05.2015 Siehe dazu die Nr. 289 "Heraklit, neu entdeckt"


Seelenklang entsteht nur bei Resonanz.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.05.2015


Nur in einen kranken Geist kann sich Gott einnisten.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.05.2015


Wer den Himmel auf Erden nicht findet,
der wird ihn nirgends finden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.05.2015


Der Logos kann nicht erklärt, nur erfasst werden, da er „in sich“ logisch ist.
Der Logos gilt überall gleichermaßen im gesamten Universum.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.05.2015


Ein Spruch für unsere Politiker:
Lieber einen Schwachsinn in ein Gesetz gießen,
als eine Lösung in Worte fassen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.05.2015
aus der Nr. 183a „Wenn Gesetze Menschen zum Lügen zwingen, dann ist es das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht."

Ein Spruch für unsere Richter:
Lieber eine Lösung in einem schwachsinnigen Gesetz suchen, als zu Denken zu beginnen. Das Gesetz ist ja schon vorhanden, um sich dahinter zu verstecken. Wo ist da noch der gesunde Menschenverstand zu finden?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.05.2015
aus der Nr. 183a „Wenn Gesetze Menschen zum Lügen zwingen, dann ist es das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht."



Ich gab meinen Kindern meine Gedanken und meine Liebe mit auf ihren Weg.
Ob sie dies als normal, oder auch als Bereicherung mit auf ihren Weg nahmen,
das wird sich mit der Zeit in deren Reflexionen,
vielleicht auch erst bei den Enkelkindern, zeigen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.05.2015
aus "Über mich"



Du musst was machen,
wenn Du was machen willst.
Dies zum Motto „Müßiggang ist aller Laster Anfang“
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.05.2015


Das Geld und der Glaube wurden aus dem NICHTS geschöpft.
Nun sind wir bedauernswerten Menschen davon abhängig.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.06.2015
Siehe dazu die Nr. 153 "Der Glaube ist Frevel am menschlichen Geist
"

Lesen ist - fremdes Denken anzusehen.
Wenn dieses „fremde Denken“ in den eigenen Wissensspeicher (Gehirn) eingelagert wird, dann ist es dort nur noch Wissen.
Ob dieses „fremde Wissen“ später zu „eigenem DENKEN“ genutzt wird, das steht auf einem anderen Stern.
Ob dieses „fremde Wissen“ später zu „eigenem DENKEN“ genutzt wird, das steht auf einem anderen Stern. einem anderen Stern.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.06.2015

Lernen ist - fremdes Denken in sich reintrichtern.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.06.2015

Sprechen ist meistens fremdes Wissen wiedergeben – ohne zu DENKEN.
Aus der Nr. 302 „Lesen ist – fremdes Denken ansehen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.06.2015


DENKENist :
Mit Fragmenten des Gehirns - in einer immateriellen Gedankenwolke -
immer wieder Neues zu erdenken.

DENKENist nicht:
Fertige, auswendig gelernte Sätze wiedergeben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.06.2015


Nicht nur Kinder,
auch Erwachsene brauchen Orientierung
in unserer immer orientierungsloser werdenden Zeit -
und vor allem brauchen wir keine Gleichstellungsbeauftragten,
denn diese Gleichstellungsbeauftragten sind
die Orientierungslosesten unter den Orientierungslosen.
Aus der Nr. 305 "Der Gleichmachungswahn"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.06.2015


Viel Hirn, aber leider wenig Verstand.
Aus der Nr. 305 "Der Gleichmachungswahn"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.06.2015


Viele Menschen würden,
wenn sie wüssten,
was sie sagen,
nichts sagen.
Dies zum Thema Denken: Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.06.2015 (in Ergänzung zum Spruch vom 02.01.2012)


Der Grund für unsere geistige Armut
sind unsere ungezügelten Wünsche.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.06.2015


Universelle Gerechtigkeit:
Jeder bezahlt für seinen Lebenswandel.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.06.2015


DENKEN ist:
Mit Fragmenten des Gehirns
– in einer immateriellen Gedankenwolke –
immer wieder Neues zu erdenken.
DENKEN ist nicht:
Fertige, auswendig gelernte Sätze wiedergeben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.06.2015


Der Theoretiker schiebt an,
der Praktiker schiebt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.06.2015


Gesetz des Lebens:
Jede Geburt zieht den Tod nach sich.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.06.2015

Macht und Verstand
sind Gegner im Ringen um Frieden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.06.2015

Die Wahrheit ist immer glasklar und nachprüfbar.
Die Lüge dagegen nur diffus.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.06.2015


Ich kann niemandem den Logos, oder die Wahrheit erklären,
denn etwas Vollkommendes kann nicht erklärt,
nur verstanden werden, da dafür die Worte fehlen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.06.2015


Die Wahrheit kann nicht erklärt werden, da sie ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.06.2015


Wer nicht begreift, was ist,
der begreift auch nicht, was wahr ist,
der begreift auch nicht, was Wahrheit ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.06.2015


Wer glaubt, der weiß nicht, was Wahrheit ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.06.2015


Der Logos ist die Wahrheit.
siehe dazu die Nr. 307
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.06.2015


Mit jedem Erklärungsversuch des Logos
entfernt man sich vom Logos.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.06.2015


Visionäre leben in der Zeit, nicht mit der Zeit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.06.2015 Siehe dazu die Nr. 308 "Vollkommene Begriffe"


Der Visionär gestaltet die Zukunft
und viele Menschen nehmen an dessen Zukunft teil.
D.h., viele Menschen bekommen die Zukunft vorgesetzt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.06.2015


Vollkommene Begriffe können nur umschrieben, nicht beschrieben werden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.06.2015 Siehe dazu die Nr. 308 "Vollkommene Begriffe"


Die Weisheit umschließ alle "Vollkommenen Begriffe"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.06.2015


Ein "Vollkommener Begriff" zeichnet sich dadurch aus,
dass er nicht durch Definitionen, oder generell erklärbar ist.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.06.2015


Glück zu empfinden bedeutet,
einen vollkommenen Seinszustand zu erleben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.06.2015


Manche Menschen sagen,
dass sie EINEM vergeben haben und alles vergessen wollen.
Tatsächlich legen sie großen Wert darauf, ihre Vergebung nicht zu vergessen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 19.06.2015


Wurzle tief und fest in Dir,
und kein Sturm kann Dich wegreißen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.06.2015


Die Intellektuellen glauben
die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Gut wäre es, wenn sie wüssten,
dass sie nur glauben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.06.2015
Siehe dazu "Glauben - Wissen"


GOTT ist NICHTS
- und über NICHTS braucht man kein Wort verlieren,
sonst verliert man sich eventuell im NICHTS.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.07.2015
Siehe dazu auch die Nr. 180 "Gott, gibt es Dich?"


Nicht jeder Gehirnschlag trifft ins Schwarze.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.07.2015


Leben ohne Liebe ist
wie Pizza ohne Teig.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.07.2015

Leben ohne Liebe ist wie ein Tag ohne Dich.

Leben ohne Liebe ist wie ein Lap ohne Top.

Leben ohne Liebe ist wie ein Blei ohne Stift.

Leben ohne Liebe ist wie Angela ohne Merkel.

Leben ohne Liebe ist wie Albert ohne Einstein.

Leben ohne Liebe ist wie Mahatma ohne Gandhi.

Leben ohne Liebe ist wie Edel ohne Stein.

Leben ohne Liebe ist wie Bug ohne Welle.

Leben ohne Liebe ist wie ein Baum ohne Krone.

Leben ohne Liebe ist wie eine Wand ohne Farbe.

Leben ohne Liebe ist wie ein Fluss ohne Wasser.

Leben ohne Liebe ist wie ein Nagel ohne Spitze.

Leben ohne Liebe ist wie Berge ohne Täler.

Leben ohne Liebe ist wie Vita ohne Mine.

Leben ohne Liebe ist wie eine Bild ohne Aussage.

Leben ohne Liebe ist wie Fuß ohne Ball.
21.07.2015

Leben ohne Liebe ist wie Bier ohne Bauch.

Leben ohne Liebe ist wie Wein ohne Keller.

Leben ohne Liebe ist wie Zu ohne Kunft.
22.07.2015

Leben ohne Liebe ist wie Bewusst ohne Sein.

Leben ohne Liebe ist wie Uni ohne Versum.

Leben ohne Liebe ist wie Gehirn ohne Sinn.

Leben ohne Liebe ist wie Gleich ohne Gewicht.

Leben ohne Liebe ist wie Quer ohne Verweis.

Leben ohne Liebe ist wie Schwach ohne Sinn.

Leben ohne Liebe ist wie Micro ohne Soft.

Leben ohne Liebe ist wie Zeit ohne Geist.

Leben ohne Liebe ist wie Feed ohne Back.

Leben ohne Liebe ist wie Land ohne Schaft.

Leben ohne Liebe ist wie Dins ohne Laken.

Leben ohne Liebe ist wie Last ohne Kran.

Leben ohne Liebe ist wie Luft ohne Sauerstoff.

Leben ohne Liebe ist wie Karten ohne Spiel.

Leben ohne Liebe ist wie Schmetter ohne Ling.

Leben ohne Liebe ist wie Matter ohne Horn.

Leben ohne Liebe ist wie Luft ohne Sauerstoff.

Leben ohne Liebe ist wie Klang ohne Körper.

Leben ohne Liebe ist wie Duschen ohne Wasser.

Leben ohne Liebe ist wie Pretty ohne Woman.

Leben ohne Liebe ist wie Para ohne Dies.

Leben ohne Liebe ist wie Harmo ohne Nie.

Leben ohne Liebe ist wie Para ohne Dies.

Leben ohne Liebe ist wie Lust ohne Gefühl.

Leben ohne Liebe ist wie ICH ohne DICH.

Leben ohne Liebe ist wie Daimler ohne Benz.

Leben ohne Liebe ist wie Flüsse ohne Brücken.


Soziopathen sind Menschen,
die umso kälter und unverschämter werden,
je mehr man ihnen auf die Schliche kommt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.07.2015


Mit dem krankhaften Zwang der intellektuellen Menschen,
ihre Fehler nicht zugeben zu können,
gibt es aktuell keine Hoffnung,
dass sich das Leid auf der Erde spürbar verringert.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.07.2015
Siehe dazu die Nr. 53a: "Soziopathen und nicht zugeben können"


Intellektuell bedeutet nicht zwangsläufig intelligent zu sein.
Intellektuell bedeutet nur wissensüberfrachtet zu sein.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.07.2015


Der einzelne Mensch ist schon dumm.
In der Masse sind Dumme, Gescheite und Intellektuelle dümmer,
als der einzelne Mensch!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 16.07.2015
Siehe dazu die Nr. 310: Appell an alle Philosophen"


Mit dem krankhaften Zwang der gescheiten Menschen,
ihre Fehler nicht zugeben zu können,
verklettet mit dem Problem,
des „nicht DENKEN Könnens“
gibt es aktuell keine Hoffnung,
dass sich das Leid auf der Erde spürbar verringert.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.07.2015 = Erweiterung des Spruches vom 14.07.2015 um den Mittelteil
Siehe dazu die Nr. 53a: "Soziopathen und nicht zugeben können"


Einem gescheiten Menschen,
der sich – trotz seiner Gescheitheit – wohlfeil verhält,
dem komme ich – als, aus seiner Sicht dümmerer Mensch – nicht elegant entgegen.
Manchmal fordern mich gescheite Menschen auf,
mich Ihrem „hohen“ Niveau anzugleichen und sie so anzusprechen, wie sie es wünschen.
Das mache ich schon aus folgendem Grundsatz nicht:
Warum soll ich mich als dümmerer Mensch auf ein Niveau begeben, welches ich nicht habe?

Wäre es nicht umgekehrt sinnvoller,
dass sich ein überlegener, gescheiter Mensch meinem Niveau anpasst, um mich zu verstehen?
Die Wahrscheinlichkeit spricht eher für Variante zwei, oder?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.07.2015


Die Vorbedingung, hin zum „ehrlich sein“, ist das „zugeben können“.
Wer nicht zugeben kann, der sollte auch nicht von sich behaupten, ehrlich zu sein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.07.2015
Siehe dazu die Nr. 53: "
zugeben (können)"



Da die Menschen über Bewusstsein reden,
nur keiner bisher sicher sagen konnte, was Bewusstsein ist,
kann daraus gefolgert werden,
dass es höchstwahrscheinlich kein Bewusstsein geben wird.
Und weiter kann daraus schlussgefolgert werden,
dass die Menschen höchstwahrscheinlich kein Bewusstsein haben dürften.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.07.2015


Manche Fragen sind schlimmer, als keine Frage.
Eine Frage kann die Lösung herbeiführen,
oder auch der Beginn einer neuen Fragenlawine sein,
die alles unter sich begräbt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.07.2015


Das Bewusstsein ist nur eine,
im Menschen keimende Ahnung
vom AGU = vom „Allgemein Gültigen Unterbewusstsein“
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.07.2015


Mein Leben ist exemplarisch logisch.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.07.2015
aus der Nr. 311 "Zusammenhang Bewusstsein, Unterbewusstsein, AGU"


Je gescheiter der Mensch,
umso geringer ist sein Erkenntniswille.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.08.2015


Neue Erkenntnisse können kaum verstanden werden.
Eventuell werden sie nach Jahren in neue Glaubenssätze übergehen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.08.2015


Nur aus der Ruhe heraus
kann der Fluss des Lebens zu fließen beginnen
um im NIRWANA aufzugehen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.08.2015

Nur in der Ruhe beginnt der Fluss des Lebens.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.08.2015

Nur in der Ruhe kommt der Fluss des Lebens zustande.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.08.2015

Nur in der Ruhe kommt der innere Fluss zustande.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.08.2015


Den einzigen Weg, den DU gehen musst, um glücklich zu sein, ist:
Sei ehrlich zu DIR und lerne zuzugeben!
Und sei auch zu DEINEN Mitmenschen ehrlich!

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.08.2015


Es gibt kein "glücklich werden", es gibt nur ein "glücklich sein"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.08.2015


Die Zukunft ist nicht vorhersagbar,
es sei denn, man weiß sie.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.08.2015


Wenn Du etwas wirklich Wichtiges suchst
– suche es in DIR!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.08.2015


Ach, wie unwissend "wohlfeil" sind unsere gescheiten Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.08.2015
Zu finden in "weise Sprüche"


Je gescheiter ein Mensch ist,
desto mehr Schaden richtet er an.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.08.2015 (aus "Über das DENKEN")


Ein Mensch mit viel Wissen in seinem Kopf,
der ist nur ein
Wissenwiedergeber und
dieser versucht mehr oder weniger erfolgreich
sein Wissen zu sortieren und gut wiederzugeben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.08.2015 (aus der Nr. 97, "Die 7 kosmischen Gesetze von UHR"


Nicht nur auswendig lernen
– auch inwendig denken!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.08.2015


Der Mensch ist viel weiter, als die Tiere.
Er kann sich selbst ausrotten.
Was für ein Glück für die Natur.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.08.2015

Der Mensch ist viel weiter, als die Tiere.
Er kann sich selbst und die Tiere ausrotten.
Der Mensch: Ein Glücksfall der Evolution?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 22.08.2015


Die besten Gedankengänge
habe ich bei Spaziergängen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.08.2015


Jenseits des Horizontes der meisten Menschen verbirgt sich die Logik.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.08.2015


Übermäßiger Reichtum schafft geistige Armut bei den Reichen
und noch größere Armut bei den Armen.
Mein Appell an die Reichen: Teilt zum Vorteil ALLER.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.08.2015


Soziopathen leben im Wesentlichen von der Arbeit anderer.
Sie sind entweder Schmarotzer, Chef, Kirchenfürst oder Führer.
Soziopathen schmeicheln sich ein, verkünden Dogmen,
und wollen letztendlich über ALLES herrschen.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 31.08.2015 Aus der Nr. 258 "Aufklärung über die Soziopathen unter uns"


Die Voraussetzung zum Akzeptieren
ist Verstehen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.09.2015


Nur in der Ruhe findet man die Ruhe,
es sei denn, ein Handy ist in der Nähe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.09.2015


Die Intellektuellen und auch die Philosophen
sind Lichtjahre davon entfernt, Bewusstsein zu haben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.09.2015


Die Psychologie bisherigen Ursprungs ist für die Katz
und muss neu gedacht werden.

Zusammenfassung des Buches „Schnelles Denken, langsames Denken“ von Daniel Kahneman.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.09.2015


9 von 10 Philosophen können nicht denken.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 15.09.2015
Siehe dazu die Nr. 106 "Über das Denken"


Je größer das Wissen,
umso geringer die Einsicht,
dass man Fehler beim Denken macht.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.09.2015


Kalorien sind zur Gewichtssteigerung
und gleichzeitig zur Reduzierung des Selbstbewusstseins geeignet.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.10.2015


Langsames Sprechen bringt das Denken zutage.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.10.2015


Nur in ein unterentwickeltes Gehirn kann sich Gott einnisten.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.10.2015
Ergänzt am 18.10.2015 in die Nr. 180 "Gott, gibt es Dich?


Wer fragt, der bekommt Antworten.
Wer antwortet, der erntet manchmal Streit.
Deshalb werden lieber Fragen gestellt und Antworten oft vermieden,
und auf eine gestellte Frage
wird häufig in den Medien und der Politik mit neuen Fragen geantwortet.
Mit dieser Strategie wird vermieden Lösungen zu erarbeiten.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.10.2015
siehe dazu die Nr. 246


Das Unglück der Menschheit:
Sie orientiert sich an den Mächtigen, nicht an den Weisen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.10.2015


Nicht zugeben können
und sich nicht entschuldigen können
gehen immer Hand-in-Hand.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.11.2015


Du gerätst nur in den Focus von Soziopathen,
wenn Du etwas hast, was deren Begehrlichkeiten weckt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.11.2015


Resilienz ist eine individuelle Leistung des Gehirns
ohne soziale Komponente.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.11.2015
Zur Resilienz siehe die Nr. 320


So wie es keinen Sinn macht den Affen das Sprechen beizubringen,
so macht es auch keinen Sinn den Menschen die
Logik beizubringen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 07.11.2015
siehe dazu die Nr. 307 "Der Logos ist die Wahrheit"


Je gescheiter ein Mensch ist,
umso bornierter und kritikunfähiger ist er.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.11.2015
siehe dazu die Nr. 125 "Kritik und Kritik-Fähigkeit"


Manche Menschen sind so intellektuell,
dass sie vor lauter Gescheitheit nicht bemerken,
wie beschränkt sie eigentlich sind.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.11.2015
siehe dazu die Nr. 125 "Kritik und Kritik-Fähigkeit"


Der Anteil des Unbewussten
in unserem Denken und Handeln ist übermächtig
und hindert uns Menschen daran menschlich zu sein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 11.11.2015
siehe dazu die Nr. 266 "Die Menschlichkeitsfabel von Ulrich H. Rose"


Der Verstand erfasst, denkt und begreift – eventuell.
Die Vernunft denkt nach, erkennt Zusammenhänge und richtet sich danach aus.
Das Ergebnis des Ausrichtens kann vernünftig, wie auch unvernünftig sein.
Dies hängt davon ab, inwieweit sich die Vernunft an der Logik orientiert oder nicht.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.11.2015
siehe dazu die Nr. 321 "Zusammenhang von Verstand und Vernunft"


Auf diesem Planeten Erde gibt es keine Vernunft,
die vernünftig ist, da es an Logik fehlt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.11.2015
siehe dazu die Nr. 321 "Zusammenhang von Verstand und Vernunft"



Der Verstand erfasst, denkt und begreift – eventuell.
Die Vernunft denkt nach, erkennt Zusammenhänge und richtet sich danach aus.
Das Ergebnis des Ausrichtens kann vernünftig, wie auch unvernünftig sein.
Dies hängt davon ab, inwieweit sich die Vernunft an der Logik orientiert oder nicht.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 14.11.2015
siehe dazu die Nr. 321 "Zusammenhang von Verstand und Vernunft"



Lieber etwas spät und richtig machen,
als die Dinge schleifen lassen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.11.2015


Alles nimmt ein gutes Ende für den,
auf den ein gutes Ende wartet.
Dies im Gegensatz zum Spruch von Leo Tolstoi:
„Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.“
Dies stimmt nicht, denn auf den Wartenden kann auch ein schlechtes Ende warten!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.11.2015


Dummheit ist der beste Schutz vor Borniertheit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.11.2015


Die Neigung der Menschen zur Lüge ist viel größer,
als die Liebe zur Wahrheit.
Beweis A: Zeige mir wahrheitsliebende und wahrheitslebende Menschen. Du wirst nur sehr wenige finden!
Beweis B: Sage die Wahrheit und Du wirst meistens gemieden.
Beweis C: Lüge und Du wirst geliebt! Schlimm! Was ist das für eine Liebe?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.11.2015


Die Liebe zur Lüge
übertrifft die Liebe zur Wahrheit bei Weitem.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.11.2015


Jeder möchte die Wahrheit hören.
Nur, wenn man die Wahrheit gesagt bekommt,
dann bereut man den Wunsch sofort,
die Wahrheit eingefordert zu haben.
Was für eine verrückte Welt!

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.11.2015


Das Vollkommenste in diesem Universum ist die Logik.
Der Mensch ist nicht vollkommen.
Deshalb gelingt den Menschen der Zugang zur Logik nur unvollkommen.
Nur in wenigen Ausnahmen kommt es bei einigen Menschen zu einem logischen Verständnis.
Alle Begriffe, die mit der Logik verknüpft sind, das sind "Vollkommene Begriffe".
Das bedeutet, dass diese "vollkommenen Begriffe" von den Menschen kaum bis nicht verstanden werden können.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.11.2015


Je gescheiter,
umso kontraintelligenter.

Siehe dazu die Nr. 326:
"Die immaterielle Gedankenwolke im Zssammenhang mit der Gegenwartserfassung im 3-Sekundenzeitraum von Prof. Ernst Pöppel"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.12.2015


Die Philosophen müssen sich dem logischen Denken widmen
und nicht dem Wissen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.12.2015


Wenn die Philosophie die Grundlage des Denkens wäre, dann müssten die Philosophen logisch denken können. Da sie das nicht können* widmen sie sich vorrangig trivialen Themen.#
*Immauel Kant Nr. 206 und # Precht Nr. 240
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.12.2015


Die Gescheiten unter uns
sind nicht in der Lage
uns das Glück näher zu bringen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.12.2015


Je intellektueller, desto uneinsichtiger, desto beratungsresistenter.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.12.2015 -> DB Nr. 327 "Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"


Wann hören wir endlich auf zu glauben und fangen mit dem DENKEN an?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.12.2015 -> DB Nr. 327 "Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"


Die Sterbehilfe, eine Akt der Gnade.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.12.2015 -> DB Nr. 328 "Sterbehilfe"


Die Liebe kann nur empfunden, nicht beschrieben werden.
Für das Beschreiben der Liebe reicht das gesamte Universum mit all seinen Sprachen nicht aus,
denn „Vollkommene Begriffe“, wie die Liebe, können nur umschrieben, nicht beschrieben werden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2015


Vollkommene Begriffe, wie die Liebe,
können nur umschrieben, nicht beschrieben werden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2015


Für einen liebevollen Kuss braucht man beide Hände.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.12.2015


Das Neuordnen der eigenen Vorurteile ist kein DENKEN.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.12.2015


Als ich vor 40 Jahren meine Uhr ablegte
begann sich die Zeit zu verlangsamen.
Genau 20 Jahre später kam ich in der Zeitlosigkeit an.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.12.2015


Das Chaos bringt die Logik hervor.
Ist dann Chaos Chaos?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.12.2015


Vertrauen kann sich nur aus Ehrlichkeit entwickeln.
Wenn Du ehrlich bist, wer weiß es und wer glaubt Dir, wenn Du es sagst –
und woher weißt Du, dass jemand zu Dir ehrlich ist?
Das bedeutet, dass Vertrauen einem Goldstück gleicht,
von dem man erhofft, dass es auf Wasser schwimmt.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.12.2015


Lerne Brücken zu bauen,
um zu neuen Ufern zu gelangen -
und wenn nötig, reiße die Brücken hinter Dir ein.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.12.2015

 

Sprüche von Ulrich H. Rose vom Jahr 2016:

2016

Meine Geduld und mein Glück wurden unendlich groß,
als mich die Liebe umschloss.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.01.2016


Harmonie = Resonanz = Logos = Liebe = Bewusstsein = Wahrheit
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.01.2016


Engel wollen fliegen – lasse sie fliegen!
Nur wenn ein Engel ein Herz hat,
dann legt er seine Flügel ab und bleibt bei Dir.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.01.2016


Der begehbare Kleiderschrank der Männer heißt Fußboden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 02.01.2016


Hast Du das Glück in Dir, findest Du es überall.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 03.01.2016


Frauen denken rational,
Männer lassen sich denken.

Der Unterschied von Männern und Frauen im Denken:
Männern schauen Frauen auf den Arsch und denken: "Was für ein Arsch".
Frauen schauen Männern ins Gesicht und denken dasselbe.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 04.01.2016


Gib Dir die Zeit,
dann gehört sie DIR.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.01.2016


Die einzige Macht,
die ich akzeptiere,
ist die Macht der Liebe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.01.2016



Wenn Macht durch Macht vertrieben wird,
dann gibt es kaum Hoffnung auf Frieden,
sondern andere Mächte werden das Machtvakuum füllen.
siehe die Nr. 292 "Sprüche zur Macht"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 05.01.2016



Die 5 Sinne der Menschen:
Stumpfsinn, Schwachsinn, Wahnsinn, Blödsinn, Irrsinn
siehe dazu auch die Nr. 135 "Der Gehirnsinn"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.01.2016


Um das Beste zu bekommen –
sei bereit das Beste zu geben –
die Liebe.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 08.01.2016


Wenn DU wirklich etwas Besonderes im Leben
werden oder erreichen willst,
dann werde DU selbst – finde zu DIR.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.01.2016


Es gibt 2 Möglichkeiten durchs Leben zu gehen:
Verschlossen und verstohlen,
oder offen und ehrlich.
Welche dürfte hin zum Glück führen?
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.01.2016


Wahrheit ist nur eine andere Ausdrucksform von Glück.
Aus der Nr. 52 "Definition Bewusstsein"
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 09.01.2016


Der sichtbarste Verfall einer Gesellschaft
zeigt sich in der Missachtung seiner Lehrer.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.01.2016


Eine Vision ist vorweggenommene Zukunft.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.01.2016


Liebe ist die Entsprechung
von Harmonie, Wahrheit und Glück.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 10.01.2016


Zurückblickend ist ein dauerhaftes Glücksgefühl
ein Indiz für die zeitlose, wahre Liebe in Dir.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.01.2016


Ein tragendes Glückgefühl in Dir
steuert immer auf die wahre Liebe hin.
Zeit spielt dabei keine Rolle und es ist egal, wie alt Du bist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.01.2016


Wenn das Hoffen aufhört
kehrt die Ruhe zurück.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 12.01.2016
Siehe dazu auch die Hauptseite "Liebe", um diesen Spruch besser und nur in Bezugnahme zur "unglücklichen Liebe" zu verstehen.


Die Liebe hat Dir das Leben gegeben,
nun gib der Liebe Dein Leben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.01.2016


Die Zeit verlangsamt sich
durch bewusstes Erfassen der einzelnen Momente.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.01.2016


Mein Zeitempfinden ist identisch mit der Unendlichkeit.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 17.01.2016
Siehe dazu die Nr. 87


Wer wirklich die Liebe sucht,
der wird einen Weg zur Liebe finden.
Der bedauernswerte Rest findet Ausreden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 18.01.2016


Was ist der sicherste Beweis für Bewusstsein?
Wenn Du weißt, was
Wahrheit ist.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 20.01.2016



Statt dem Denken unterstellen die meisten Menschen.
Dem Unterstellenden dies gesagt,
führt nicht zum Denken hin,
es erzeugt in den Unterstellenden Ablehnung,
da sie sich getroffen fühlen, ohne dies zugeben zu können.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.01.2016



Da die Wahrheit ALLES ist, kann sich nichts hinter ihr verstecken.
Denn hinter der Wahrheit steht nicht die Lüge, da steht die Logik.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.01.2016



Die Wahrheit treibt die Lüge und die Lügenden vor sich her.
Die Lüge und die Lügenden verschwinden mit der Zeit,
die Wahrheit bleibt und hat Bestand.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.01.2016


Der „kategorische Imperativ“ ist gleichzusetzen
mit der „verstandzerfransenden Impertinenz"

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 23.01.2016
siehe dazu die Nr. 334 „verstandzerfransenden Impertinenz"


Es ist nicht schwer alt zu werden,
es ist schwer jung zu bleiben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.01.2016


Alt zu werden, das passiert von selbst,
jung zu bleiben – vor allem geistig,
das erfordert einiges an Anstrengung.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.01.2016


Magnetismusgesetz: Dreck zieht Dreck an.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.01.2016


Wer Tiere seine besten Freunde nennt,
der hat die Menschen aufgegeben.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 27.01.2016


Am meisten wundere ich mich über mich selbst.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.01.2016


Je weniger Zeit mir bleibt, umso mehr Zeit habe ich.
Ulrich H. Rose mit fast 65 Jahren, * 06.04.1951 vom 28.01.2016


Nur mit den Jahren besteht die Möglichkeit weise zu werden.
Leider kommen die Jahre meistens alleine daher.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 28.01.2016


Das Gesagte wird manchmal missverstanden.
Das Verstandene muss nicht gesagt werden.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 29.01.2016



Mit der Menschlichkeit der Menschen ist kaum Staat zu machen!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 30.01.2016
Aus der Nr. 331 "Mit dem IS kann man nicht verhandeln



Die zwei unheilvollsten und unglückbringensten Begriffe auf dieser Welt:
Religion und Glaube.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 01.02.2016


Die Presse schafft es nicht die Lügenpresse zu bestätigen
- zum Vorteil von PEGIDA und AfD.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 06.02.2016
Siehe dazu die Nr. 104 "Das Degenerative an den Medien ist ..."



Was ist der Unterschied zwischen Sex und Liebe?
Du kannst eine Rose abschneiden und sie übergeben.
Du kannst sie auch so lassen, wie sie ist und ihr Wasser geben.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 26.02.2016


Der Quellenschutz schützt nur die Quelle - nicht den Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.03.2016


Die Verfassungsschüzer schützen nur die Verfassung - nicht die Menschen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 13.03.2016


Sätzen mit "nicht", vor allem mit vielen "nicht"
sind mit sehr großer Vorsicht zu begegnen,
die sie von der Wirklichkeit ablenken.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.03.2016


Wenn wir Dinge sehen, anfassen, fühlen können,
beweist das mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass es sie gibt.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.03.2016
siehe dazu die Nr. 48 "Wie wirklich ist die Wirklichkeit"

_____________________________________________________

Zuerst war etwas Unbeschreibliches,
welches sich zu Materie formte.
Aus dieser Materie wurde Lebendiges,
welches ihre unrühmliche Krönung im Menschen fand.
Die Schöpfung entdeckt sich selbst im Menschen,
findet sich aber leider in sich selbst nicht wieder.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.03.2016

Vorgängerspruch dazu vom 03.02.2013:
Die Natur zeigt sich hier auf dieser Erde in aller Pracht,
sie zeigt ihre Lebendigkeit in den Pflanzen und Lebewesen
und entdeckt sich selbst im Menschen.


_____________________________________________________


Vor Äonen von Jahren waren Mann und Frau
in Harmonie vereint und EINS.
Über die Jahrtausende trennten sie sich
in zwei gegensätzlich Pole.
Seit dieser Trennung spüren sie
immer wieder das große Verlangen,
den ursprünglichen Zustand
durch Vereinigung wieder herzustellen.
Nur in diesem Vereinigungszustand, Liebe genannt,
wird die verlorengegangene Harmonie wieder erreicht.
Wie gnädig ist doch die Natur zu seinen Geschöpfen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.03.2016



Ohne meinen geliebten Menschen bin ich NICHTS.
Wenn ich ihn beim Gehen nicht halte und stütze,
dann stolpern wir beide und tun uns weh.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.03.2016


Wenn wir Dinge sehen, anfassen, fühlen können,
beweist das mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass es sie gibt.

Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 21.03.2016


Vor Äonen von Jahren waren Mann und Frau in Harmonie vereint und EINS.
Über die Jahrtausende trennten sie sich in zwei gegensätzliche Pole.
Seit dieser Trennung spüren Mann und Frau immer wieder das große Verlangen
den ursprünglichen Zustand durch Verschmelzung wieder herzustellen.
Nur in diesem Verschmelzungszustand - Liebe genannt,
wird die verlorengegangene Harmonie wieder erreicht.
Wie gnädig ist doch die Natur zu ihren Geschöpfen!
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 24.03.2016

_________________________________________________________

Das Einzige, was wir vom Islam lernen sollten,
ist die Kompromisslosigkeit gegenüber Andersgläubigen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.03.2016

Beispiele dazu:
Biete dem Islam die Stirn und Du bekommst die Hand oder den Kopf abgeschlagen.
Widersprich dem Islam und Du kommst in den Focus von Mördern und Selbstmördern.
Gehe dem Islam mit Liebe entgegen und Du erntest Hass.

Zum besseren Verständnis des letzten Satzes ein passender Spruch:

Aggressiven Religionen kann man nur mit Aggression begegnen,
da dies die einzige Sprache ist, die sie verstehen.
Ulrich H. Rose * 06.04.1951 vom 25.03.2016

________________________________________________________


Wenn Du die weiteren Sprüche ansehen willst, dann wechsle ins Erkenntnis-Reich.de.
Hier der LINK: "Gesamte Sprüche von Ulrich H. Rose"

Uli's kleine, in sich geschlossene Welt

Die kleine Glückswelt, die kleine Glückskugel von Ulrich H. Rose

Glückswelt von Ulrich H. Rose Uli's kleine, in sich geschlossene, resiliente Glückswelt.


_____________________________________________________________________________________

Was für das Holz das Feuer, was ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Holz und Feuer Was für das Holz das Feuer, was für das Leben die Zeit, das ist für den Geist die Lüge.Erster Spruch von Ulrich H. Rose vom 17.03.1996


_____________________________________________________________________________________

Tief in Dir, da bist DU.

Spruch zum Glauben von Ulrich H. Rose Tief in Dir, da bist DU. Wer hindert Dich daran zu Dir zu finden? Der Glaube an Götter, an Geld, an Macht, an den Teufel. UHR vom 18.12.2014


_______________________________________________________________________________________

Die Natur zeigt sich hier ...

Spruch von Ulrich H. Rose zur Natur + dem Menschen Die Natur zeigt sich hier auf dieser Erde in aller Pracht, sie zeigt ihre Lebendigkeit in den Pflanzen und Lebewesen und entdeckt sich selbst im Menschen. UHR vom 03.02.2014


_______________________________________________________________________________________

Wann ist Erfolg erfolgreich?

Spruch von Ulrich H. Rose zu Erfolg Wann ist Erfolg erfolgreich? Wenn wir viele Menschen an unserem Erfolg teilhaben lassen. UHR vom 27.01.2015


_______________________________________________________________________________________

Das Selbstvertrauen der Menschen wird ...

Spruch von Ulrich H. Rose zum Selbstvertrauen Das Selbstvertrauen der Menschen wird durch die tagtägliche Informationsflut stark gedämpft. Dadurch erhöht sich bei den Gescheiten der Druck des "Verstehenmüssens" mit dem Ergebnis des "Wenigerbegreifenkönnens". UHR vom 07.04.2015


_______________________________________________________________________________________

Probleme sind dazu da ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Problemen Probleme sind dazu da gelöst zu werden und nicht gepflegt. UHR von 1995


_______________________________________________________________________________________

Seelenklang Resonanz Ulrich Rose

Spruch von Ulrich H. Rose zu Seelenklang + Rose Seelenklang entsteht nur bei Resonanz. UHR vom 17.05.2015


_______________________________________________________________________________________

Nur in einen kranken Geist kann ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Geist und Gott Nur in einen kranken Geist kann sich Gott einnisten. UHR vom 21.05.2015


_______________________________________________________________________________________

Wer den Himmel auf Erden nicht findet, der ...

Spruch von Ulrich H. Rose zum Himmel auf Erden Wer den Himmel auf Erden nicht findet, der wird ihn nirgends finden. UHR vom 21.05.2015


_______________________________________________________________________________________

Die Steigerung von Mut ist ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Mut und Demut Die Steigerung von Mut ist Demut. UHR vom 18.01.2007


_______________________________________________________________________________________

Die Hoffnung trägt dich ...

Spruch von Ulrich H. Rose zur Hoffnung Die Hoffnung trägt Dich, wie das Wasser den Fisch, bei grenzenloser Schwerelosigkeit - durchs Leben. UHR vom 10.09.2014


_______________________________________________________________________________________

Viele suchen ihr Glück, wie ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Glück und Brille Viele suchen ihr Glück, wie sie eine Brille suchen, die sie auf der Nase tragen. UHR vom Sept. 2001


_______________________________________________________________________________________

Nicht jeder Gehirnschlag trifft ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Gehirnschlag Nicht jeder Gehirnschlag trifft ins Schwanrze. UHR vom 01.07.2015


_______________________________________________________________________________________

Manche Fragen sind schlimmer als ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Fragen Manche Fragen sind schlimmer, als keine Frage. Eine Frage kann die Lösung herbeiführen, oder auch der Beginn einer neuen Fragenlawine sein, die alles unter sich begräbt. UHR vom 27.07.2015


_______________________________________________________________________________________

Nicht jeder Gehirnschlag trifft ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Gehirnschlag Nicht jeder Gehirnschlag trifft ins Schwanrze. UHR vom 01.07.2015


_______________________________________________________________________________________

Dum musst was machen , wenn ...

Du musst was machen, wenn Du was machen willst. Dies zum Motto "Müßiggang ist aller Laster Anfang" UHR vom 29.05.2015


_______________________________________________________________________________________

Was willst Du machen, wenn ...

Spruch von Ulrich H. Rose zum etwas machen Was willst Du machen - wenn Du nichts machst? UHR vom 10.06.2010


_______________________________________________________________________________________

Nur in der Ruhe findet ...

Spruch von Ulrich H. Rose zur Ruhe Nur in der Ruhe findet man die Ruhe, es sei denn, ein Handy ist in der Nähe. UHR vom 03.09.2015


_______________________________________________________________________________________

Das Tragende des Glaubens ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Glauben und Angst Das Tragende des Glaubens ist die Angst. UHR vom 08.05.2011

Und Angst ist ein schlechter Träger, eine denkbar schlechte Grundlage.
Der Glaube hat eine äußerst schlechte Grundlage!
Siehe das Ergebnis des Glaubens auf diesem Planeten!
_______________________________________________________________________________________

Kalorien sind zur Gewichtssteigerung und ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Kalorien Kalorien sind zur Gewichtssteigerung und gleichzeitig zur Reduzierung des Selbstbewusstseins geeignet. UHR vom 05.10.2015


_______________________________________________________________________________________

Wer fragt bekommt Antworten. Wer ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Fragen und Antworten Wer fragt, der bekommt Antworten. Wer antwortet, der erntet manchmal Streit. Deshalb werden lieber Fragen gestellt und Antworten oft vermieden, und auf eine gestellte Frage wird häufig in den Medien und der Politik mit neuen Fragen geantwortet. Mit dieser Strategie wird vermieden Lösungen zu erarbeiten. UHR vom 20.10.2015

siehe zum obigen Spruch die Nr. 246 "DIE ZEIT Nr. 25 und PHILOSOPHIE, Juni 2013"
_______________________________________________________________________________________

Stolz ist kein Stolz, der ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Stolz Stolz ist kein Stolz, der in Selbstbeweihräucherung mündet. UHR vom 24.01.2015


_______________________________________________________________________________________

Spruch von Ulrich H. Rose zu Stolz Stolz kann man nur auf das sein, was anderen Menschen hilft. UHR vom 20.01.2015 Stolz ist kein Stolz, der in Selbstbeweihräucherung mündet. UHR vom 24.01.2015


_______________________________________________________________________________________

Alles nimmt ein gutes Ende für den, ...

Spruch von Ulrich Rose zu gutem Ende Alles nimmt ein gutes Ende für den, auf den ein gutes Ende wartet. Dies im Gegensatz zum Spruch von Leo Tolstoi: „Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.“ Dies stimmt nicht, denn auf den Wartenden kann auch ein schlechtes Ende warten! UHR 23.11.2015

Dies zum Thema Logik
Beginne zu DENKEN um zu begreifen, was wahr ist.
_______________________________________________________________________________________

Dummheit ist der beste Schutz vor ...

Dummheit ist der beste Schutz vor Borniertheit. UHR vom 23.11.2015

Gescheite, die sich in ihrem bornierten Denken nicht hinterfragen können,
sind in ihren Auswirkungen 10x schlimmer auf die Gesellschaft, als Dumme.
Gut, dass es nicht so viele Gescheite gibt.
Wobei, die Anzahl der "eingebildet Gescheiten", die steigt leider ständig.
Siehe die Auswirkungen.
_______________________________________________________________________________________

Eine Vision ist ...

Spruch von Ulrich H. Rose zu Vision und Zukunft Eine Vision ist vorweggenommenene Zukunft. UHR vom 10.01.206


_______________________________________________________________________________________

Strategen leben von ....

Spruch von Ulrich H. Rose zu Strategen Visionären Strategen leben vom Machtzuwachs und vom Geld. Visionäre leben mit und von ihren Visionen. UHR vom 07.06.2007

Weitere Domians = www.Definition-Intelligenz.de + www.Erkenntnis-Reich.de